Montag, 16. Juli 2012
Ich grüße Euch aus dem kalten Nürnberg,
....so wunderschön schaut eine Brombeere aus, bevor sie eine Frucht wird....
...sind die Pflanzen nicht unglaublich schön! Ich kann mich jedenfalls an solchen Naturschönheiten sehr erfreuen! Wie geht es Euch damit? Könnt Ihr auch, wenn Ihr in die Natur geht, in den Park, den
Wald, in Eueren Garten mit den staunenden Augen eines Kindes sehen! Den Blick inmitten all der - meist schrecklichen Nachrichten - auf so etwas Wunderbares richten?! Denkt dran, wenn Ihr wieder ins Grüne geht. Da gibt es so viel zu entdecken: eine summende Biene, wie sie sich eine Blüte als "Landeplatz" aussucht. All das, was jetzt grünt und blüht...ich könnte im Frühjahr und Sommer nur mit der Kamera "spazieren gehen" und den noch so kleinen Käfer mit meinem Fotoapparat "konservieren"!
Mir öffnen solche Aufenthalte in der Natur mein Herz....ich staune - jedes Jahr immer wieder - ob all der wunderbaren Vielfalt, die unsere Erde zu bieten hat. Wenn man sich nur diese zarte Blüte anschaut:
welch Farbenspiel - rosa und weiß....und dann nach ein paar Wochen sind an dessen Stelle schwarze, wohl schmeckende Brombeeren. Ich habe das Glück, in einem Garten sitzen zu können..und die Beeren wachsen mir fast in den Mund!
In solchen Momenten steht für mich die Welt still - da sind die Blüte und ich EINS. Ein nicht ganz leicht zu beschreibendes Gefühl, diese Einheit zu spüren. Ich würde mir so sehr wünschen, dass Ihr Euch alle die Zeit nehmen könnt, solche Momente ganz bewusst wahrzunehmen. Sie geben einem so viel - vergessen der Ärger über den rücksichtslosen Autofahrer oder das Anstehen an einer Kasse....
Unterschätzt NICHT solche Momente - es ist Euere Entscheidung, ob Ihr alles einfach als selbstverständlich hinnehmt, oder offenen Herzens im Hier und Jetzt seid!
Es gibt erst heute einen neuen Blog, denn ich hatte keinen Internet-Zugang - ein durchaus seltsames Gefühl, wie ich gestehen muss. Vor etlichen Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dass man sich so an das ständig verfügbare Wissen aus aller Welt gewöhnen kann. Abgesehen, von den vielleicht nicht zu lesenden Mails....es gibt über diesen Zustand sogar ein Buch: "offline".
Ich habe es nicht gelesen, aber auf der Rückseite stand, dass ein Mann bewusst vier Wochen ohne "alles technische Gerät" auskommen wollte und über seine Erfahrungen berichtet.
Es war schon ein bisschen so das Gefühl von einer "fehlenden Zigarette oder einem fehlenden Cappuccino"...es zeigten sich bereits leichte Entzugserscheinungen von Nervosität...erschreckend!
Ein Tag OHNE - vor allem meine fast 15-jährige Tochter war richtig wütend auf mich, weil ich am Abend davor den Netzstecker gezogen hatte....und sie wusste erst mal nichts mit ihrer Zeit anzufangen.
Ich lese ja für mein Leben gerne und hatte nun auch wirklich viel Zeit dafür...trotzdem fehlten mir die Mails und die Möglichkeiten, mal eben zu sehen, wie das Wetter heute wird. Wir haben keinen Fernseher mehr und kein Radio, so sind doch die Möglichkeiten sehr eingeschränkt etwas von der "Welt da draußen" zu erhaschen!
Aber es war eine spannende Angelegenheit sich selbst mal zu beobachten, was das mit einem macht.
Und ich war im Zugzwang, weil viele von Euch gewöhnt sind, am Sonntag Abend einen neuen Blog zu lesen....eine Freundin schrieb mir heute morgen eine SMS und meinte, dass sie meinen Blog vermisse. Ich freue mich natürlich darüber, dass Euch meine Gedanken interessieren! An dieser Stelle noch einmal ein DANKE für das positive Feedback.
Ich war am Freitag Abend zu dem Info-Vortrag über Body Electronic im Thalia - er war wieder sehr interessant und aufschlussreich. Ich entschloss mich, mich noch einmal der Dauer-Akkupressur auszusetzen - wieder ein erstaunliches Erlebnis. Ja und als ich mich vor der Veranstaltung mit Herrn Schmidt vom Thalia unterhielt - an dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an die gute Organisation und die Bereitschaft, solchen Themen in Nürnberg Raum zu schaffen - meinte er, dass es vor ein paar Tagen morgens eine Umstellung in der EDV gab und er keinen Zugang mehr zu seinen Mails hatte. Das ist genauso, wie wenn Post (wie es sie früher gab) einfach verschwunden ist.
Man weiß nicht, meldet sich der andere nicht, hat er die Mail überhaupt erhalten, hält er es nicht für nötig zu antworten oder schafft er es zeitlich nicht...dieses im Ungewissen zu bleiben ist ein nicht sehr angenehmer Zustand und es regt sich nicht nur bei mir das Gefühl, das Anliegen oder man selbst wäre dem anderen nicht wichtig. Trotz fortschreitender Technologie ist und bleibt das persönliche Gespräch immer noch außer Konkurrenz. Vor allem der Umstand, dass viele Menschen auf Mails einfach nicht antworten, selbst wenn man gezielte Fragen stellt und um Antwort bittet, lässt einen schon nachdenken.
Da auch ich nun mal kurzfristig offline war - bleibt es meistens ein Rätsel, ob die Technik nicht funktioniert oder der Mensch!
In diesem Sinne wünsche ich Uns ALLEN einen wunderschöne Woche in der Hoffnung, dass der Sommer noch einmal zurück kehrt!
Alles Liebe
Petra
Montag, 9. Juli 2012
Hallo liebe Freunde,
ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich für die vielen positiven Rückmeldungen bedanken.
Das spornt mich an, weiter zu machen. Es ist Euch sicher allen klar, dass ich das gerne mache, sonst
würde ich es nicht tun.
Das ist eines der Attribute der neuen Zeit, dass wir immer mehr die Dinge tun dürfen, die uns Freude machen.
Sicher kommt jetzt von vielen das Argument, sie hätten keine Zeit und müssten erst mal ihren Pflichten nachkommen...ja, das ist sicher so!
Doch bleibt Jedem am Tag ein bisschen Zeit, um wirklich nur das zu tun, was ihm Freude macht und
ihm ein gutes Gefühl vermittelt. Selbst wenn kleine Kinder da sind, darf sich auch ein Papa, der den ganzen Tag berufstätig ist, ein halbes Stündchen eine Auszeit nehmen und sich mit etwas beschäftigen, das sein Herz erfüllt. Wenn man dies nicht tut, geht das sicher eine ganze Zeit so. Der Körper kann schon viel kompensieren...aber wenn man nie auf die innere Stimme hört, die einen immer wieder zuflüstert: Ich hätte Lust dieses zu tun oder jenes und man dieses leise Stimmchen immer unterdrückt, dann kommt unweigerlich die Rechnung. Entweder man wird krank oder hat einen Unfall, dann muss man seinem Körper die Ruhe und die Zeit gönnen, um wieder zu genesen. Also: jetzt beginnen und nicht warten, bis der Burn-Out einen in die Knie zwingt. Ich hatte mal einen Chef, dem ist das genauso passiert und es werden immer mehr...die nicht auf die Signale hören.
Wir sind nicht nur hier, um unseren Lebensunterhalt zu "verdienen" - welches Wort! Wir sind in erster Linie hier auf der Erde, um unser Potential zu leben. Und das hat jeder, ohne Ausnahme!!!
Jeder hat besondere Fähigkeiten, besondere Neigungen...und das hat nichts damit zu tun, ob man Abitur hat oder ein Studium absolviert hat. Und die tolle Nachricht ist, wenn wir spüren, das wir etwas besonders gut können, dürfen und sollen !!! wir uns sogar dafür loben! Vergesst solche Sätze wie: Eigenlob stinkt - nein, im Gegenteil, das ist immens wichtig. Wie reden wir denn tagsüber oft mit uns?
Wenn wir etwas verlegt haben, beschimpfen wir uns regelrecht - wir sind unser stärkster Kritiker!
Wenn wir uns aber immer wieder kritisieren, dann müssen wir uns aber auch loben, wer denn sonst? Wenn wir auf das Feedback von anderen warten, warten wir oft vergebens. Warum uns nicht selbst die Aufmerksamkeit geben? Das hat nichts mir Eigenlob im herkömmlichen Sinn zu tun! Wenn man vor anderen prahlt, wie gut man dies oder jenes getan hat, das hat einen schalen Beigeschmack. Aber nicht das stolze Gefühl, das uns erfasst, wenn wir bemerken, dass wir etwas wirklich gut gemacht haben:
einen Kuchen gebacken, den Tisch nett gedeckt, schöne Fotos geschossen, einen kaputten Wasserhahn repariert - das alles ist NICHT selbstverständlich.
Wir sollen und dürfen uns immer wieder ein positives Feedback geben, wie bei der Kindererziehung:
wir wissen längst, dass es besser ist, den Nachwuchs für tolle Sachen zu loben, und wenn etwas nicht so gut war, dem sollen wir einfach wenig - bis gar keine - Beachtung schenken.
Fazit: Fokus auf das Gute, bei uns oder anderen und das Negative negieren. Damit geht es uns, unseren Partnern und unseren Kindern besser. Denn inzwischen weiß man: das, an was man denkt, das wird mehr im Leben....wenn man sich also mit den schief gegangenen Lektionen beschäftigt und die immer und immer wieder durchkäut, vermehren sie sich....also besser das Gute erwähnen und darüber berichten.
Vielleicht sollten wir gleich mal morgen damit anfangen bei unseren Kindern und Partnern: wir nehmen uns vor, nur die positiven Seiten zu sehen, das Negative ignorieren wir....ich denke, wir alle werden uns mit so einer Herangehensweise besser fühlen.
Wir nehmen uns einfach vor: Beim Guten stellen wir den Regler auf laut, beim Schlechten auf leise....
...würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere mir ein Feedback gibt, wenn er es ausprobiert hat!!
ALLES LIEBE
Herzlichst
Eure Petra
ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich für die vielen positiven Rückmeldungen bedanken.
Das spornt mich an, weiter zu machen. Es ist Euch sicher allen klar, dass ich das gerne mache, sonst
würde ich es nicht tun.
Das ist eines der Attribute der neuen Zeit, dass wir immer mehr die Dinge tun dürfen, die uns Freude machen.
Sicher kommt jetzt von vielen das Argument, sie hätten keine Zeit und müssten erst mal ihren Pflichten nachkommen...ja, das ist sicher so!
Doch bleibt Jedem am Tag ein bisschen Zeit, um wirklich nur das zu tun, was ihm Freude macht und
ihm ein gutes Gefühl vermittelt. Selbst wenn kleine Kinder da sind, darf sich auch ein Papa, der den ganzen Tag berufstätig ist, ein halbes Stündchen eine Auszeit nehmen und sich mit etwas beschäftigen, das sein Herz erfüllt. Wenn man dies nicht tut, geht das sicher eine ganze Zeit so. Der Körper kann schon viel kompensieren...aber wenn man nie auf die innere Stimme hört, die einen immer wieder zuflüstert: Ich hätte Lust dieses zu tun oder jenes und man dieses leise Stimmchen immer unterdrückt, dann kommt unweigerlich die Rechnung. Entweder man wird krank oder hat einen Unfall, dann muss man seinem Körper die Ruhe und die Zeit gönnen, um wieder zu genesen. Also: jetzt beginnen und nicht warten, bis der Burn-Out einen in die Knie zwingt. Ich hatte mal einen Chef, dem ist das genauso passiert und es werden immer mehr...die nicht auf die Signale hören.
Zurück zur Natur, zurück zu unseren Wurzeln, zurück zu unserem SEIN. Wann spürt man sich denn? Wenn man dauernd im Kopf ist, ständig nachdenkt, was muss ich als nächstes tun, wie soll man da seinen Körper fühlen? Bewusste Wahrnehmung der einzelnen Körperteile - entweder beim Yoga oder beim bewussten Atmen - lässt uns raus aus dem Verstand hin zum Fühlen kommen. Wer spürt denn tagsüber seinen Körper wirklich, doch meist nur, wenn er schmerzt...dass wir eine kleine Zehe haben, spüren wir doch nur dann, wenn der Schuh drückt oder wenn wir sie uns irgendwo angestossen haben.
Bewusstsein - was bedeutet das eigentlich? Dass ich mir meiner SELBST BEWUSST BIN!
Wir sind nicht nur hier, um unseren Lebensunterhalt zu "verdienen" - welches Wort! Wir sind in erster Linie hier auf der Erde, um unser Potential zu leben. Und das hat jeder, ohne Ausnahme!!!
Jeder hat besondere Fähigkeiten, besondere Neigungen...und das hat nichts damit zu tun, ob man Abitur hat oder ein Studium absolviert hat. Und die tolle Nachricht ist, wenn wir spüren, das wir etwas besonders gut können, dürfen und sollen !!! wir uns sogar dafür loben! Vergesst solche Sätze wie: Eigenlob stinkt - nein, im Gegenteil, das ist immens wichtig. Wie reden wir denn tagsüber oft mit uns?
Wenn wir etwas verlegt haben, beschimpfen wir uns regelrecht - wir sind unser stärkster Kritiker!
Wenn wir uns aber immer wieder kritisieren, dann müssen wir uns aber auch loben, wer denn sonst? Wenn wir auf das Feedback von anderen warten, warten wir oft vergebens. Warum uns nicht selbst die Aufmerksamkeit geben? Das hat nichts mir Eigenlob im herkömmlichen Sinn zu tun! Wenn man vor anderen prahlt, wie gut man dies oder jenes getan hat, das hat einen schalen Beigeschmack. Aber nicht das stolze Gefühl, das uns erfasst, wenn wir bemerken, dass wir etwas wirklich gut gemacht haben:
einen Kuchen gebacken, den Tisch nett gedeckt, schöne Fotos geschossen, einen kaputten Wasserhahn repariert - das alles ist NICHT selbstverständlich.
Wir sollen und dürfen uns immer wieder ein positives Feedback geben, wie bei der Kindererziehung:
wir wissen längst, dass es besser ist, den Nachwuchs für tolle Sachen zu loben, und wenn etwas nicht so gut war, dem sollen wir einfach wenig - bis gar keine - Beachtung schenken.
Fazit: Fokus auf das Gute, bei uns oder anderen und das Negative negieren. Damit geht es uns, unseren Partnern und unseren Kindern besser. Denn inzwischen weiß man: das, an was man denkt, das wird mehr im Leben....wenn man sich also mit den schief gegangenen Lektionen beschäftigt und die immer und immer wieder durchkäut, vermehren sie sich....also besser das Gute erwähnen und darüber berichten.
Vielleicht sollten wir gleich mal morgen damit anfangen bei unseren Kindern und Partnern: wir nehmen uns vor, nur die positiven Seiten zu sehen, das Negative ignorieren wir....ich denke, wir alle werden uns mit so einer Herangehensweise besser fühlen.
Wir nehmen uns einfach vor: Beim Guten stellen wir den Regler auf laut, beim Schlechten auf leise....
...würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere mir ein Feedback gibt, wenn er es ausprobiert hat!!
ALLES LIEBE
Herzlichst
Eure Petra
Freitag, 6. Juli 2012
Hallo liebe Weggefährten,
ich hoffe, Ihr könnt alle den Sommer genießen mit Wärme, Schwüle, Hitze, Gewitter, lauen Abenden - alles, was zu einem wirklichen Sommer gehört!
Jedes Mal, wenn ich die Absicht habe, einen neuen Post zu schreiben, weiß ich meistens vorher nicht genau, was "es" schreibt. Ich sage bewusst "Es", denn ich bin mir sehr sicher, wie wahrscheinlich die meisten Autoren, dass nicht unser "Verstand" schreibt, sondern etwas Höheres, Größeres...das genau weiß, was die Menschen nun hören sollen/dürfen.....
Ich füge einen Link des Alpenparlamentes ein, in dem Dr. rer. nat. Michael Strauß über unsere Wildpflanzen spricht. Ein sehr hörenswerter Bericht, der einen aufatmen lässt, dass alles, was unser Körper benötigt, fast vor unserer Haustüre wächst. Das Thema Ernährung taucht natürlich immer wieder auf, spätestens, wenn wir in den Einkaufsmarkt gehen und überlegen, was wir mitnehmen und uns oder der Familie vorsetzen. Meist - vor allem wenn man in die Bioläden geht - sieht ja vieles lecker aus und wir überlegen uns, was kaufen wir ein und vor allem welche Mahlzeit bereiten wir daraus zu.
Wohl wissend, dass der Giersch im Garten ein vielfaches mehr an Mineralien und Vitamin C aufweist, als der sorgsam - auch biologisch gezüchtete - Salat. Gleichwohl weiß die Hausfrau, dass sie selbst vielleicht bereit ist, das Wildgemüse wenigstens zu kosten - doch der Nachwuchs wird sich sehr wahrscheinlich weigern, dass "Unkraut" zu verspeisen. Man kann natürlich Vorbild sein und tapfer Löwenzahnkraut, Rotklee und Sauerampfer essen, doch da unser Geschmackssinn seit vielen Jahren auf Süßes gedrillt wurde, werden auch wir das Gesicht verziehen ob der vielen Bitterstoffe nach denen unser Körper wohl giert, wir sie ihm aber seit langem vorenthalten. Die früheren sauer-bitteren Grapefruits sind "sweet", der Chicorée schmeckt auch fast nicht mehr bitter.....
http://www.alpenparlament.tv/playlist/596-selbstversorgung-aus-der-natur
Nun zum nächsten Thema: Ich hatte vor ein paar Wochen über Body Electronics geschrieben.
Eine "Therapie", in der mit einer Art "Dauerakupressur" an relevanten Körperstellen, die der Therapeut bestimmt, von ein paar Personen - teils über Stunden - gedrückt wird. Dadurch lösen sich in den Zellen gespeicherte Informationen über Geschehnisse, mit denen wir irgendwann nicht einverstanden waren, wir sie aber durchleben mussten. Dadurch bildeten sich Traumata, die uns immer wieder steuern und wir erkennen nicht, warum wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren - sei es, dass wir wütend, traurig, ängstlich werden...
Wer noch einmal nachlesen möchte, sei auf den Post von mir vom 27.5. hingewiesen.
Dazu findet am kommenden Freitag, 13. Juli um 19 Uhr ein Infovortrag von Klaus Grünwald statt,
der erklärt, wie er dazu kam, was es ihm gebracht hat und warum diese Methode sehr wirksam ist.
Der Vortrag ist kostenfrei. Wer möchte, kann dann am Samstag und Sonntag oder an nur einem Tag
an dem Seminar teilnehmen.
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/thalia-veranstaltungen/show/
Desweiteren möchte ich auf ein weiteres wunderbares Interview mit Michael hinweisen, der über unseren Prozess 2012 spricht. Es lohnt sich wirklich ihn anzusehen. Es wird einem vieles klar - die Angst und Unsicherheit nehmen ab und wir wissen, was wir tun können, wenn viele, unangenehme Emotionen hochkommen.
http://www.alpenparlament.tv/playlist/602-dein-beitrag-zum-harmonischen-aufstieg-in-2012
Ich hatte letzte Woche an Biodanza teilgenommen. Ich wusste nicht, auf was ich mich einlasse, aber es war ein besonderes Erlebnis. Der Argentinier Marcelo de Matteo leitete die Session. Es waren ca. 30 Personen anwesend und wir alle standen im Kreis. Matteo erklärte auf spanisch, übersetzt von einer jungen Dame ins Deutsche, was wir tun sollen. Es ging darum, sich anderen, fremden Menschen zu nähern und mit ihnen zu tanzen, immer nur kurze Sequenzen, dann wurde gewechselt. Es ging aber fast immer um Körperkontakt mit uns fremden Personen. Eine Herausforderung für viele - auch für mich! Hinzu kam, dass es in diesem Studio sehr warm war und man/frau durch die Bewegung relativ schnell transpirierte.
Marcelo erklärte, dass es darum ging, unsere Yin- und Yang-Energien ins Gleichgewicht zu bringen und unser Herz zu öffnen. Wir sollten unserem Partner/Partnerin eine Hand aufs Herz, die andere in gleicher Höhe auf den Rücken legen - ganz sanft - und die Person bewegte sich nach dem Rhythmus der Musik. Danach umarmte man sich - es gab einen Austausch - ein Geben und ein Nehmen.
Da wir in unserer heutigen Zeit nicht gewohnt sind, uns fremde Personen herzlich zu umarmen - eine besondere Aufgabe. Doch - angeregt von den Worten Matteos und der stimmigen Musik - führten wir seine Anweisungen aus und es geschah das Erwünschte. Das Herz öffnete sich und eine ganz eigene Wahrnehmung zu einer fremden Person stellte sich ein. Man lächelte sich an und es waren schon fast zärtliche Gefühle, die sich bemerkbar machten. Ich muss gestehen, dass ich mir zu den sehr körpernahen Kontakten doch lieber eine Frau wählte - wir waren ohnehin in der Mehrzahl. Es waren aber auch sehr viele Pärchen anwesend. Die Vorstellung, einen mir fremden Mann, den ich dazu nicht wirklich auswählen konnte, zu umarmen, beklemmte mich doch etwas. Ich kann mir vorstellen, dass nicht nur ich mich in mancherlei Hinsicht überwinden musste. Aber am Schluß war es doch immer eine von Mensch zu Mensch Begegnung, wo das Geschlecht nicht die tragende Rolle spielte.
Solche Zusammenkünfte sind in dieser Zeit enorm wichtig - weil mit solchen Aktionen das Bewusstsein der Menschen für den Nächsten sensibilisiert wird. Wenn man erkennt, dass jeder Mensch nur eines möchte: nämlich Zuwendung, Zärtlichkeit und Liebe, dann wird es - hoffentlich - in nächster Zukunft nicht mehr möglich sein, gegen andere Menschen zu kämpfen, sie - in welcher Form auch immer - anzugreifen, geschweige denn Kriege zu führen.
Wenn man fremde Menschen an sein Herz nimmt entsteht ein inneres Wissen, nämlich: der andere und ich sind nicht getrennt voneinander - wir sind alle EINS. Und mit diesem Bewusstsein wird es den noch Mächtigen nicht mehr möglich sein, Menschen in den Krieg zu schicken und auf seine Brüder und Schwestern - egal mit welchen Waffen - loszugehen.
http://www.biodanza-muenchen.info/pdf/MarceloPatricia.pdf
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit in der aufregendsten Epoche unserer Geschichte.
Ich grüße Euch herzlich
Namasteè
Petra
ich hoffe, Ihr könnt alle den Sommer genießen mit Wärme, Schwüle, Hitze, Gewitter, lauen Abenden - alles, was zu einem wirklichen Sommer gehört!
Jedes Mal, wenn ich die Absicht habe, einen neuen Post zu schreiben, weiß ich meistens vorher nicht genau, was "es" schreibt. Ich sage bewusst "Es", denn ich bin mir sehr sicher, wie wahrscheinlich die meisten Autoren, dass nicht unser "Verstand" schreibt, sondern etwas Höheres, Größeres...das genau weiß, was die Menschen nun hören sollen/dürfen.....
Ich füge einen Link des Alpenparlamentes ein, in dem Dr. rer. nat. Michael Strauß über unsere Wildpflanzen spricht. Ein sehr hörenswerter Bericht, der einen aufatmen lässt, dass alles, was unser Körper benötigt, fast vor unserer Haustüre wächst. Das Thema Ernährung taucht natürlich immer wieder auf, spätestens, wenn wir in den Einkaufsmarkt gehen und überlegen, was wir mitnehmen und uns oder der Familie vorsetzen. Meist - vor allem wenn man in die Bioläden geht - sieht ja vieles lecker aus und wir überlegen uns, was kaufen wir ein und vor allem welche Mahlzeit bereiten wir daraus zu.
Wohl wissend, dass der Giersch im Garten ein vielfaches mehr an Mineralien und Vitamin C aufweist, als der sorgsam - auch biologisch gezüchtete - Salat. Gleichwohl weiß die Hausfrau, dass sie selbst vielleicht bereit ist, das Wildgemüse wenigstens zu kosten - doch der Nachwuchs wird sich sehr wahrscheinlich weigern, dass "Unkraut" zu verspeisen. Man kann natürlich Vorbild sein und tapfer Löwenzahnkraut, Rotklee und Sauerampfer essen, doch da unser Geschmackssinn seit vielen Jahren auf Süßes gedrillt wurde, werden auch wir das Gesicht verziehen ob der vielen Bitterstoffe nach denen unser Körper wohl giert, wir sie ihm aber seit langem vorenthalten. Die früheren sauer-bitteren Grapefruits sind "sweet", der Chicorée schmeckt auch fast nicht mehr bitter.....
http://www.alpenparlament.tv/playlist/596-selbstversorgung-aus-der-natur
Nun zum nächsten Thema: Ich hatte vor ein paar Wochen über Body Electronics geschrieben.
Eine "Therapie", in der mit einer Art "Dauerakupressur" an relevanten Körperstellen, die der Therapeut bestimmt, von ein paar Personen - teils über Stunden - gedrückt wird. Dadurch lösen sich in den Zellen gespeicherte Informationen über Geschehnisse, mit denen wir irgendwann nicht einverstanden waren, wir sie aber durchleben mussten. Dadurch bildeten sich Traumata, die uns immer wieder steuern und wir erkennen nicht, warum wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren - sei es, dass wir wütend, traurig, ängstlich werden...
Wer noch einmal nachlesen möchte, sei auf den Post von mir vom 27.5. hingewiesen.
Dazu findet am kommenden Freitag, 13. Juli um 19 Uhr ein Infovortrag von Klaus Grünwald statt,
der erklärt, wie er dazu kam, was es ihm gebracht hat und warum diese Methode sehr wirksam ist.
Der Vortrag ist kostenfrei. Wer möchte, kann dann am Samstag und Sonntag oder an nur einem Tag
an dem Seminar teilnehmen.
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/thalia-veranstaltungen/show/
Desweiteren möchte ich auf ein weiteres wunderbares Interview mit Michael hinweisen, der über unseren Prozess 2012 spricht. Es lohnt sich wirklich ihn anzusehen. Es wird einem vieles klar - die Angst und Unsicherheit nehmen ab und wir wissen, was wir tun können, wenn viele, unangenehme Emotionen hochkommen.
http://www.alpenparlament.tv/playlist/602-dein-beitrag-zum-harmonischen-aufstieg-in-2012
Ich hatte letzte Woche an Biodanza teilgenommen. Ich wusste nicht, auf was ich mich einlasse, aber es war ein besonderes Erlebnis. Der Argentinier Marcelo de Matteo leitete die Session. Es waren ca. 30 Personen anwesend und wir alle standen im Kreis. Matteo erklärte auf spanisch, übersetzt von einer jungen Dame ins Deutsche, was wir tun sollen. Es ging darum, sich anderen, fremden Menschen zu nähern und mit ihnen zu tanzen, immer nur kurze Sequenzen, dann wurde gewechselt. Es ging aber fast immer um Körperkontakt mit uns fremden Personen. Eine Herausforderung für viele - auch für mich! Hinzu kam, dass es in diesem Studio sehr warm war und man/frau durch die Bewegung relativ schnell transpirierte.
Marcelo erklärte, dass es darum ging, unsere Yin- und Yang-Energien ins Gleichgewicht zu bringen und unser Herz zu öffnen. Wir sollten unserem Partner/Partnerin eine Hand aufs Herz, die andere in gleicher Höhe auf den Rücken legen - ganz sanft - und die Person bewegte sich nach dem Rhythmus der Musik. Danach umarmte man sich - es gab einen Austausch - ein Geben und ein Nehmen.
Da wir in unserer heutigen Zeit nicht gewohnt sind, uns fremde Personen herzlich zu umarmen - eine besondere Aufgabe. Doch - angeregt von den Worten Matteos und der stimmigen Musik - führten wir seine Anweisungen aus und es geschah das Erwünschte. Das Herz öffnete sich und eine ganz eigene Wahrnehmung zu einer fremden Person stellte sich ein. Man lächelte sich an und es waren schon fast zärtliche Gefühle, die sich bemerkbar machten. Ich muss gestehen, dass ich mir zu den sehr körpernahen Kontakten doch lieber eine Frau wählte - wir waren ohnehin in der Mehrzahl. Es waren aber auch sehr viele Pärchen anwesend. Die Vorstellung, einen mir fremden Mann, den ich dazu nicht wirklich auswählen konnte, zu umarmen, beklemmte mich doch etwas. Ich kann mir vorstellen, dass nicht nur ich mich in mancherlei Hinsicht überwinden musste. Aber am Schluß war es doch immer eine von Mensch zu Mensch Begegnung, wo das Geschlecht nicht die tragende Rolle spielte.
Solche Zusammenkünfte sind in dieser Zeit enorm wichtig - weil mit solchen Aktionen das Bewusstsein der Menschen für den Nächsten sensibilisiert wird. Wenn man erkennt, dass jeder Mensch nur eines möchte: nämlich Zuwendung, Zärtlichkeit und Liebe, dann wird es - hoffentlich - in nächster Zukunft nicht mehr möglich sein, gegen andere Menschen zu kämpfen, sie - in welcher Form auch immer - anzugreifen, geschweige denn Kriege zu führen.
Wenn man fremde Menschen an sein Herz nimmt entsteht ein inneres Wissen, nämlich: der andere und ich sind nicht getrennt voneinander - wir sind alle EINS. Und mit diesem Bewusstsein wird es den noch Mächtigen nicht mehr möglich sein, Menschen in den Krieg zu schicken und auf seine Brüder und Schwestern - egal mit welchen Waffen - loszugehen.
http://www.biodanza-muenchen.info/pdf/MarceloPatricia.pdf
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit in der aufregendsten Epoche unserer Geschichte.
Ich grüße Euch herzlich
Namasteè
Petra
Samstag, 30. Juni 2012
Reconnective Healing
Ich grüße Euch aus dem heißen Nürnberg!!
Ich hoffe, Ihr vertragt die Hitze halbwegs.....hier sind wir sie einfach nicht gewöhnt und es strapaziert doch unseren Kreislauf .....den einen mehr, den anderen weniger.
Gestern Abend war nun der Vortrag im Thalia Buchhaus Campe in Nürnberg mit Lukas Tobler
aus der Schweiz, der über die Frequenzen des Reconnective Healing sprach.
Er macht dies inzwischen doch recht professionell, wie ich finde. Es fand zu diesem Thema bereits ein Vortrag in Nürnberg statt. Der erste am 19.1.2012 im Lichtpunkt und nun gestern, 29.6. im Thalia. Ich freue mich sehr, dass die Nürnberger doch langsam offen werden für diese Art von Heilungen. Die meisten Menschen blocken so etwas im Vorfeld ab....so einfach kann das doch gar nicht sein....doch - gottseidank - inzwischen schon. Es kommen sehr oft Menschen zu Reconnective Healing, die von der Schulmedizin austherapiert sind und berichten von solch unglaublichen Heilungen. Wen das Thema weiter interessiert, kann gerne weiter schauen: http://www.youtube.com/watch?v=PFdlRNOFZ_Y
Es hatten sich tatsächlich die angemeldeten Personen eingefunden trotz der enormen Hitze.
Nach ein paar Begrüßungsworten und Informationen, wie ich zu Reconnective Healing kam,
startete Lukas mit einem Filmausschnitt von Living Matrix. Eine griechische Mutter beschreibt, wie ihrem Sohn mit den Frequenzen geholfen wurde. Er litt von Geburt an unter einer Lähmung und konnte vor der Behandlung seine Ferse nicht auf den Boden stellen. Die Mutter wollte in Griechenland eigentlich das Seminar besuchen, in der Hoffnung ihrem Sohn helfen zu können. Doch es ergab sich die Möglichkeit an Eric Pearl heranzutreten und ihm die Situation von ihrem Sohn zu schildern.
http://akademieintegra.wordpress.com/2011/10/06/the-living-matrix/
Eric bat sie, den Jungen zu holen und "spielte" ein bisschen mit den Frequenzen....der Junge saß auf einer Couch und die beiden unterhielten sich ein wenig. Plötzlich, nach 10 - 15 Minuten sprang der Junge auf und rannte umher. Etwas, das er vorher nicht konnte. Auf einmal konnte er mit seiner Ferse ganz auftreten. Sichtlich bewegt erzählte Dr.Pearl, wie nicht nur dieser Umstand eintrat, sondern Dimitri konnte plötzlich seine Hand schließen, was er vormals nicht konnte. Die Mutter berichtet, dass, wenn sie es nicht an ihrem eigenen Kind erlebt hätte, wohl nicht hätte glauben können...
Danach sprach Lukas noch darüber, wie Eric diese Frequenzen vor fast 20 Jahren entdeckte...
Er fragte im Publikum, ob es jemanden gäbe, der Schulter- oder Armprobleme hätte und es meldete sich Rita. Ihr einer Arm schmerzte seit fast einem halben Jahr und sie konnte ihre Arme ohne Schmerzen nur bis zu einem bestimmten Punkt über dem Kopf zusammenführen. Sie saß auf einem Stuhl vor dem Publikum und Lukas "spielte" mit den Frequenzen....wie Eric sich so schön auszudrücken pflegt.
Und nach vier, fünf Minuten konnte sie ohne Einschränkungs ihre Arme wieder nach oben zusammenführen.
Sie war sehr überrascht, mit so einer schnellen Heilung hatte sie wohl nicht gerechnet. Dies und viele
andere Spontanheilungen gab und gibt es immer wieder. Menschen standen auch schon spontan aus dem Rollstuhl auf.
Ihr 28-jähriger Sohn war davon so berührt, dass er uns am Ende des Vortrages mitteilte, dass er im Herbst nach Hamburg fährt und die Ausbildung selbst bei Dr. Pearl machen möchte.
Aber - es ist auch immer eine Gnade für jeden einzelnen, so eine "schnelle" Heilung erfahren zu dürfen.
Nach dem Vortrag ließen wir alle Gäste die Frequenzen spüren, die einen nahmen mehr war als die anderen....aber es muss nicht direkt etwas gespürt werden und trotzdem findet Heilung statt.
Die Heilung durch die Reconnective Healing-Frequenzen umfassen immer Körper, Geist und Seele.
Jeder bekommt die Heilung, die gerade für ihn ansteht. Es ist nicht immer das Abhandenkommen von körperlichen Symptomen. Einer MS-Patientin fiel z.B. auf, dass sie viel leichter nein sagen konnte als sie zu ihrem zweiten Termin kam.
Dies ist auch ein sehr wichtiger Umstand, der sich auf den ersten Blick vielleicht nicht so drastisch auswirkt, aber auf lange Sicht sicherlich eine Heilung bewirkt, und wenn es "nur" auf seelischer Ebene ist.
Ich bin immer wieder berührt, wie Menschen auf diese Frequenzen reagieren.
Betont werden muss an dieser Stelle ausdrücklich: Wir, die Praktizierenden, sind nicht die Heiler.
Wir fungieren nur als Katalysator.
Ich war auch sehr angenehm überrascht, wie offen das Buchhaus in Nürnberg mit solchen Vorträgen umgeht. Alle benötigten Geräte vom Beamer bis zum Head-Set wurden bereit gestellt und eine Mitarbeiterin hörte sich sehr interessiert Lukas Ausführungen an.
Ich würde mir sehr wünschen, dass immer mehr Menschen sich "trauen", diese wirklich "leichte" Art
der Heilung einmal an sich selbst zu spüren.
Lukas bot am Samstag noch Sitzungen in meinem Behandlungszimmer an und es reiste eine Ärztin aus Detmold vier Stunden mit dem Auto an - bei ca. 34 Grad Temperatur - um sich hier vor Ort den Frequenzen auszusetzen. Sie sieht auf ihrem einen Auge nur noch 20 %, weil ihr Sohn ihr aus Versehen mit einem Golfschläger ins Auge schlug. Wir sind sehr gespannt, was sie uns berichtet. Ich werde zu gegebener Zeit noch einmal darüber schreiben.
So, nun wünsche ich Euch noch eine angenehme Nacht und einen wunderschönen Sonntag!
Herzlichst
Eure Petra
Sonntag, 24. Juni 2012
.....heute Abend grüße ich Euch und lade Euch ein, einmal hinzuspüren, wie Ihr Euch fühlt.
Es gilt jetzt - speziell in diesem Jahr - Bilanz zu ziehen. Wo stehe ich? Beruflich, gesundheitlich,
beziehungsmäßig.
Gehe ich der Tätigkeit nach, die mir Freude macht und mich erfüllt? Oder mache ich es ausschließlich,
um Geld zu verdienen? Die Männer meistens, um die Familie zu ernähren! Wie sehen meine Beziehungen aus: zu Freunden, Kollegen, zum Partner, zu den Eltern, zu Kindern...
Was treibt mich an? Was motiviert mich TÄGLICH? Warum stehe ich auf, wozu mache ich das alles?
Was erwarte ich vom heutigen Tag? Bin ich an dem Platz, an dem ich mich wohl fühle? Wie viele Dinge mache ich für andere? Tue ich es aus Liebe? Aus Hingabe? Aus Verantwortungsgefühl? Warum bleibe ich bei meinem Partner? Was hält mich in einem Job, den ich mit Widerwillen nachgehe?
Wage ich es nein zu sagen, wenn ich nein meine? Oder wird es wieder ein Jein? Verletze ich den anderen, wenn ich ehrlich bin? Ein Nein zum anderen ist ein JA zu mir selbst! Bin ich dann egoistisch?
Oder ist es die vielzitierte Selbstliebe? Wo fängt sie an und wo hört sie auf? Fragen über Fragen?
Möchte ich das alles wissen - oder doch besser nicht?!
Die Frage, die wir uns immer wieder stellen, ist: Was ist Liebe? Bedeutet das, einfach gerne mit ihm/ihr zusammen zu sein? Oder gemeinsam ein Haus zu bauen, Kinder in die Welt zu setzen...oder ist die Aufgabe einer Beziehung mehr? Nämlich Dinge zu lernen, die man alleine nicht lernen kann, weil einem dann der Spiegel nicht vorgehalten wird!
Diese Zeit ist ein Umbruch, da wird das unterste nach oben gekehrt. Da kommt niemand mehr darum herum, sich die eine oder andere Frage ehrlich zu beantworten! Wenn er es nicht tut, ist ihm das Leben dabei behilflich. Manche verlieren ihren Job (in der Regel nur die, die ihn nicht oder nicht mehr geliebt haben). Der Partner geht...der eine oder andere Freund wendet sich ab!
Viele Menschen stellen sich spätestens jetzt die Sinnfrage. Warum das alles, was soll das? Warum passiert mir immer wieder dasselbe. Warum begegnen mir immer wieder Menschen - nur in anderen Verkleidungen, die etwas in mir antriggern, mit denen ich Probleme habe. Aber wie das Wort schon sagt: Pro - also für mich! Die Nachricht ist immer dieselbe! Es kommen JETZT unsere Schattenanteile ans Licht, nicht nur privat, auch in der Öffentlichkeit. Politiker werden demontiert, alte Systeme beginnen zu bröckeln...alles, was nicht in der LIEBE ist, beginnt sich aufzulösen. Erschreckend für jeden einzelnen Betroffenen, sinnvoll für das große GANZE. Alles was ich in meinem Leben ver- oder beurteilt habe, gilt es zu integrieren: was ich am andern ablehne, lehne ich in Wirklichkeit in mir ab.
Wenn ich mich über die Korruption von Politikern aufrege - kann man wirklich ganz sicher sein, dass man an deren Stelle nicht auch so gehandelt hätte. Es ist immer leicht und tut gut, andere abzuurteilen -
in dem Moment fühle ich mich überlegen, stark. Deshalb lästern wir ja alle sooo gerne!
Nur wenn alle Systeme zusammenbrechen, kann NEUES entstehen. Man muß alte Mauern einreißen, um neue bauen zu können. Den Menschen, denen die jetzige Zeit Angst macht darf gesagt werden:
WIR ALLE wollten jetzt zu diesem Zeitpunkt hier auf Erden sein, um diesen Umbruch, den Aufbruch in eine neue DIMENSION miterleben zu dürfen..wir haben alle HIER geschrien, um dabei sein zu können. Altes loszulassen macht den allermeisten Menschen Angst. Aber in dem Wort Krise steckt die Chance auf etwas NEUES. Wir neigen leider dazu, es lieber beim Alten zu belassen, auch wenn es schmerzt.
Aber für diese Zeit sind uns auch Werkzeuge gegeben worden, die uns helfen, diese Zeit zu meistern.
RECONNECTION ist eine davon, beileibe nicht die einzige, aber eine wirkungsvolle.
Reconnective Healing - Heilung durch Rückverbindung gibt uns die Möglichkeit, uns an unseren Ursprung zu erinnern - nämlich woher wir kommen. Wir sind eben nicht Menschen mit einer Seele, wie man uns jahrelange glauben machen wollte, sondern wir sind Geistwesen, die eine ERFAHRUNG in einem menschlichen Körper machen WOLLEN - FREIWILLIG! Uns hat niemand gezwungen, wir alle wollten es, leider haben wir es vergessen.
Die Reconnection-Frequenzen helfen uns, ein Stück Heilung zu erhalten. Es ist ganz leicht, es tut nicht weh, man muss nicht sprechen, nichts erzählen...man legt sich angezogen auf eine Liege und der Praktizierende hält seine Hände in einem bestimmten Abstand über den Körper, an verschiedene Stellen. Damit findet eine Wiederverbindung statt mit den Strings oder Fäden...unsichtbar, die uns mit der QUELLE verbinden. Aus dieser Verbindung sind wir vor langer Zeit getrennt worden...deshalb geht es uns ja, so wie es uns geht...
Ich lade Euch alle ein, Euch am nächsten Freitag Abend, 29.6. um 19 Uhr im Thalia Buchhaus Campe einen Eindruck zu verschaffen, was es mit diesen Heilfrequenzen auf sich hat. Dr. Eric Pearl, ein amerikanischer Chiropraktiker hat sie vor fast 15 Jahren "entdeckt". Es sind seit dieser Zeit unglaubliche Heilungen geschehen. Lange Jahre konnte man nicht erklären, was dabei wirklich geschieht, inwischen hat sich ein russischer Arzt: Konstantin Korotkov damit wissenschaftlich auseinander gesetzt. Lukas Tobler aus der Schweiz wird über diese Arbeit sprechen.
Vielleicht gehört für viele oder für einige von Euch Mut dazu, zuzugeben, dass er oder sie Heilung benötigt...
Mir hat diese Berührung mit diesen Frequenzen ein neues Lebensgefühl gegeben. Ängste aller Art durften gehen und das war für mich dass allergrößte Geschenk.
Ich bitte um Anmeldung, damit wir entsprechend viele Stühle aufstellen können!
Ich freue mich sehr, wenn Ihr den Mut findet, Euch einfach mal anzuhören und auch zu spüren, wie einfach Heilung sein kann...
Herzlichst
Eure Petra
Sonntag, 17. Juni 2012
Meine Lieben!
...auch diese Rose habe ich auf Samos, ziemlich hoch oben im Nachtigalltal, fotografiert!
Heute war ich nun in dem angekündigten Film des Regisseurs Oliver Hauck nachmittags um 14 Uhr
im Cinecitta: Unser blaues Juwel: www.dasblauejuwel.net
http://www.youtube.com/watch?v=r1k4ydvcGv0
Ich wußte nur, dass es in diesem Film unter anderem um die Macht unserer Gedanken geht, ein Thema, das ich Euch ja schon sehr oft "serviert" habe. Ich war "ohne Erwartung" in den Film gegangen und habe mal wieder "ein riesiges Geschenk" erhalten. Der Film hat alles übertroffen. Die unvergleichlich schönen Naturaufnahmen, die Aussagen von verschiedenen amerikanischen, teils deutschstämmigen Menschen, die "ihren Weg" gehen und anderen Menschen dabei helfen, auch den ihren zu finden. Ein Hopi-Indianer kam zu Wort und immer wieder gab es Worte, die englisch gesprochen nur mit deutschen Untertexten zu sehen waren.
Es kam eine unglaubliche Liebe "rüber". Gesprochen hat (auf englisch) unsere Mutter Erde - oftmals Gaia genannt. Es "sprach" ein "Wesen" voll Empfindung. Ich habe nicht sofort gemerkt, "wer" da sprach, aber als es klar war, war es umso berührender.
Die Aussagen waren auch dahingehend, dass wir Menschen, wenn wir die Natur, Blumen, speziell die Rose ansehen, ja erst eine Knospe wahrnehmen. Und erst nach und nach öffnet sie ihre Blüte und zeigt ihre ganze Schönheit. Genauso wären wir Menschen, wir entwickeln uns aus der Knospe zur offenen Blüte. Und das geht dadurch, dass wir unser Herz öffnen. Die meisten Menschen halten es immer noch verschlossen, weil sie Angst haben, verletzt zu werden. Meist haben wir in der Kindheit diesen Beschluss unbewusst gefasst, als uns mal mehr, mal weniger vermittelt wurde, dass so wie wir sind, wir nicht "gut" sind.
Ein amerikanischer Wissenschaftler war letztes Jahr in Heidelberg zu einem Symposium und hat versucht mit menschlichen Worten "rüber zu bringen", dass wir alle EINS sind, dass wir unser Gegenüber, wenn wir es nicht mehr als von uns getrennt "sehen" lieben und akzeptieren und man dann niemals mehr einem "anderen" etwas "antun" kann, weder verbal noch körperlich.
Es wurde von Lichtstädten berichtet, wo mehrere Menschen sich zusammentun und in einer Art Meditation für unseren wunderwollen "blauen Planeten" beten oder ihn in Liebe und Licht hüllen.
Es wurde auch eine Meditation mit uns Zuschauern gemacht, wo wir mit geschlossenen Augen uns unsere Erde mit sauberen, gesunden Wassern und Ozeanen, mit sauberer Luft, mit wunderbaren Blumen vorstellen sollen. Und je mehr Menschen dies gleichzeitig tun, desto eine effektivere Wirkung hat das tatsächlich auf uns und unseren Planeten. Die Wissenschaftler versuchten darzustellen, dass
die Erde und die auf ihr lebenden Menschen nicht voneinander getrennt sind und dass unsere liebevollen Gedanken, die wir der Erde schicken, sie tatsächlich zu heilen vermag.
Unterlegt wurde das mit einem Experiment, das Oliver letztes Jahr im September 2011 in der tunesischen Wüste durchführte. Er hatte die Vision, zu beweisen, dass - wenn viele Menschen sich vorstellen, dass es in einer Region, in der es nie regnet - nämlich in der Wüste - regnen würde. Er hatte es ins Internet gestellt und 2000 Menschen hatten sich daran beteiligt, sich an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit Wasser vorzustellen, an Wasser zu denken und was man alles für Gedanken haben kann, um sich Regen vorzustellen, Wolken etc.
Oliver war für diesen Tag in die Wüste gereist und hat sich mit der Kamera positioniert. Im Film ist gut zu sehen, wie immer mehr Wolken auftauchen. Erst dünne Wolkenfetzen, die immer größer werden.
Oliver erzählte hinterher auch, dass deutlich eine starke Feuchtigkeit zu spüren war, wie in Gebieten, bevor die Regenzeit kommt. Dass das ungewöhnlich war, denn in der Wüste ist es immer trocken, war deutlich wahrnehmbar. Weiteres möchte ich nicht beschreiben, denn es lohnt sich diesen Film zu sehen.
Schaut auf die Website, da wird angekündigt, wo der Film gezeigt wird. Ab September wird er dann als DVD zu haben sein.
Oliver erzählte auch noch, wie sich Dinge lösten, die bei anderen Produktionen Schwierigkeiten bereiten würden, dass es viele unerwartete Spendengelder gab. Dass er das Gefühl hatte, den Film von hinten begonnen zu haben, denn das Ende stand schon fest und dass sich alles auf unvorhergesehene Weise gefügt hat. Selbst die wunderbare Filmmusik hat sich ganz leicht "einfach so ergeben".
Ich kann nur wünschen, dass diesen Film viele Menschen sehen. Niemand kann unberührt bleiben, obwohl einige Menschen den Kinosaal vor Beendigung verliessen. Anscheinend hatten sie eine bestimmte Erwartung, die sich nicht erfüllte oder es hat ihnen Angst gemacht, als sie hörten, dass sie mit ihren Gedanken "Dinge" bewegen können. Wie dem auch sei - ein Projekt, das hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnet ob ihrer Macht - für viele aber auch beängstigend, denn nun kann man mit diesem Wissen nicht mehr die anderen beschuldigen. Leider verbleiben immer noch zu gerne viele in der Opferrolle.
Ich sage hiermit Oliver nochmal vielen, vielen Dank für diesen wunderbaren, herzöffnenden Film!
Ich wünsche Euch eine schöne, entspannte Woche mit vielen guten Gedanken!!!
Eure Petra,
Mittwoch, 13. Juni 2012
zurückgekehrt aus dem sonnigen Süden ins nasskalte Wetter nach Nürnberg - wahrlich nicht freiwillig!
Eine Woche Aufenthalt an der Sonne, am Meer, einer leichten Brise und unglaublich würziger Luft bringt uns Heilung für Körper, Geist und Seele. Ich habe mein Herz dort gelassen.....und freue mich heute schon auf ein Wiedersehen!
Frisch gestärkt mit neuen Eindrücken und voller Tatendrang werde ich Euch weiter mit Neuigkeiten
versorgen!
Ich hatte im Urlaub mal wieder ein Büchlein in der Hand mit dem Titel: "Pass auf, was Du denkst"
von Bruce I. Doyle III. Es hat 99 Seiten und ist groß geschrieben. Ein Lese-und Arbeitsbuch.
Da wird einmal mehr genauestens beschrieben, wie unsere Gedanken und Überzeugungen unser
Leben beeinflussen. Ich würde es sogar "steuern" nennen. Es ist illustriert, so dass manche Aussagen
leicht verständlich dargestellt sind.
Ich las es auf dem Hinflug durch und war wieder einmal hochmotiviert, diese "neuen" bereits bekannten Tipps auszuprobieren. Als ich es vor vielen Jahren las, habe ich die Essenz, wie mir nach dem nochmaligen Lesen bewusst wurde, nicht wirklich erkennen können.
Die Aussage dieses kleinen Buches ist heute für mich: Wir können uns bewusste Glaubenssätze, sprich
Überzeugungen, die wir irgendwann einmal übernommen haben oder uns selbst zusammen konstruiert,
einfach dadurch auflösen, dass wir sie - mental oder laut - aussprechen. Z.B.: Ich habe die Überzeugung "Bei mir funktioniert gar nichts" und ich entscheide mich jetzt, diese Überzeugung loszulassen, da sie mich eingrenzt. Als Ersatz wählt man dann einfach eine neue Überzeugung: "Ich entscheide mich, sie durch "Alles, was ich mache, wirkt sich zu meinem Besten aus" (Beispiel aus dem Buch).
Es ist einfach eine ENTSCHEIDUNG bei unseren bewussten Überzeugungen, diese formuliert loszulassen. Was man mit nicht bewussten Überzeugungen macht, wie man diese herausfindet, wird
noch mal detalliert beschrieben.
Angetan von dieser einfachen willentlichen Entscheidung, etwas loszulassen, habe ich im Rückflug mental all meine mit bewussten Glaubenssätze und Überzeugungen losgelassen und neue dafür formuliert. Ein Beispiel, wie es bei mir wirkte, war: Ich habe, aus mir nicht klaren Gründen, Angst in Flugzeugen auf die Toilette zu gehen. Daher vermied ich immer, viel zu trinken.
Dieses Mal spürte ich aber schon nach ca. 20 Minuten einen starken Blasendrang. Damit noch ca. über
zwei Stunden im Flugzeug zu sitzen, war nicht gerade eine entspannende Vorstellung. Also probierte
ich mein Wissen aus. Meine Formulierung war hierfür: "Ich habe Angst, im Flugzeug auf die Toilette
zu gehen, weil es wackeln könnte und ich vielleicht nicht mehr die Türe aufkriege etc." Also alles unreale Ängste. Meine neue Formulierung war: Ich lasse diese Überzeugung los, weil sie mich beschränkt und ersetze sie mit: "Ich bin überall sicher!" Und - für mich nicht vorstellbar: Plötzlich kriege ich den Impuls aufzustehen, gehe wie selbstverständlich auf die Toilette und fühle mich wohl, als wäre ich zuhause in meinen eigenen vier Wänden".
Für mich war - wieder einmal - ein kleines Wunder geschehen!
Ich kann Euch nur empfehlen, probiert es einfach mal aus! Das kann alles betreffen, z.B.: "Ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder ohne Brille zu lesen" etc...oder irgendein anderer körperlicher Umstand.
Jedenfalls hatte ich insgesamt fast eine Stunde mental, alles war mir in den Sinn kam, formuliert, losgelassen und neu ausgesprochen, wie gesagt, nur mental. Wenn man alleine ist, kann man es gerne
auch laut sprechen oder eventuell aufschreiben, wird genauso wirken, denke ich mal!
Ich wünsche Euch eine gute Zeit in der nicht endenden Hoffnung auch in Deutschland noch ein Stück vom "Sommer" zu erhaschen!
In diesem Sinne!
Herzlichst!
Eure Petra
Das Foto habe ich gemacht - eine Freundin hatte nachgefragt.....in den nächsten Blogs werde ich Euch
noch viele schöne Fotos von Samos und auch von Patmos präsentieren.....
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