Freitag, 17. August 2012


Wie unsere Gefühle unsere Realität erschaffen!

Welches Gefühl stellt sich ein beim Betrachten dieses Bildes? In der Regel ein gutes, auch wenn man
nicht an diesem Ort war und das Foto gemacht hat.

Es geht in unserem Leben ausschließlich darum, gute Gefühle zu haben! Freude und Liebe sind die
schönsten Gefühle, die wir haben können. Bei Liebe ist nicht die romantische Liebe gemeint sondern ein JA zu ALLEM-WAS-IST. Durch die Lektüre des Buches von Esther und Jerry Hicks: "Wie unsere Gefühle die Realität erschaffen", wird sehr nachvollziehbar DAS THEMA behandelt. Es ist ein gechanneltes Buch, wie alle Bücher von den Autoren. Eine Wesenheit namens Abraham beantwortet Fragen zu unserem SEIN. Die Bücher entstanden durch viele Fragen von Lesern.

Grundsätzlich kann gesagt werden: Wenn wir uns gut fühlen, fließen wir mit dem Fluß des Lebens - stromabwärts....wenn es uns schlecht geht, egal wie wir die Gefühle benennen (Wut, Trauer, Eifersucht etc.) schwimmen wir gegen den Strom - also stromaufwärts.

Stromaufwärts erwartet dich nichts wünschenswertes, stromabwärts realisieren sich all deine Wünsche.
Es geht immer darum, sich wohl, gut zu fühlen. Dann kann man sicher sein, dass alles, was geschieht zum Besten unseres Inneren SEINS ist - wir können es auch Höheres Selbst, Seele, göttlichen Anteil nennen.

Wenn Wünsche entstehen, und es entstehen täglich neue, dann möchten wir uns evolutionsmässig weiter entwickeln. Es ist normal und wir können und sollen nichts dagegen tun, wenn wir Wünsche haben. Hätten wir keine, gäbe es Stillstand. Wir brauchen uns nicht zu verurteilen, wenn wir etwas möchten. Das genau bedeutet LEBEN - Wünsche entstehen und wir freuen uns, wenn sie verwirklicht werden. Die Sehnsucht nach etwas treibt uns an. Wenn die Erfüllung da ist, findet sich schnell ein neuer Wunsch. Das hat nichts mit Egoismus zu tun - das ist Leben. Streben nach dem nächst Besserem.
Selbst wenn es uns gut geht - etwas in uns "weiß", dass es uns noch besser gehen kann.

Wir fühlen uns dann schlecht, wenn wir mit unserem inneren SEIN nicht Schritt halten. Wir spüren, dass wir etwas Bestimmtes möchten und haben das solange im Sinn, bis es sich erfüllt hat. Wenn wir nicht danach streben, dass das, was sich aus uns heraus entwickeln möchte, fühlen wir uns schlecht.
Und das ist das sicherste Zeichen, dass wir nicht nach unserem höchsten Wohle trachten.

Bei vielen legt der Verstand ein Veto ein. Wir sehen etwas, erleben etwas und fühlen uns unwohl.
Damit entsteht gleichzeitig ein Wunsch, dass wir es anders, besser haben möchten. Wenn wir dem nun nicht nachgeben und uns diesen "Wunsch" von unserem Verstand ausreden lassen, geht es uns schlecht.. Wenn wir ganz lange etwas leben, wobei wir genau wissen, dass es uns nicht gut tut, werden wir irgendwann krank und dann wundern wir uns und glauben, das "Unwohlsein" hat uns "einfach so überfallen".

Wenn wir in einer Partnerschaft leben und fühlen uns häufig unwohl und spüren, dass wir bei allem Verständnis ständig gegen unser Innerstes kämpfen, machen uns unsere unguten Gefühle darauf aufmerksam.

Wenn wir einen Job haben, zu dem wir mit Widerwillen jeden Morgen gehen und nicht den Mut haben, dort aufzuhören, werden wir - früher oder später krank. Oder - was das Bessere wäre - wir verlieren ihn.

Nun macht es aber wenig Sinn, wenn wir - bei genauer Analyse - warum wir uns unwohl fühlen, versuchen den Partner zu verändern, weil "der ja eigentlich schuld ist, warum's uns schlecht geht"!

Die Welt ist eine Reflexion - es nützt nichts den Spiegel zu putzen - wir dürfen bei uns anfangen!!
Unser erstes Ziel sollte sein, unseren inneren Zustand vom "schlecht fühlen" in ein "gut fühlen" zu verändern. Da gibt es natürlich die verschiedensten Möglichkeiten: wir treffen uns mit guten Freunden, führen gute Gespräche, gehen tanzen, machen Sport (Zumba z.B. macht unglaublich gute Laune),
gehen gut essen, lesen ein gutes Buch, nehmen ein wohl duftendes Bad, malen, kochen oder spielen ein Spiel - was es auch immer ist. Das Ziel ist: ich fühle mich wohl!

Wenn wir täglich daran interessiert sind, uns gut zu fühlen...wird sich alles in unserem Leben zum Guten wenden. Aber - und das ist wichtig: wir müssen uns und dem Leben Zeit geben. Wenn wir krampfhaft positiv denken, meditieren und ein gutes Buch lesen, das uns motiviert und "morgen" haben sich unsere Wünsche noch nicht erfüllt - passiert etwas, was kontraproduktiv ist: wir erzeugen Widerstand. Denn wenn wir schnell von A nach B wollen, sagen wir damit dem Leben, also unserem inneren SEIN: da, wo ich gerade bin, gefällt es mir nicht und das Universum "tritt auf die Bremse".

Mit dem Fluß des Lebens, stromabwärts treibend, immer wissend, dass, wenn Wünsche entstehen, ihre Erfüllung "bereits in Arbeit sind" -  haben wir das Rezept zu einem Leben, in dem wir uns entspannt zurücklehnen können und wissen, das immer alles zur rechten Zeit kommt.

Und wenn wir ein Mantra verinnerlichen, dann dieses: Ich bin immer zur rechten Zeit am richtigen Ort!
Hilft vor allem dann, wenn wir unterwegs sind und uns die anderen mal wieder ausbremsen! Ihr wisst schon: rote Ampeln und Sonntagsfahrer....

Es lohnt sich sehr, dies alles in dem oben erwähnten Buch nachzulesen und: es auch zu TUN!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen - gute Gefühle!
...denn wir haben die Macht, sie uns zu erschaffen....

Herzlichst
Eure Petra

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