Sonntag, 24. Februar 2013

Liebe Freunde,

....ich habe die Absicht einen Beitrag zu verfassen, setze mich an den Computer und warte ab, was kommt. In den aller seltensten Fällen weiß ich vorher, worüber ich schreibe. Mich inspirieren Bücher oder Beiträge auf youtube, Gespräche mit Menschen oder eigenes Erleben.

Vorhin rief mich eine liebe Freundin an. Ich frage, wie es ihr geht und sie gesteht mir, was alles so "daneben" läuft in ihrem Leben! Und das ist eine Menge, wie ich finde. Ein Rosenkrieg, der fast fünf Jahre dauert, "erfüllt" ihr Leben neben einem 40-Stunden-Job. Und vier erwachsene Kinder, die auch noch ab und zu Zeit in Anspruch nehmen, das ist der angenehmste Teil....

Sie ist umgezogen und hat vor fast zwei Monaten einen Telefonanschluss geordert. Mitte Februar sollte er geschaltet werden und der Techniker hatte sich angekündigt. Sie war zuhause, hatte das Handy immer in Hörweite und niemand kam. Ihr Sohn rief später bei der entsprechenden Stelle an und man teilte ihm lapidar mit, dass der Mann ihr Haus nicht gefunden hatte. Das steht seit 10 Jahren da und auch die Haus-Nr. ist deutlich zu sehen.

Pech - denken die meisten....! Hätte ich vor ein paar Jahren auch noch gedacht. Da wir aber inzwischen alle wissen, dass das Leben, das uns "da draußen" "passiert, nur ein Spiegel ist, lohnt es sich, näher hinzuschauen.

Im Gespräch - ich kenne sie nun schon seit über 25 Jahren - kristallisiert sich heraus, dass sie sich selbst schon lange nicht "mehr" wichtig nimmt. Aber seit ein paar Monaten ist es ganz schlimm geworden:
Sie hat nicht mal mehr Lust, sich nett anzuziehen und möchte am liebsten - O-Ton - in einer Kutte rumlaufen.

Dann "wundert" sie sich, dass der Techniker sie nicht "findet"! Jemand, der sich selbst nicht wichtig nimmt, sondern immer die anderen vorschiebt, wie die Kollegin, den Chef, den Nachbarn oder sonst
eine andere Person, bekommt gespiegelt: Ihr "könnt mich übersehen", denn ich "übersehe" auch meine
Person und meine Bedürfnisse. Dann höre ich noch, dass die Nachbarn sie "mobben und sich bei ihr per Mail beschweren, dass das Auto der Freundin ihrer Tochter ungünstig stände, obwohl es sie selbst keineswegs behindert hat. Der unbewusste Mensch würde ins Klagelied über die unsozialen Nachbarn einstimmen.

Was steht einer Person, die - neudeutsch - "gemobbt" wird, energetisch auf der Stirn in großen Buchstaben geschrieben: Mit mir könnt ihrs machen!!!

Ich kenne meine Freundin seit Jahren so: Sie erzählt mit stets gleich lächelnder Miene, was ihr alles für
Grausamkeiten seitens ihres Noch-Ehemannes angetan werden. Ich dachte mir immer, wie kann man nur so "gelassen" über solche Dinge sprechen, so, als würde sie von einer Bekannten berichten. Da kam keine Wut, kein Ärger "rüber". Wo gehen diese Emotionen denn hin? Denn dass sie da sind, ist ohne Zweifel. Sie richten sich gegen sie. Meine Freundin hat offensichtlich eine stabile Gesundheit, ich höre sie sehr selten über körperliche Unpässlichkeiten klagen. Vielleicht redet sie auch einfach nicht darüber.

Da das jetzt so "verstärkt" - wie sie mir mitteilte, in ihrem Leben wirkt, muss, darf sie jetzt hinschauen.
Dass diese Muster seit der Kindheit "laufen" ist klar. Bisher konnte man es immer auf die anderen schieben. Unmöglicher Ehemann, "schräger" Nachbar, motzige Kollegin oder wie auch immer.

Was hat sie, haben die meisten von uns in der Kindheit gelernt: Um geliebt zu werden, muss ich Leistung bringen. Gute Schulnoten, anständige Manieren, Mädchen durfte ihre Kleidchen nicht schmutzig machen. Wir kennen das alle!

Da JETZT die Zeit ist, wo alles aufgelöst werden darf, kommt eben das, was jahrelang negiert und unterdrückt wurde, massiv an die Oberfläche. Sie hat es nicht "zufällig" mir erzählt, sondern ihre Seele
"wusste", dass in dem Falle ich ihr die "Fakten" schonungslos mitteile. Denn sie hat keinen Nutzen davon, wenn ich mir das anhöre und ebenfalls über die "unfähigen" Techniker oder über die "kaltherzigen" Nachbarn "schimpfe".

Wir alle sind aufgefordert, bei allem, was uns im "Außen" begegnet und das uns ärgert, verletzt oder sonst irgendwie tangiert, bei uns selbst hinzuschauen. Was hat es mit mir zu tun? Denn - das weiß man seit der Quantenphysik nun zweifelsfrei: Alles, alles, einfach alles, was mir im außen begegnet spiegelt Glaubensüberzeugungen wider. Bei schönen Dingen nehmen wir das einfach lächelnd hin. Wenn wir z.B. Wertschätzung erfahren, weiß ein Teil in uns: "Ja, du bist schon ein netter Kerl, das merken die anderen endlich auch!"

Wenn ich aber unangenehme Umstände "anziehe" bin ich schnell dabei und schiebe es auf die anderen:
Ignoranten, Unhöfliche - und das sind noch nette Ausdrücke.

Eine andere Bekannte "beschwerte sich" bei mir, dass die anderen sie nicht respektieren. Dann lautet die Frage: Wo respektiere "ich mich nicht"!

Je wichtiger ich mir bin, desto wichtiger werde ich auch anderen Menschen sein! Wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück. Dieser altbekannte Spruch stimmt auf den Punkt: So wie ich mit mir umgehe, so gehen die andern mit mir um!

Das ist so und nicht anders: Wenn ich selbst ständig scharf mit mir ins Gericht gehe und mich dumm, unfähig oder ähnliches "beschimpfe", sei es in Gedanken oder auch laut, dann darf es mich nicht wundern, wenn es auch die "anderen" tun. Robert Betz, ich zitiere ihn gerne, meinte: Wenn ich mich in den Spiegel sehe und mir gefällt das und jenes an meinem Körper nicht, wie soll der Körper dann einem anderen gefallen. Und das betrifft natürlich nicht nur unsere Hülle, sondern auch unsere Charaktereigenschaften.

Also, seid gnädig mit Euch! Dann sinds auch die anderen!!!

In diesem Sinne - ich wünsche Euch eine wunderschöne Woche!!!


❤lichst Petra









Sonntag, 17. Februar 2013


Ich grüße Euch herzlich!

Die Sehnsucht nach Wärme und erwachender Natur wächst....ich denke nicht nur bei mir!

Die Tage werden länger und in gut fünf Wochen ist kalendarischer Frühlingsanfang...und die Hoffnung auf wärmere Tage steigt proportional beim Abreissen des Kalenderblattes..

Langsam kommt Bewegung in unseren Alltag - die Zeit des Ruhens, des Wartens, des Insichgehens geht dem Ende zu. Man spürt die aufsteigenden Kräfte der Natur, bei den ersten wärmeren Sonnenstrahlen bricht die Natur, die bereits in den "Startlöchern" sitzt, aus. Alles hat seine Zeit - die Zeit des Aufbruches, des Wachstums, der Ernte und der Ruhe. Die Natur macht es uns durch die Jahreszeiten vor. Wenn wir uns an ihr orientieren, sind wir immer "richtig". Dinge anzupacken, wenn die Zeit nicht "reif" ist, kostet unnötig Kraft und vergeudet Energie. Ich durfte das einmal hautnah erleben.

Vor ein paar Jahren plante ich ein paar Seminare, d.h. ich organisierte, warb und tat alles, was dazu gehört, um ein paar Menschen aufmerksam zu machen. Keines dieser Workshops kam zustande.
Außer viel Arbeit und finanziellem Verlust blieb mir nichts.
"Zufällig" las ich ein paar Monate später, dass von Anfang Januar bis Ende Februar die denkbar ungünstigste Zeit war, etwas "Neues" auf die Beine zu stellen.

Ohne dieses Wissen hatte ich an mir gezweifelt, hatte gehadert und war gekränkt und auch etwas wütend. Als ich die "Erklärung" las, verstand ich und durfte anerkennen, dass nicht immer alles an einem selbst liegt, sondern dass die Zeitqualität eine entscheidende Rolle spielt.
Astrologen werden jetzt sagen: Na klar, ..das konnte damals nicht gehen, weil...ich kenne mich mit der Nomenklatur der Astrologie nicht aus...irgendetwas stand zu irgendetwas in Konjunktion...deshalb.

Lange Rede, kurzer Sinn - alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit. Auch wenn sie uns schneller vergeht und auch wenn manches viel schneller passiert als noch vor ein paar Jahren. Trotzdem dauert es eben ein paar Tage, ein paar Wochen, bis die Blumen und die Bäume austreiben.

Der Mondkalender zeigt es uns überdeutlich, wie sehr wir von der Natur abhängen: Es gibt die Frucht- und die Wurzeltage und jeder, der sich über kleine Radieschen mit riesigen Blättern wundert und es einmal nach den Mondtagen ausprobiert, wird die Wirkung sehen. Wenn man die Radieschen an Wurzeltagen säht, gibt es große Radieschen (Wurzeln), wer sie "zufällig" an Blatttagen aussät, erntet eben große Blätter, aber das Radieschen bleibt eher mickrig.

Es gibt immer noch Zweifler, die sich nicht vorstellen können, dass es Zeitqualitäten gibt. Dass alleine der Mond Ebbe und Flut auslöst, wird wohl niemand in Zweifel ziehen. Wieso sollen dann die anderen Planeten keine Auswirkung auf unser Erleben haben.
Unser Ego ist doch meistens noch etwas aufgebläht oder im negativen Sinne: Wir zweifeln an uns! Das heißt wir nehmen uns - noch - zu wichtig. Wenn wir das größere Ganze sehen könnten und uns auch nur im entferntesten vorstellen könnten, dass wir alle verbunden sind, würden wir uns nicht mehr so wichtig nehmen.

Jede/Jeder von uns hat doch hauptsächlich sein Leben, seine "Probleme" im Fokus. Findet das, was ihm alles passiert, schlimm oder ungerecht. Wir Menschen als Einheit zählen! Unser Egoismus hat uns dahin gebracht, wo wir jetzt sind. Jeder gegen jeden, jeder möchte seinen Vorteil, jeder möchte noch mehr haben als der andere. Wenn die Sicht aus einer höheren Bewusstseinsebene gelingt zeigt es uns:
Es gibt niemanden anderen als uns "SELBST", wenn ich einem anderen etwas wegnehme, nehme ich es "mir", wenn ich jemanden anderem etwas "gebe", schenke ich es "mir". Früher hatte die Menschheit auch geglaubt, die Erde wäre eine Scheibe.

Ich gebe zu, für viele ist dies noch nicht ganz nachvollziehbar - auch mein Verstand tut sich mitunter schwer mit dieser Vorstellung. Da wir uns aber am Beginn der 5. Dimension befinden, die vor allem etwas mit erweitertem Bewusstsein zu tun hat, und die Wissenschaft und die spirituellen Sucher einen gemeinsamen Nenner finden lässt, dürfen wir uns dem Gedanken öffnen, dass die Welt vielleicht ganz anders ist, als wir bisher gedacht haben oder man uns "erzählt" hat.

Wir glauben oder glaubten, dass die Welt einfach so existiert - unabhängig von uns. Dass es aber nicht so ist, können Physiker inzwischen "beweisen". Die kleinsten Teile von den Atomen über die Moleküle bis hin zu den Quarks"verhalten" sich so, wie der "Beobachter" es erwartet. Der "Beobachter" sind wir, unser Bewusstsein. Deshalb macht der Satz: Nach deinem Glauben geschieht dir! hier wirklich Sinn. Alles was ich/wir für möglich halten kann, wird in meinem Erfahrungsfeld "auftauchen".

Wenn wir glauben, dass man kämpfen muss, wird uns genau das passieren. Wenn wir glauben können, dass wir "Glückspilze" sind, werden wir genau solche Erfahrungen in unser Leben ziehen, die uns nach "unserer Erwartung" geschehen können.

Aber es geht um mehr als nur um Glauben. Denn Glauben heißt nicht wissen. Es geht darum zu "wissen", dass die Welt eben so oder so reagiert. Wenn ich mir 100%ig sicher bin, dass ich z.B. einen Parkplatz auch auf einer viel befahrenen Straße bekommen kann, wird einer frei sein oder werden, wenn ich hinfahre.
Aber - und das ist das Geheimnis, es darf nicht der leiseste Zweifel da sein, denn der macht alles zunichte. Deshalb werden auch so viele "Wünsche" nicht erfüllt. Wir wünschen etwas, wir wollen etwas, erhoffen etwas - einen Umstand, etwas materielles, können aber nicht wirklich "glauben" - "wissen", dass wir es bekommen können.

Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, wenn ich etwas möchte und es mir nicht "so wichtig" ist, kriege ich es auch. Wenn ich etwas aber "unbedingt" möchte, dann bleibt es erst mal von mir fern.

Denn - wenn ich mir etwas sehr "wünsche" zeige ich dem Universum damit, dass ich es ja nicht habe. Da das Universum aber Fülle ist und alles im Überfluss da ist und das Universum aufgrund der Anziehung gleiches mit gleichem anzieht, ziehe ich Mangel an, denn, wenn ich etwas wünsche, habe ich es ja nicht. Ich weiß, das hört sich etwas kompliziert an und wenn man mit der Materie der energetischen Gesetze nicht so sehr vertraut ist, ist es erst einmal verwirrend.

Da ich aber selbst schon des öfteren hinlängliche Erfahrungen machen durfte, weiß ich, dass es so funktioniert.

Es ist eine Balanceakt des "Wollens/Wünschens" und des "Loslassens des Wunsches". In vielen Büchern "absichtslose Absicht" beschrieben, aber das trifft genau den Kern. Wollen ohne zu "brauchen"- das gelingt uns selbstverständlich leichter bei uns "nicht so wichtigen Dingen". Und oftmals ist es doch so, dass uns nach der "Erfüllung" gar nicht mehr bewusst ist, dass wir einen Umstand oder ein Ding einstmals "wollten".

Wer sich noch einmal mit der Quantenphysik beschäftigen möchte, ein kurzes Video dazu:

http://www.herzresonanz.info/?page_id=2763

So, das wars für heute!
Wünsche Euch eine wunderschöne Woche....
alles Liebe


❤lichst Petra 










Sonntag, 10. Februar 2013


Ich grüße Euch ganz herzlich!

....die letzten vier Tage war ich in eine traumhafte Winterlandschaft "versetzt" worden.
In Reith, ein paar Minuten von Kitzbühel entfernt, durfte ich vier wunderbare Tage bei einem
Seminar verbringen, das das Thema hatte: "Du bist der Held in deiner Welt".

Vor ca. drei Wochen zog es mich zu einem Vortrag hier in Nürnberg von Uwe Pettenberg, der vor
etlichen Jahren die ICHselbstAG gegründet hatte. Als ehemaliger Werbefachmann verschreibt er sich seit vielen Jahren dem Coaching. Er hatte eine erfolgreiche Werbeagentur, mit der auch internationale Preise gewann, verdiente viel Geld, aber nach eigener Aussage, fühlte er sich leer.

Ein Umstand, den sicher viele von uns kennen. Selbst wenn man sich "alles leisten" kann, ist das alleine noch kein Grund, von einem "erfüllten Leben" zu sprechen. Um es kurz zu machen: Wie er den Abend gestaltete, aus eigenem Erleben erzählte und viele Beispiele von - natürlich nicht namentlich erwähnten - Klienten brachte, faszinierte mich. Er berichtete, was die Ursache von chronischen Krankheiten war und davon, wie ein "Erkennen, "bewusst werden" schon ganz viel Hilfe zur Selbsthilfe werden kann.

Mein Impuls, dieses Seminar zu besuchen, war nicht sofort da, ich hatte eher an ein Einzel-Coaching gedacht, er meinte aber, diese 4 Tage würden erheblich mehr bringen. Er hat auch, wie ich dem Prospekt entnahm, ein sehr faires Angebot, was den Preis für das Seminar betrifft. Um es jedem zu ermöglichen, daran teil zu nehmen, staffelt er die Seminargebühr nach dem Einkommen, bis auch zu Hartz IV-Empfängern.

Mit einem guten Gefühl brach ich letzten Mittwoch mit einer guten Bekannten als Begleiterin Richtung Kitzbühel auf. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir Richtung Alpen. Uwe Pettenberg, bzw. seinen Mitarbeiterin kümmern sich auch um Mitfahrgelegenheiten. Denn das Seminar findet abwechselnd in Kitzbühel und in Stadtland-Seefeld statt. Die Inhalte des Seminares waren uns vorher nicht bekannt. Uwe schreibt in seinem Flyer über diesen Kurs:

- den Sinn des Lebens entdecken
- wieder Lust auf den Beruf zu finden
- Liebeskummer bewältigen
- Erziehungsprobleme lösen
- Beziehungskonflikte schlichten
- das Wichtige von Unwichtigem unterscheiden
- das Leben in neuem Licht sehen
- kurz: den ganz individuellen Weg zum persönlichen Glück finden

Erstaunt, gleichzeitig erfreut durfte ich sehen, dass es mehr Männer als Frauen zu dem Kurs zog. Das war vor etlichen Jahren noch deutlich umgekehrt. Uns Frauen war einfach schon viel früher bewusst, dass es uns nicht gut ging. Der Mann konnte es jahrelang verdrängen: Durch Ablenkung im Beruf.

Uwe war in Begleitung einer Dame, Diana, die Paar-Therapeutin ist. Wir hatten das Glück, Bettina dabei zu haben, die die Ausbildung bei Uwe absolviert hat und uns um morgens eine halbe Stunde Yoga zugute kommen lies. Die meisten Männer kannten es nicht, liessen sich aber freudig darauf ein.
Am letzten Tag war nicht geplant, unseren Tag mit Yoga zu beginnen, aber ein einhelliges: Wir möchten noch einmal Yoga, auch und vor allem von den Männern, lies uns noch einmal in den Genuss von Bettinas Yin-Yoga kommen. Sehr sanfte Übungen und jeder sollte nur so weit gehen, wie der Körper es zu lässt.

Ich möchte hier an dieser Stelle nicht die Inhalte des Kurses verraten, denn wenn ich ein "paar Brocken" hinwerfen würde, würde ein Außenstehender mit manchen Übungen nicht viel anfangen können und vielleicht vorab denken: So etwas soll mich weiter bringen? Aber wie so oft - aber eigentlich immer im Leben: Solange man etwas nicht selbst erfahren hat, kann man sich nicht vorstellen, was es bewirkt.

Jedenfalls sind keine Elemente dabei, die man nicht "bewältigen" kann. Es sollte nur die Bereitschaft da sein, Veränderungen zuzulassen.

Was in diesem "Selbsterfahrungs-Kurs" wieder einmal deutlich wurde: Unsere größten Themen kommen aus der frühen Kindheit, wie wir den Vater und in die Mutter "erlebt" haben. Ich habe an anderer Stelle schon öfters darauf hingewiesen, dass, wenn wir nicht mit dem Vater und der Mutter der Kindheit im Frieden sind, kein erfülltes Leben führen können. Uwe weiß von den allermeisten chronischen Krankheiten, ob die Ursache der Vater oder die Mutter der Kindheit ist. Bei MS-Kranken (Multiple Sklerose) ist es so, dass der Vater des Kindes (sehr oft haben Frauen MS) sehr strenge Strukturen vorgegeben hat, denen sich das Kind bis ins Erwachsenen-Alter unbewusst unterwirft.

Uwe, ein sehr authentischer Mann und Coach und seine Co-Therapeutin Diana haben uns achtsam und liebevoll durch diese vier Tage geführt. Es kamen bei allen Teilnehmern unterdrückte seelische Schmerzen der Kindheit hoch, die sehr mitfühlend durch die beiden begleitet wurden. Niemand wurde mit Konflikten, die ans Licht kamen, alleine gelassen. Das unterscheidet so einen Kurs sehr von einzelnen Therapiestunden, die man bei einem Psycho-Therapeuten oder Psychologen durchführt.

Auch ich hatte wieder einmal ein Aha-Erlebnis, das mich wieder einen Riesenschritt weiter gebracht hat.

Was ich auch noch sehr schön finde: Wir bekommen Hilfestellungen, wie es im Alltag weitergehen soll. Denn oft ist man nach solchen Kursen Zuhause wieder "alleine" und oft hilflos, weil man zwar ein paar wunderbare Tage in einer geschützten Atmosphäre verbracht hat aber nicht weiß, wie man alleine ohne den Coach an der Seite aus einem Tief wieder heraus kommen soll.

Uwe bietet einen weiteren Tag sechs Wochen nach dem Seminar an, um das Erfahrene zu vertiefen und zu intensivieren - und dieser Tag ist in den Seminargebühren enthalten. Und man darf sich auch telefonisch an ihn wenden, wenn unerwartet ein Konflikt hoch kommt.

Meine Begleiterin und ich und alle anderen Teilnehmer waren uns einig, dass alles, was Uwe anbietet, sehr strukturiert und sehr ehrlich ist.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese 4 Tage zu gönnen. Eine Investition in in das eigene Leben lohnt sich immer. Besser jetzt als nie...es freute mich auch zu sehen, dass zwei junge Männer dabei waren und die älteste Teilnehmerin war schon 69 Jahre. Es ist nie zu spät und selten zu früh, das eigene Leben in die Hände zu nehmen.

Sollte der eine oder andere Fragen haben, könnt Ihr mich gerne kontaktieren. Ich werde aber nicht über die Inhalte sprechen oder einzelne Übungen "ausplaudern", denn es macht Sinn sich ohne Vorbehalte darauf einzulassen.

Wir waren in einem kleinen Bio-Hotel untergebracht mitten in den Bergen. Eine sehr private Atmosphäre und bestes Essen. Vom Frühstück über das Mittagessen, Kaffee und wunderbaren Kuchen bis zum Abendessen war einfach alles rund.

In diesem Sinne wünsche ich Euch den Mut einen ersten Schritt zu tun.

http://www.ichselbstag.de/?gclid=CNyT0frPq7UCFcbKtAodnC4AYw


❤lichst Eure Petra







Freitag, 1. Februar 2013

Liebe Freunde,

heute ist der 1. Februar - nächstes Monat ist bereits Frühlingsanfang. Alle, die den Winter und das aktuelle Wetter nicht so sehr schätzen, werden eine leichte Vorfreude auf den Frühling bekommen.

Tulpen sind für mich immer die ersten Frühlingsvorboten. Diesen schönen Strauß habe ich geschenkt bekommen, aber sehr oft beschenke ich mich selbst mit frischen Blumen. Dies ist eine Wertschätzung an mich - ich bin es mir wert, mich mit Blumen zu beschenken. Vor vielen Jahren hatte ich einmal eine Kollegin, die hat sich am Montag immer einen Strauß Blumen mit gebracht. Sie sagte, im Büro wäre sie die meiste Zeit, deshalb stellt sie ihn sich an ihren Arbeitsplatz.

Damals war mir so etwas noch sehr fremd - sich selbst Blumen schenken. Für mich war das zu der Zeit undenkbar - denn ich war  mir noch nicht sehr viel wert. Sehr oft habe ich mich an anderen orientiert - es gab immer Menschen, die hübscher, intelligenter, besser angezogen, lächelnder etc. waren. Damals war ich sehr nach Außen orientiert. Mir kam es gar nicht in den Sinn, mich um mich und mein Inneres zu kümmern.

Ich achtete viel mehr auf meinen Partner, meine Nachbarn, Eltern, Kollegen, meine Kinder. Was war das Resultat - es gab immer etwas zu bewundern oder zu bemäkeln. Dass meine Seelenlage etwas mit dem zu tun hat, was mir im Außen begegnet, war mir vor 20 Jahren noch nicht klar und ich denke mal, den wenigsten.

Ich wollte es immer allen recht machen...dem Chef, dem Lebenspartner, den Eltern, den Kindern - und was war die Folge? Ich "verlor" mich aus "meinen Augen". Ich "reagierte" nur noch - vergleichbar mit dem Training beim Tennis. Es gab vor vielen Jahren eine "Maschine", die einen die Bälle "zuwarf" und ich hechtete ihnen hinterher. Genauso kam mir mein Leben vor - einer "externen Ballwurfmaschine" ausgeliefert zu sein.

Welche Erkenntnis dürfen wir nun heute haben? Es geschieht nichts, aber auch gar nichts im Außen, das es nicht erst in unserem Inneren gegeben hat: Ängste, Vorbehalte, Meinungen über Menschen und Umstände spiegeln sich in unserem Leben wider. Heute wissen wir - die meisten von uns - dass wir SELBST der Macher unseres Schicksals sind. Oben erwähnte Kollegin hatte damals auf ihrem Bildschirmschoner den Satz: Ich bin meines Glückes Schmied. Damals konnte ich mit dieser Aussage gar nichts anfangen. Ich hatte sie wohl schon einmal gehört, aber die wirkliche Bedeutung verstehe ich erst seit ein paar Jahren.

Wussten wir vor geraumer Zeit, dass unsere Empfindungen - ich meine nicht die Emotionen - wie Freude, Wertschätzung und Dankbarkeit unser Erleben "steuern". Es ist nicht alleine damit getan, positiv zu denken, wie es vor vielen Jahren in einer Unmenge Bücher propagiert wurde. Joseph Murphy, mein "Einsteiger-Buch" damals, hatte ja erklärt, dass wir uns "vorstellen, visualisieren" sollen, was wir haben möchten. Von materiellen Dingen bis zu einem neuen Partner. Wir sollten uns schon so fühlen, als hätten wir es erhalten. Das steht auch heute noch in der meisten Literatur.

Dass das nur die eine Seite der Medaille ist, kommt erst seit kurzem so richtig ans Licht.
Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einem guten, erfüllenden, glücklichen Leben. Gemeint ist nicht das lapidare "Danke", wenn einem jemand die Türe aufhält oder wenn der Kellner den Teller vor einen hin stellt. Gemeint ist ein Gefühl - das "empfundene" Danke. Wir kennen es alle, manche Menschen haben es auch einfach so. Ein tief empfundenes Gefühl der Wertschätzung. Leider spüren wir es meistens nur, wenn wir etwas bekommen haben. Ein überraschendes Geschenk, bei der Geburt eines Kindes oder bei einem echt gemeinten Kompliment. Dann kann dieses Gefühl, das sehr oft flüchtig ist, entstehen.

Dass wir aber, um angenehme Dinge, Umstände oder Menschen in unser Leben zu ziehen, das Gefühl der Dankbarkeit immer - im besten Falle mehrmals bewusst täglich - haben sollten, ist noch nicht so lange bekannt. Ich erinnere mich, dass meine Mutter oft sagte, sie wäre sehr dankbar. Ich habe dem damals nicht so viel Bedeutung beigemessen, aber heute verstehe ich die Wichtigkeit.

In der Bibel, die wir leider in den meisten Fällen nicht wörtlich nehmen dürfen - denn das Original, die Papyrus-Rollen, die am roten Meer gefunden wurden und nun im Vatikan unter Verschluss gehalten werden - stand nicht immer die Wahrheit.

Der Satz aus dem Matthäus-Evangelium im Neuen Testament lautet in der uns vorliegenden Bibel-Ausgabe:

Wer da hat, dem wird mehr gegeben, so dass er oder sie genug hat. Wer da aber nicht hat, dem wird auch das noch genommen.

Diese oft zitierte Aussage fand ich immer sehr ungerecht. Ich dachte mir immer: Ja, dann haben wohl die Glück, die schon bei reichen Eltern aufwachsen, und die anderen, die haben Pech.

Der Original-Satz, die Kirchen haben das entscheidende Wort einfach rausgestrichen, damit wir alle nicht wissen, auf was es genau ankommt ist das Wort Dankbarkeit!

Wer Dankbarkeit hat, dem wird mehr gegeben, so dass er oder sie mehr als genug hat. Wer aber keine Dankbarkeit hat, dem wird auch das genommen, was er hat.

Dieses fundamentale Wort und dessen Bedeutung und Auswirkung ist denjenigen bekannt, die "mehr als genug haben". Denn es gibt auf der Welt ein paar Familien, u.a. die Rotschilds, die wohl an dieses "Geheimwissen" gekommen waren. Und die Masse der Menschheit wurde im "Unwissen" gehalten.

Wörtlich gemeint ist damit: Wer dankbar ist, dem wird gegeben, wer keine Dankbarkeit empfindet, wird auch das genommen, das er hat. Aber das wirklich Wichtige dabei ist: Ich muss (soll/darf) erst Dankbarkeit "empfinden, fühlen", auch wenn ich aktuell nicht viel habe, erst dann wird mir das Leben immer mehr geben. Das ist sicher eine große Herausforderung, wenn es um Geld geht: Denn wenn man gerade nicht in der Fülle lebt, für das dankbar sein und es auch  fühlen, was man gerade besitzt, oder auch wenn es "nur" ein kleiner Betrag ist, den man bekommt.

Dies bezieht sich sicher aber auf alle Bereiche unseres Lebens:

- Gesundheit
- Arbeit und Erfolg
- Geld
- Beziehungen
- Glück
- Liebe
- Leben
- Natur
- materielle Güter

Wenn wir immer nur lamentieren, uns beschweren, alles für selbstverständlich hinnehmen, angefangen beim monatlichen Gehalt und vielleicht noch unzufrieden sind, weil es in unseren Augen zu wenig erscheint, wird sich die Fülle in unserem Leben nicht einstellen können.

Es gibt viele Zitate von berühmten Menschen, die das Thema Dankbarkeit klar erkannt haben:

- Dankbarkeit ist Reichtum, Klagen ist Armut (Gesangbuch der Christian Science)

- Denken Sie über das Gute nach, das Ihnen gerade widerfährt, wovon jeder mehr als genug hat,
  und nicht über vergangene Missgeschicke von denen jeder nur ein paar hat (Charles Dickens)

- Als ich begann, mich glücklich zu schätzen, kehrte sich mein ganzes Leben um (Willi Nelson,
   Sänger und Liedermacher)

Ich kann dies auch aus meinem eigenen Leben mehr als bestätigen:  Als ich oft unzufrieden war und mich innerlich beklagt hatte, dass ich nicht mehr hatte (von was auch immer), wurde das, was ich hatte, immer weniger. Als ich "bewusst dankbar war", kehrte das Glück und die Fülle in mein Leben.

Sehr schön beschrieben ist das Thema in dem neuesten Buch von Rhonda Byrne: The Magic.

Vor über 20 Jahren hatte sich auch Alfred Stielau-Pallas diesem Thema gewidmet und er war damals seiner Zeit weit voraus. Er und seine Frau leben es aber seit vielen Jahren und und er ist sehr erfolgreich mit den Pallas-Seminaren.

Ein guter Einstieg wäre, sich einen schönen Handschmeichler zu nehmen, es kann sicher auch ein Kieselstein sein, ihn abends vor dem Einschlafen in die Hand zu nehmen und darüber nachzudenken, was an diesem Tag das BESTE war. Wir schlafen dann mit einem Gefühl der Dankbarkeit ein.
Und morgens täglich zehn Dinge aufschreiben, für die wir dankbar sein können...und da gibt es wahrlich viele.

Wir wissen nun schon viele "Geheimnisse", die unser Leben glücklicher machen können. Es geht aber,
und da nehme ich mich nicht aus, ums TUN (Tag Und Nacht)!!!


❤ lichst Petra







Freitag, 25. Januar 2013

Hallo Ihr Lieben,

der Winter hat uns fest im Griff! Dabei sind doch stets zwei Herzen in unserer Brust - das Herz des (inneren) Kindes, das sich über Schnee freut und das Herz des Autofahrers, der die Auswirkungen nicht wirklich mag.....

In meinem letzten Beitrag hatte ich darüber geschrieben, wie man mit unangenehmen Gefühlen umgehen sollte - im besten Falle. Welche Auswirkungen all unsere Gefühle auf unseren Körper haben, werde ich im folgenden etwas näher beschreiben.

Wenn man bereits als Kleinkind von ein, zwei Wochen die Empfindungen der Mutter "spürt"...z.B. dass sie schlecht gelaunt ist, wenn sie nachts geweckt wird und gut drauf ist, wenn das Baby durchschläft. Auf all diese Empfindungen reagiert der Säugling. Wenn die Mutter übellaunig ist, zieht sich etwas in dem Kind zusammen. So wachsen wir auf - darauf angewiesen, wie die Menschen im näheren Umfeld auf uns "reagieren". Wir wissen alle nur zu gut, wie es sich "anfühlt" in unmittelbarer Nähe eines Menschen zu sein, der "schlechte Laune" hat. Am liebsten - wenn möglich - suchen wir das Weite. Und wie ansteckend ist doch auch die gute Laune einer fremden Person. Da wir alle mit Spiegelneuronen ausgestattet sind, empfinden wir "gleich unserem Nächsten" und das ist bei einem Säugling nun einmal die Mutter, der Vater und Geschwister, Großeltern etc...d.h. der Säugling ist der "Willkür" der Menschen um ihn herum ausgeliefert. Neulich sagte ein Coach bei einem Vortrag sehr treffend: Wenn wir geboren werden, spricht man immer von Entbindung - aber geboren werden wäre eine Verpflichtung. Denn wir "müssen" tun, uns "wohl verhalten" so wie es unsere Eltern wünschen.
Erst mit ca. 20 Jahren werden wir "entbunden".

Also "stecken" wir schon sofort nach der Geburt permanent im Wechselbad der Gefühle unserer Mutter oder einer Bezugsperson, die die meiste Zeit mit dem Kind zusammen ist. Was passiert aber, wenn wir schon so früh spüren, dass etwas mit uns nicht "stimmt", heißt dass die Mutter genervt ist, wenn wir Hunger anmelden oder ganz einfach Nähe brauchen. Wir "stecken" unsere Emotionen "weg" - sie fallen in die Körperlichkeit und sind in den Zellen "gespeichert". Und so geht das Tag für Tag, Jahr für Jahr. Wenn wir etwas größer sind und "zurecht gewiesen" werden, sollen wir nicht widersprechen, schlucken wir unsere Wut, unseren Zorn hinunter. Zumindest viele von uns haben das getan. Natürlich gibt es immer wieder Rebellen, die aufbegehren, aber oft werden sie dann verbal "nieder gemacht".

Und all das steckt uns sprichwörtlich in den "Knochen". Und je nach Charakter, Konstitution bekommt man als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener das eine oder andere Zipperlein bis hin zu schweren, teils schon im Jugendalter chronischen Krankheiten.

Wenn wir unsere Emotionen immer wieder hinunter schlucken...sprichwörtlich, dann bildet unser Magen Säure, aber es kommt "nichts nach". Irgendwann gibt das dann eine Magenschleimhautentzündung - im schlimmsten Fall Magenkrebs. All unsere Wut, unsere Trauer, unsere Scham zeigt sich auf der Körperebene. Wenn jemand Schamgefühle hat, die aber permanent unterdrückt, wird er irgendwann einmal Pickel oder eine schlimme Akne bekommen. Und damit muss er auf die Straße, d.h. er muss sich seinen Schamgefühlen stellen.

Wie sehr Emotionen in unseren Zellen "gespeichert" sind zeigen neueste Untersuchen mit Menschen, denen ein Organ transplantiert wurde. Diese Menschen berichten alle übereinstimmend, dass sie das Gefühl haben, dass da "noch" etwas in ihnen wäre. Sie "spüren" andere, fremde Emotionen, verändern ihren Charakter. Es wurde von einem Fall berichtet, dass eine Person, die das Herz eines Mordopfers erhalten hat genau den Mord schildern konnte und durch diese Aussagen wurde der Täter überführt.
Märchen, Phantasie? Es klingt unglaublich - aber warum versucht denn der Körper immer das "fremde Organ" abzustoßen? Eine Thematik, mit der es sich lohnt, sich auseinander zu setzen.

Wenn Menschen depressiv werden, haben sie jahrelang Trauer unterdrückt. Wenn Jugendliche depressiv sind, kann es sein, dass sie eine nicht gelebte Trauer der Mutter oder des Vaters ausleben.
Oftmals ist es so, dass Kinder uns "etwas abnehmen" - niemals auf der bewussten Ebene.

Wenn Frauen Probleme mit der Gebärmutter bekommen, ist das immer ein ungelöstes Thema mit der Mutter. Bei Männern reagiert die Prostata auf ungelöste Konflikte mit dem Vater. Ein einfühlsamer Therapeut kann sofort die Thematik zuordnen, wenn ihm die körperliche Problematik geschildert wird.

Niemals bekommt man "rein zufällig" eine Krankheit. Sie entsteht immer, um uns aufzurütteln, uns aufmerksam zu machen. Der Körper als Bühne der Seele. Wenn Frauen ihr Frausein nicht lieben und eine ablehnende Haltung ihrer Weiblichkeit gegenüber haben, reagieren sie im schlimmsten Falle mit Brustkrebs.

Wir täten gut daran, unseren Körper liebevoll zu behandeln, ihm zu danken, dass er doch in den allermeisten Fällen sein Bestes gibt. Wir können mit unseren Zellen reden, ihnen liebevolle Gedanken schicken, unsere Organe segnen. Wir dürfen endlich "begreifen", dass unser Körper ein Geschenk ist und dafür sollten wir dankbar sein. Wenn wir in den Spiegel sehen und uns das nicht gefällt, was uns entgegen blickt, ist das Stress für den Körper, die Zellen. Dass sich irgendwann Zellen davon "abspalten" und gegen ein Organ "wenden", wundert bei dieser Betrachtungsweise nicht mehr.

Wenn wir uns permanent verurteilen - reagiert der Körper. Wenn wir ab Mitte 40 zu uns immer wieder sagen: Ja, ab Mitte 40 geht's los mit den Zipperlein....was wird unser Körper antworten? Er wird unserm "Wunsch" entsprechen. Denn unser Unterbewusstsein, in das sich solche Gedanken und die damit verbunden Emotionen senken, ist unser "Diener". Alles, was wir bestellen, führt es treu aus. Es hinterfragt nicht, ob das gut für uns ist. Deshalb - wie immer: Wir sind aufgefordert, immer wieder hinzuspüren, was uns unser Körper sagen will - er hat nur die Sprache der Empfindungen. Die können wir aber nur wahrnehmen, wenn wir uns ab und zu ein paar Minuten hinsetzen und einfach nur spüren. Wo zieht es, wo prickelt es, wo ist eine Verspannung. Wahrnehmen, annehmen und hin atmen - Aufmerksamkeit und "Zuwendung". Wir sind uns SELBST am nächsten.

Leider gehen immer noch viele Menschen zum Arzt, wenn irgend etwas anders ist im Körper, wenn Schmerz auftritt. Aber wie kann denn eine fremde Person, die ein paar Semester Medizin studiert hat und weiß, wo die Organe im Körper sind wissen, was mir "fehlt". Das kann man doch wirklich nur selbst. Er kann mutmaßen, kann eine Vermutung äußern, eine"Diagnose" stellen. Und da viele Menschen "glauben" - der Herr Doktor wird schon wissen, was mir "fehlt", geben sie die Verantwortung für ihren Körper ab. Das kann einem Todesurteil gleich kommen. Wenn der Mediziner die Diagnose Krebs stellt, reagieren die allermeisten mit einem Schock und "glauben" ganz einfach dieser Aussage.

Wenn so jemand sagen würde: Ich und Krebs, das ist ja lachhaft, sich umdreht und geht und mit sich Zwiesprache halten würde, wären unsere Krankenhäuser nicht so überfüllt und es müssten nicht so viele Menschen qualvolle "Behandlungsmethoden" über sich ergehen lassen, die ihre restliche Gesundheit noch mehr ruinieren.

Deshalb - Eigenverantwortung ist angesagt. Wir haben uns "krank" gemacht und nur wir - mit entsprechender Unterstützung - können uns auch wieder "gesund" machen.

Also - fangen wir jetzt damit an, liebevoll mit uns und unserem Körper zu sprechen - er wird es uns danken!!!

Robert Betz ist ein wunderbarer "Übersetzer" all dieser Thematiken. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich das eine oder andere You-Tube-Video von ihm anzuhören. Niemand kann so flüssig, so nachvollziehbar solche Zusammenhänge einer breiten Masse dar bieten. Ich danke ihm hier an dieser Stelle für sein Wirken!

http://www.youtube.com/watch?v=FaeMSRaUShw


Ich danke Euch von  ❤en für Eure Aufmerksamkeit und für die vielen positiven Feedbacks!

Alles Liebe 
Petra










Freitag, 18. Januar 2013


Liebe Freunde,

ich grüße Euch aus dem verschneiten Nürnberg! Nach Weihnachten sind die meisten Menschen nicht mehr so begeistert, wenn Schnee fällt.....es hat aber etwas ruhiges, sauberes, wenn man in die Landschaft schaut.

Der Januar ist für die meisten Menschen eine Herausforderung, immer noch dunkel, kalt und das Frühjahr ist noch nicht wirklich in Sicht!

Wir hatten Gott sei Dank diese Woche öfters einmal Sonnenschein, was die Stimmung schon deutlich erhellt.

Noch immer habe ich das Empfinden, dass die Zeit "still steht". Dass das nicht nur mir so geht, habe ich in einer Info dieser Tage erhalten. Es tut sich sicher etwas, aber wir können es halt noch nicht erkennen.

Es kommen bei den meisten Menschen verstärkt Themen hoch, die nun nicht mehr verdrängt werden können. Meistens im privaten Bereich - es kochen Emotionen, die jahrelang unterdrückt wurden. Niemand kann mehr "wegschauen"- alte, schon als abgehakte Themen abgelegt, sind plötzlich wieder an der Oberfläche.

Was können wir tun, um diese nun endlich aufzulösen? Wieder heißt es: anschauen, nicht wegschauen.
Kommt ein ungutes Gefühl hoch, gilt es, dies anzunehmen und zu "durch fühlen", damit es "gehen" kann. Alle haben wir Angst vor solchen Gefühlen und lenken uns in der Regel ganz schnell ab.

Aber, wenn das Gefühl nicht noch einmal bejahend durchlebt wird, bleibt es in unserem Körpersystem und meldet sich immer, immer wieder. Genauso, wie wenn wir einen Ball unter Wasser halten wollen, der "Ball"  (das Gefühl) bringt sich immer wieder in Erinnerung und zeigt sich so oft, bis wir es liebend, annehmend gefühlt haben. Das dass nicht immer leicht ist und wir uns davor "drücken" wollen, ist ein menschlicher Umstand. Wir wollen uns einfach unseren unguten Gefühlen nicht stellen.
Manche Menschen machen dies so ihr ganzes Leben und denken: Das ist halt so, das kann man nicht ändern.

Es gibt, wie ich in anderen Beiträgen schon erwähnt habe, mehrere Möglichkeiten, um solche Situationen zu unterstützten:

- EFT  (bei akuten Situationen klopfen)
- der Healing-Code nach Alex Boyd (über einen längeren Zeitraum anzuwenden)
- hinsetzen und in das Gefühl und den Schmerz atmen

Bei all dem gilt: Wir müssen es nur tun!!!

Ich stehe hier aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Ich bin genauso jedes Mal gefordert, mich dem  zu stellen. Der Mensch ist bequem - er braucht den Schmerz, den Druck etwas zu tun. Ohne Druck machen wir nichts, da schleicht sich wieder der Schlendrian ein, bis es wieder "weh" tut.

Eine möglich Erklärung könnte sein, dass wir Menschen jeden Tag in etwa dasselbe tun, ob es uns gut tut oder nicht. Weil wir es so gewohnt sind. Um ein neues Verhalten zu integrieren, das heißt, dass sich neue Nervenbahnen bilden und etwas zur "Gewohnheit" wird, müssen wir Dinge, Rituale täglich mindestens 21 Tage am Stück machen oder noch besser 40 Tage. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es dann einem leichter fällt und irgendwann so im Unterbewusstsein abgespeichert wird, wie das Autofahren. Am Anfang des Autofahrens mussten wir auf so viele Dinge achten und konnten uns nicht vorstellen, dass uns dies einmal in Fleisch und Blut übergeht. Übung macht den Meister gilt nicht nur, um ein Musikinstrument zu erlernen, sondern auch um neue Gewohnheiten ins "Programm aufzunehmen".

Es gibt viele gute Bücher zu dem Thema: Wie verändere ich mein Leben zum positiven! Auf eines möchte ich gerne hinweisen, es ist von Melody Beattie: Liebe was du hast, dann bekommst du, was du willst.
http://www.amazon.de/Liebe-hast-dann-bekommst-willst/dp/3426876167

Da wird genau auf dieses Thema eingegangen. Wir wollen all unsere unangenehmen, unerwünschten, negativen Gefühle, Empfindungen, die wir einem bestimmten Thema gegenüber haben, nicht anschauen. Wir verdrängen ganz schnell Empfindungen wie Neid, Ängste jeder Art (vor der Zukunft allgemein, vor Krankheiten, vor dem Verlust des Partners oder des Jobs) oder auch Ressentiments ganz allgemein gegen die Schulmedizin, gegen die Regierung, gegen ein bestimmtes Land oder bestimmte Menschen.

Und genau da fängt das Dilemma an: In dem Moment, wo wir spüren, wir haben eine Abneigung (man kann das Gefühl, das dabei auftaucht, gar nicht immer genau festmachen) gegen irgendetwas, also schlicht gesagt Widerstand, verurteilen wir uns unbewusst, weil wir solche Empfindungen ja nicht haben sollten. Wir sollten keinen Neid verspüren, keine Eifersucht, keine Angst. Wenn das Gefühl aber schon da ist, dann "müssen" wir es annehmen, uns bleibt nichts anderes übrig. Denn - es ist ja bereits da. Und da genau setzt unser größtes Problem ein: Wir wollen es aber nicht, eben weil es sich nicht gut anfühlt. Melody beschreibt in ihrem Buch, dass sie begonnen hat, täglich 10 Minuten aufzuschreiben, wofür sie dankbar ist - nämlich für ihre unguten Gefühle.

Aber - und das ist das markante und wichtige Detail: Nicht nur das, wofür wir leicht dankbar sein können: Unsere gemütliche Wohnung, unsere tollen Kinder und der Erfolg im Beruf. Nein  - wir sollen uns auch für die Gefühle bedanken, die wir genau nicht mögen.

Man schreibt dann auf einen Zettel, ein Notizbuch: Heute bin ich dankbar für:

- die immer wiederkehrenden Ängste, meinen Job zu verlieren
- meine neidvollen Gefühle, weil die Kollegin sich öfters neue Klamotten leisten kann
- weil ich wieder, obwohl ich es doch nicht wollte, mein Kind angepflaumt habe und mich dafür    schäme...
- meine unguten Gefühle, wenn ich an die Schwiegermutter, die Nachbarin, den Kollegen etc. denke

Alles Beispiele, die so ähnlich aussehen könnten. In dem Buch sind hinten etliche Listen, damit man weiß, was genau gemeint ist und was man alles schreiben soll und darf.

Dies sollte man 40 Tage an einem Stück durchführen. Es gibt Tage, da fühlen sich die Gefühle flau an und man ist nicht wirklich erbost über gewisse Umstände. An anderen Tagen sprudelt es nur so aus einem heraus. Wenn einem tagsüber etwas einfällt, ergänzt man es.

Das Ziel dieses Aufschreibens ist, die unbemerkt ablaufenden Gedanken ins Bewusstsein zu holen und auch dafür dankbar sein zu können. Und das wichtige dabei: Sich NICHT für all diese Gefühle zu verurteilen, sondern sie anzunehmen. Solche Gefühle sind ein Teil des Mensch-SEINS und die hat jeder - ausnahmslos. Problematisch wird es eben, wenn wir diese nicht sehen wollen. Das ist der erste Schritt, um sich selbst zu lieben. Denn wenn ich mich nicht mit meinen auch - von mir nicht erwünschten und gewollten - negativen Gefühlen annehmen kann, wie kann ich dann aus ganzem Herzen JA zu mir sagen.

In dem Buch wird empfohlen, dies gemeinsam mit einem Partner durch zu führen. Dies kann ein Freund, eine Freundin, sein. Jedenfalls jemand, dem man all seine unguten Gefühle anvertrauen kann, ohne Angst zu haben, dass dieses Öffnen gegen einen verwendet wird. Dies ist als Kontrolle gedacht, sich dies gegenseitig als Mail zu schreiben, dass man es auch wirklich tut.

Es ist sicher nicht für jeden Menschen einfach, jemanden zu finden, denn in den allermeisten Fällen werden wir es eben nicht mit unserem Lebenspartner machen zu wollen. Denn wenn dieser lesen würde, dass einen dieser oder jene Umstand ungute Gefühle kriegen lässt und es hat eben mit einem selbst zu tun, ist es nicht so einfach, darüber zu stehen. Aber man kann diese Liste auch nur für sich alleine führen!

Ich mache dies seit 1. Dezember und es hat sich schon zur Gewohnheit entwickelt - das ist ja gewünscht. Im Grunde sollte man es immer tun, denn es werden jeden Tag immer wieder neue Gefühle, Aversionen auftauchen. Es darf aber auch immer wieder jeden Tag das gleiche geschrieben werden, wenn es einen eben beschäftigt.

Probiert es einfach aus: Es kostet, außer der Überwindung, es zu tun, nichts und kann laut Autorin ganz viel bewirken.

Ich wünsche Euch von Herzen eine entspannte, ruhige, friedliche Zeit mit Liebe im Herzen!


❤ lichst Petra







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Samstag, 12. Januar 2013


Liebe Freunde,

...heute etwas verspätet - wohl ohne Grund, dennoch.....

...wenden wir uns heute unseren Worten zu! Ich war schon mehrmals auf das Thema eingegangen,
aber es gerät immer wieder in Vergessenheit - auch bei mir.

Die allermeisten Menschen wählen ihre Worte nicht mit Bedacht...es sprudelt so aus einem, bei Freude,
Wut, Verletzung, Kritik....ohne auch nur im geringsten zu ahnen, dass es immer etwas mit uns macht,
welche Worte wir "benutzen". Ich liebe es, Menschen  zuzuhören, die langsam, deutlich akzentuiert,
überlegt sprechen. Es ist einfach angenehm, solchen Menschen zu lauschen. Leider kenne ich persönlich kaum jemanden, der die Wahl der Worte beherrscht. Manches Mal fällt es einem angenehm
auf, wenn man das Vergnügen hat, so einer Person zuhören zu dürfen.

Es ist nicht nur so, dass es für alle Zuhörer eine angenehme Angelegenheit ist, gewählten Worten zuzuhören - wir kennen es natürlich alle von guter Literatur - es auch hören zu dürfen, steigert die Qualität enorm, wie ich finde.

Ich hatte mir neulich einen Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur angehört, dem ich sehr gerne zuhöre.
Er strahlt beim Sprechen eine angenehme Ruhe aus, klärt auf - ohne belehrend zu wirken - ein Umstand, den ich persönlich sehr schätze. Man befindet sich einfach in einer guten Stimmung, Schwingung, wenn man solchen Menschen zuhören darf.

http://www.youtube.com/watch?v=0e-w56VaO9A

Was nun Prof. Turtur über die freie Energie sprach, war trotz allem Physik, sie ist nun nicht jedermanns Sache. Trotzdem konnte er die Sachverhalte sehr gut erklären - ohne dass ich sie jedoch wiedergeben könnte. Aber dass muss ich ja nicht, dafür gibt es ja "Spezialisten", denen es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, sonst täte er es ja nicht. Wünschenswert wäre, dass so jemand auch in Schulen lehrt, ich könnte mir gut vorstellen, dass mehr Schüler Gefallen an Physik finden könnten. Ich hatte ja bereits Mails verschickt mit dem entsprechenden Link. Ebenso, dass auf der spirituellen Plattform "Momanda"ein Aufruf erfolgte, morgens um 8 Uhr eine Meditation zu machen, um ein "Bewusstseinsfeld" der freien Energie zu erschaffen. Jemand schlug vor, sich einen Raum mit 10.000 Kerzen vorzustellen. Viele werden es um diese Zeit nicht schaffen, man kann sich aber jederzeit gedanklich in das Feld "einklinken" und ab und zu mal "gesammelt" daran denken. Dies wird, wenn dies viele Menschen immer wieder tun, in absehbarer Zeit dazu führen, dass sich das Gedankenfeld so erweitert, dass die Regierungen dies nicht mehr als "Sciencefiction" abtun können. Lt. Claus Turtur muss man eben nicht "Materie verheizen, man kann Raum verheizen". Dass die Großkonzerne dies jahrzehntelang - bisher erfolgreich - verhindert haben, ist klar. Denn dann gäbe es keine Machtausübung mehr und etliche, die dadurch ein Vermögen verdient haben, wäre damit die Grundlage entzogen!

Also bitte nochmals der Aufruf: Freie Energie ist möglich! Die Wahrheit setzt sich JETZT durch!

http://www.youtube.com/watch?v=OYViC2jJrmc&feature=youtu.be

Jeder Haushalt kann sich dann einen Generator, die natürlich erst gebaut werden müssen, in seine Wohnung, sein Haus stellen und ist auf IMMER unabhängig von irgendwelchen Konzernen und "erschafft" kostenfrei all die Energie, die benötigt wird.

Des weiteren gibt es Anna Ramona Mayer, eine wunderbare Frau, bisher kenne ich sie leider noch nicht persönlich, die sich unserer Sprache gewidmet hat: Die Sprache der Einheit, wie sie sie nennt.
Zugegebener Massen ist es etwas gewöhnungsbedürftig, ihren Worten auf youtube zu lauschen,
oder auf ihrer Seite zu lesen. Das was sie sagt, wie sie es sagt und wovon sie spricht, macht nach Beschäftigung damit, wirklich SINN.

Die Sprache, wir verwenden sie überwiegend unbewusst, hat einen SINN: Denn am Anfang "stand" das WORT". Interessant auch, dass es nicht"steht" heißt, sondern "stand". Ich kann dazu  nicht wirklich Aussagen machen, ich habe mir auch vieles angehört oder immer wieder mal auf ihrer Homepage gestöbert, einmal hatte ich mit Ramona geskybt. Sie bietet auch Seminare an, um uns diese besondere Sprache, Sprechweise, näher zu bringen. Eines habe ich aber schon gelernt und mir auch gemerkt.  Alles was wir über uns sagen, wie: Ich bin müde, ich bin krank, ich bin arm, ich bin unkonzentriert, ich bin alt....etc. "manifestiert" unsere Wirklichkeit. Deshalb ist es SINN-voll und Ver-ANTWORT-ungsvoll, Umstände, die man nicht mehr im eigenen Leben vorfinden möchte, in der Ver-GANGEN-heitsform auszusprechen: Ich "WAR" krank, ich hatte Schmerzen, ich hatte zeitweise nicht genügend Geld etc.

Es lohnt sich sehr, sich damit einmal auseinander zu setzen. Es bedarf - wie immer - Be"WUSST-SEIN", wenn wir sprechen....und Übung....  
            
http://www.youtube.com/watch?v=zRzXU_eEalM&feature=youtu.be

http://www.ramonamayer.at/                         http://www.youtube.com/watch?v=kTlsIHfMLE4

Ich hatte mich gestern mit einem lieben Freund unterhalten, der mir den Hinweis gab, dass - wie bekannt - es ja immer mehr demente, verwirrte Menschen gibt. Den Ärzten ist dies ein Rätsel.
Was sagen wir denn oft umgangssprachlich: Wahnsinn - wenn einem etwas gefällt (ich leider bisher auch noch). Warum wir dieses Wort für etwas verwenden, das uns beeindruckt, kann ich ehrlicherweise gar nicht sagen. Ich kenne dies seit meiner Jugend. Gestern bei unserer Unterhaltung, habe ich dieses Wort mindestens drei mal ausgesprochen, als er mir etwas erzählte, das mich beeindruckte und mich sofort erschrocken verbessert. Für mich gilt es auch, ein Wort zu wählen, das meine Begeisterung ausdrückt und positiv ist.

So meine Lieben, ich hoffe, ich konnte Euch wieder ein paar Anregungen geben, über die es sich
WIR-KLICH lohnt, nachzudenken. Wenn das Bewusstsein erst mal da ist, werden wir nach und nach das aussprechen, was wir auch in unserem Leben haben möchten!

Ich wünsche Euch ALLEN eine ganz tolle ZEIT und SELBST-Er-KENNT-nis!

❤ lichst Petra