Samstag, 27. Juli 2013







Hallo liebe Leut`,

wir werden für das kühle Frühjahr reichlich entschädigt und dürfen nun schon seit ein paar Wochen schwitzen....es wagt sich aber keiner zu "beschweren", weil wir uns ja Sommer gewünscht haben.

Allerdings haben die Menschen, die immer solche heißen Sommer haben mittags eine "Siesta", das
haben wir halt nicht. Und alle die nun den ganzen Tag arbeiten "müssen"/dürfen sind schon arg gefordert. Wenn ich Männer sehe, die bei den jetzigen Temperaturen mit Anzug und geschlossenen Schuhen "unterwegs" sind gilt mein ganzes Bedauern....

So, habt Ihr den letzten Beitrag schon etwas "verdaut" und auch die eine oder andere Übung absolviert oder Euch zumindest mit der Thematik etwas auseinander gesetzt?

Ich würde mich wirklich über die eine oder andere "Berichterstattung", gerne als mail - wer nicht einen Kommentar schreiben möchte - freuen.

Unser ganzes Wissen, das wir uns alle schon angeeignet haben, ist nutzlos, wenn wir es nicht anwenden. Bewusstseinserweiterung ist "Arbeit" - ja - ohne wenn und aber! Es lohnt sich wirklich, denn das Leben wird immer angenehmer, nicht unbedingt "leichter". Denn je mehr man weiß, z.B. wie Gedanken, Gefühle und Worte wirken, desto weniger können wir die Verantwortung an die anderen abgeben. Beschwerden sind "sinn- und nutzlos".

Ein Vortrag von einem Physiker, den ich mir neulich ansah, ergab interessante Erklärungen:
Unser Leben steuern vier Kräfte:

1. Denken
2. Fühlen
3. Glauben
4. Wollen

Aber - und das ist das Interessante an seiner Aussage - brauchen wir für all dies "Lebensenergie".
Fürs "Denken" brauchen wir "nur" ein Prozent unserer Energie - kein Wunder, dass wir alle am liebsten und am leichtesten "denken". Zumindest wir Mitteleuropäer! Zum Fühlen "benötigen wir die meiste Energie, nämlich 25 % von unserer zur Verfügung stehenden. Für unseren Glauben brauchen wir 12 % unserer Energie und für unseren Willen benötigen wir ca. 6 %.

Das erklärte mir einiges. Und der Punkt ist: Uns steht hier nicht unser volles "Potential" an Lebensenergie zur Verfügung, weil wir so weit weg von Äquator leben. Im Winter ist unsere Aura 10 cm, im Sommer 30 cm. Kein Wunder, dass wir alle so gerne in den Süden fahren und meinen uns geht es dort nur gut, weil wir Urlaub haben. Weit gefehlt, wir haben in solchen Breitengraden einfach mehr Energie. In Südafrika haben die Menschen Auren von bis zu 30 m. Unvorstellbar hier für uns. Deshalb fahren auch so viele nach Indien, weil die Energie dort mehr zur Verfügung steht. Es gibt viele Menschen, die dort ihr Bewusstsein enorm gesteigert haben, Osho z.B.

Bereits ab Rom nimmt unser Energiefeld zu. Und was ist die Folge von mehr Energie: Wir haben mehr dafür, um zu fühlen. Andere Menschen, die in anderen Regionen leben, verstehen gar nicht, dass wir nicht fühlen, die kennen das nicht anders. Deshalb sind schon alleine Italiener viel gefühlvoller.

Ich habe jetzt sozusagen die "wissenschaftliche" Erklärung, warum es mich ins Freie zieht, wenn die Sonne scheint und weshalb ich lieber auf Samos bin, als in Nürnberg. Man "muss" dort gar nicht viel "tun", um sich wohl zu fühlen.

Unsere "größte Bremse" auf dem Weg ist dass wir nicht "fühlen" können, denn das würde etliche Blockaden "beseitigen". Wir "können" aber nicht fühlen, weil uns die "Energie" dazu fehlt. Er erklärte als Beispiel, wenn wir Menschen einen "Orgasmus" fühlen, dauert er für unsere Begriffe "viel" zu kurz. Auf einer Skala von eins bis zehn wird er nur bis "eins" gefühlt, mit genügend Lebensenergie wäre er 10 mal länger fühlbar.

Er hat auch noch einmal erklärt, dass wir uns unser Leben komplett selbst kreieren, ohne Ausnahme!
Wir "müssen" das, was wir Wochen, Monate vorher "gefühlt" haben - oft leider mit negativen Gefühlen - zeitverzögert erleben". Und wundern uns, wenn uns "unangenehme" Dinge passieren.

Ein wunderbares Messgerät sind unsere Gefühle - immer wenn "wir uns nicht gut fühlen" kreieren wir unangenehme Dinge in unserem Erleben. Deshalb fühlen wir ja. Wir sollten solche "schlechten" Gefühle als Hinweis nehmen, um sofort zu überprüfen, was es die letzten "Sekunden und Minuten" in uns gedacht hat. Dann sollten wir - wenn wir den negativen Gedanken" aufgespürt haben, ihn positiv umformulieren.

Wünschen wir uns z.B. ein neues Auto, dann formulieren wir dies folgendermaßen:

Ich wünsche mir ein neues Auto...(Marke) und Farbe.

 Wir geben den Wunsch "einfach" ins "Universum". Das Auto ist dann schon zu uns "unterwegs". Natürlich dauert das - von Tagen (hat es schon gegeben) bis zu Monaten oder auch Jahren (wie bei mir einmal). Immer wenn wir unser "Wunschmodell" fahren sehen, beteuern wir innerlich: Ja, das ist ein schöner Wagen, ich freue mich schon ihn zu fahren, ich weiß, er ist schon zu mir "unterwegs".

Wenn wir aber in der selben Situation innerlich fühlen und auch denken oder sagen: Oh je, ich habe immer noch mein altes Auto, von welchem Geld soll ich das neue eigentlich bezahlen und es kommen schlechte Gefühle wie Neid oder Ungeduld in uns auf, halten wir die "Wunscherfüllung" von uns fern bzw. "löschen" sie geradezu.

Wenn wir "nur" lernen könnten "einfach im Vertrauen" zu sein, dass unsere Wünsche erfüllt werden, aber nicht von einer Minute (Bestellung) zur anderen, könnten wir viel mehr Erwünschtes in unser Leben ziehen.

Wir wissen z.B., sollten wir schon mal einen "Neuwagen" beim Händler bestellt haben, so hat das auch locker bis zu einem "halben" Jahr dauern können, ganz einfach, weil das Auto noch gebaut werden musste.

Also - ein bisschen "Zeit" müssen wir dem "erfüllenden Universum" schon geben!

Wir dürfen lernen auf unsere Gefühle zu achten - denn sie sind das Barometer für unser "Erleben", ob es eher positiv sein wird oder ob wir öfters unangenehme Dinge in unser Leben ziehen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim "fühlen"
alles Liebe
Petra






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