Montag, 16. September 2013


Liebe Freunde,

ein Wochenende ohne Beitrag? Wie ich gesehen habe, haben viele gestern den Blog angeklickt und mussten feststellen, dass da noch nichts Neues steht....irgendwie hatte ich vorgestern und gestern wohl nichts zu sagen/schreiben....

....aber nun grüße ich Euch aus einem grauen, verregneten Nürnberg....Meine Aufmerksamkeit war gestern sehr von einer neuen Info abgelenkt gewesen, das hatte ich Euch aber direkt weitergeleitet:
OPC - Traubenkernextrakt, ich hatte vor vielen Jahre schon mal eine Dose davon zuhause, es schmeckte aber wie Mehl, so dass ich es nach einem Jahr in die Tonne warf.

Unser letzter Beitrag handelte von dem "immer angebunden" sein. Das ist ein sehr, sehr wesentliches Puzzleteil unseres Lebens impliziert aber nicht etwas genau so Wichtiges: Unsere Feinde!

Wen kann man denn als Feind bezeichnen? Jemanden, von dem man glaubt, er hätte uns schlecht behandelt, uns belogen, betrogen oder einfach nicht die Liebe geschenkt, die wir uns gewünscht hätten.
Feind ist sicher ein krasses Wort, gemeint ist aber ein Mensch - und der kann sich durchaus in der eigenen Familie befinden - den man nicht vollen Herzens umarmen kann und wenn man ihn denkt, sich Unwohlsein einstellt. Ich gehe mal davon aus, dass wir alle so jemanden haben.

Das kann Jahre, Jahrzehnte zurückliegen, man kann es vergessen, verdrängen aber irgendwann hört man von dieser Person und schon ist dieses ungute Gefühl wieder da. Vielleicht hat man auch schon aktiv "Vergebungsarbeit" geleistet, wie in den Büchern von Colin Tipping (Radikale Vergebung) oder in einem Buch über Ho óponopono beschrieben und meint, es wäre alles gut!

So ging es zumindest mir, umso mehr war ich erstaunt, als der Name eben jener Person erwähnt wurde und ich erschreckt feststellte, dass da "doch noch etwas wäre". Ja, wie geht man nun mit diesem Gefühl, dem Hader um, der sich einstellt? Gehört habe ich sicher schon etwas von dieser Art der "Technik"/"Methode", konnte sie aber nicht wirklich anwenden.

Christa, die Freundin, die uns vor ein paar Wochen näher brachte, wie wir mit der ständigen Anbindung unser Leben zum Besseren verändern können, half mir bemerkenswert. Die Vorstellung, dass wenn man an eine Person denkt, mit der man nicht im Reinen ist, sie sich vor sein inneres Auge holt und dann ein Bild bekommt, als würde die Person eine Maske abnehmen oder noch besser, man öffne einen Reißverschluß und hervor tritt eine Lichtgestalt. Ich war sehr berührt von diesem inneren Ablauf und spürte sofort, wie Energien zu fliessen begannen und sich eine Blockade löste.

Das ist so ein tolles, umwerfendes Gefühl, unbeschreiblich. Ich probierte es noch mit ein paar anderen Personen aus, da war es nicht so gravierend spürbar, aber dennoch tat sich etwas.

Ich bin sehr dankbar für dies Wissen, denn es hilft uns von den "Geistern" zu befreien. Denn wir unterschätzen es ganz sicher, was es für unser Leben bedeutet, wenn wir solchen Menschen noch solche Gefühle entgegen bringen. Die schlechte Nachricht ist, der andere "spürt" das nicht, aber wir haben jedes Mal ein schlechtes Gefühl und das wirkt sich defintiv auf unser Leben aus.

Um Vorarbeit zu leisten kann man durchaus die vier Sätze des Ho óponopono anwenden, die da sind:

                                Es tut mir Leid
                                Bitte verzeihe mir
                                Ich liebe Dich
                                Danke

Und zwar erst einmal immer, wenn man spürt: Da zeigt sich ein ungutes Gefühl. Man kann
Ho óponopono auch mit kollektiven Dingen ausführen. Z.B. wenn wir an genmanipuliertes Gemüse denken, an Chemtrails etc. Denn wichtig bei solchen "Aktionen" ist unseren Anteil daran zu sehen, dass sich so etwas in unserem Leben "zeigen" kann. Denn wir alle haben kollektiv dazu beigetragen, dass die Pharmaindustrie so stark wurde. Wer dabei innerlich den Kopf schüttelt mag nur mal nachdenken, wie schnell wir - vielleicht früher - zu den Ärzten gelaufen sind, wenn etwas gezwickt hat, anstatt mal hinzuschauen, warum wir Schmerzen haben.

Dadurch haben wir - wenn auch unbewusst - unterstützt, dass immer mehr chemische Medikamente den Markt erobert haben. So lässt sich das noch weiter ausführen: Warum gibt es so vieles gespritzte Gemüse und Obst? Weil wir uns vor vielen Jahren nicht der Tragweite bewusst waren, welche Konsequenzen das nach sich ziehen könnte. Der Verbraucher wollte doch billiges, "schönes" Obst und Gemüse. Uns war es doch evtl. vor vielen Jahren egal, wie die Bauern das schaffen.

Alles was sich uns im Außen zeigt, hat mit unserem Inneren zu tun. Wir können nicht einfach hergehen und das, was sich uns spiegelt, abwehren als hätte es mit uns nichts zu tun. Hat es wohl und da gilt es auch die Verantwortung zu übernehmen.

Ho óponopono mit allem zu machen, was uns nicht in unserem Leben gefällt macht für uns und die ganze Menschheit Sinn. Schnelle Hilfe dazu gibt uns das Buch mit dem vorgenannten Titel von Ulrich Emil Duprèe. Wenn wir uns heilen, unsere Verletzungen, heilen wir auch die Welt, da wir ja alle eins sind und die Welt dem Einzelnen und auch kollektiv den Spiegel vorhält.

Ich wünsche mir, dass viele Lichter in Menschengestalt jetzt aufwachen und ihren Beitrag für eine saubere Umwelt und ein friedliches Miteinander schaffen. Lasst uns andere, deren Bewusstsein noch nicht so weitgreifend ist, darauf hinweisen. Das ist unser Job jetzt in dieser Welt! Jede Person, die sich von den Fesseln der Vergangenheit (was haben mir meine Eltern, Lehrer etc. angetan) befreit leistet einen enorm wichtigen Beitrag für das kommende Paradies auf Erden. Seid Euch dessen bitte bewusst.

Herzliche Grüße
Petra


Keine Kommentare:

Kommentar posten