Montag, 7. Mai 2012



Hallo, meine lieben Freunde,

dieses leckere Erdbeertörtchen habe ich am letzten Samstag im berühmten Café Tomaselli in Salzburg verspeist. Ich habe die dortige Reconnection-Veranstaltung besucht und bei einer Freundin übernachtet,
die seit Januar dort wohnt....

...mein Ankommen in Salzburg wurde von einem schweren Unfall ca. 30 km vor Salzburg überschattet.
Urplötzlich war ich 15 m vor dem völlig zerbeulten Auto gestanden und konnte geschockt miterleben, wie ein junger Mann aus dem Autowrack geborgen wurde. Ein paar Helfer zogen an der der Fahrertüre.
Heraus kam ein junger Mann mit blutendem Knie....ich wollte eigentlich gerade noch vorbeifahren,
als ein Polizist sich vor mein Auto stellte und sagte: STOP, das wird noch eine ganze Weile dauern, die Fahrzeuge müssen noch geborgen werden.

Ich war schockiert, dankbar, dass ich nicht an dem Unfall beteiligt war und rief meine Freundin an, um ihr zu sagen, dass ich in einem unabsehbaren Stau stehe. Denn wir wollten uns im Tomaselli treffen. Ich riet ihr, erst mal in ihrem Büro in Traunstein zu bleiben.

Warum erzähle ich das alles? Es hat mit der im letzten Beitrag erwähnten Methode CQM - Chinesische Quantum-Methode zu tun. Diese Methode, "kreiert" von Gabriele Eckert, die unglaublichen Möglichkeiten in ihrem Buch "Wenn Fische fliegen..." beschrieben. Ich durfte Frau Eckert vor 1 1/2 Wochen Im Thalia Buchhaus Campe in Nürnberg bei ihrem "Erlebnisabend" kennen lernen. Da erzählte sie mit schwäbischen Dialekt und Mutterwitz von dieser, von ihr nach vielen Seminaren "entstandene" Methode. Sie demonstrierte auf der Bühne an einem jungen Mann, der vor 5 Jahren eine Knieverletzung nach einem Fußballspiel hatte und noch immer Probleme mit dem Knie hatte, wie sie diese "Beeinträchtigungen" "korrigierte". Zuvor erklärte sie etwas über moderne Quantenphysik, über die alte schulmedizinische Lehrmeinung, dass Knochenbrüche etc. wochenlangen Gips benötigen.

Wer noch nicht davon gehört hat, dass unsere Körper, wie auch alle "Materie" auf der Welt aus Atomen besteht, die kleineren Teile davon Quarks genannt werden, wird sich "schwer" tun mit dem was heute möglich ist. D.h. es besteht ALLES aus Energie. Und wenn körperliche Symptome auftreten, dann deshalb, weil sich in unserem feinstofflichen Körper - vorzustellen wie eine unsichtbare Eihülle um unseren physischen Körper - kleine Energiewirbel entstanden sind und die Energie nicht mehr fliessen kann. Und in dieser "Eihülle"befindet sich die "Blaupause", das heißt eine Kopie von unserem optimalen Gesundheitszustand.

Gabriele Eckert hat nun bei oben erwähnten Mann anhand des kinesologischen Muskeltests den Körper gefragt. Wer das nicht kennt: Wenn bei seitlich ausgestreckten Arm eine Person leicht auf den Arm drückt, sollte dieser dem "Druck" standhalten. Man kann also mit dem Körper "sprechen"! Wenn man etwas Wahres sagt, wie z.B. seinen Namen, "hält" der Arm, also der Muskel bleibt stark. Sagt man einen "falschen " Namen, sackt der Arm leicht nach unten, d.h. de Muskel gibt nach.

So stellte sie also dem Körper diverse Fragen. Z.B. Schmerz im Knie, der Arm "gibt" nach. Dann sagt sie einfach danach "korrigiere", dann "testet" sie nach, dann war der Muskel fest. Sie fragte noch eine ganze Menge ab, z.B. Angst vor dem Hinknien (weil das ja schmerzte), war der Muskel schwach, danach "korrigierte" sie, dann blieb der Arm stark. Das klingt jetzt wie Zauberei, aber es war alles deutlich zu sehen. Auch wirkte der junge Mann danach ganz anders, entspannter Gesichtsausdruck, andere Haltung
und -  das Hinknien schmerzte nicht mehr. Sie demonstrierte noch anderes, z.B. Eifersucht bei einer Dame. Ich war sehr beeindruckt von dieser neuen Methode und habe vor bei ihr ein Seminar zu besuchen. Sie erzählte auch von einer Bekannten, die sich den Arm gebrochen hatte, es wurde ein Röntgenbild von dem Bruch gemacht, dann wurde "korrigiert" und beim nächsten Arztbesuch konnte kein Bruch mehr "gesehen" werden. Auch als der andere Arm geröntgt wurde, um ein Versehen auszuschließen.

Mich inspirierte das zu verschiednen Versuchen bei "harmlosen" Gelegenheiten und ich kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Das würde aber hier den Rahmen sprengen. Wer mehr dazu wissen möchte,
sieht entweder im Internet nach bei CQM - Erfahrungen - oder kann mich auch gerne ansprechen.

Ja - und dieses "korrigieren" wandte ich auch nach dem oben erwähnten Unfall an. Es sah ja so aus,
als müsste ich noch eine geraume Zeit abwarten, bis alle an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge geräumt wurden. Ich sagte mir: "Stundenlanges Warten im Stau" - korrigiere". Und lies los, d.h. ich hatte keine
Erwartung. Dann kam nach 5 Minuten der Polizist zu mir und sagte ich solle vorsichtig an dem Unfall vorbeifahren, damit das Abschleppfahrzeug besser an die Unfallstelle rankommt. Was geschah, ich fuhr also los -als einzige!
Fast 20 km auf einer leeren Autobahn bis Salzburg. Auf der Gegenfahrbahn standen die Menschen vor ihren Fahrzeugen  und sahen mich fahren und verstanden die Welt nicht mehr....
..ich konnte mein Glück nicht fassen, denn kurzfristig "sah" ich mich natürlich auch "stundenlang" warten.
Meine Freundin, die ich kurze Zeit später anrief und sagte, dass ich als einzige fahren durfte, meinte, sie hätten 16 km Stau gemeldet und sie müsse eine andere Strecke suchen, damit sie rechtzeitig um 19 h in Salzburg zu dem Vortrag sein kann....das alles passierte gegen 15.30h.
Viele denken jetzt sicher na, das war halt "Zufall"...aber ich könnte noch von weiteren Situationen berichten....
Für viele "Kleinigkeiten" wo ich "korrigierte, wäre das sicher "nicht nötig" gewesen, sehr sinnvoll ist es bei körperlichen und seelischen Symptomen. Aber Frau Eckert sagte, man solle "spielerisch" an die Sache rangehen. So konnte mit CQM auch Schülern erstaunlich geholfen werden, z.B. bei Legasthenie.

Ich finde es unglaublich, was ich in letzter Zeit an "neuen" vor ein, zwei Jahren nicht vorstellbaren Heilmethoden entdecke.....

Falls Euch das Thema interessiert - googelt einfach oder schreibt mir eine Mail...

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen warmen Wonnemonat MAI!
Herzlichst!
Petra






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