Sonntag, 13. April 2014




                                                     Nach Deinem Glauben geschieht Dir!

Auch dieses Thema hatte ich schon öfters besprochen, aber es gibt einen aktuellen Anlass und der lässt es mich nochmals aufgreifen!

Ich sah dieser Tage eine Werbung, die vor ein youtube-Video vorgeschaltet war. Meistens klicke ich sie weg, aber bei diesem "musste" ich zusehen.

Man sah zwar dass oben die Firma "Dove" eingeblendet war, aber mir war der Inhalt wichtig. Auf das Produkt wurde gar nicht hingewiesen. Wahrscheinlich ist das wieder ein Trick der Werbebosse, dass in dem "Filmchen" gar nicht über die zu verkaufende Ware gesprochen wurde. Sei`s drum, die Message dieser "Werbung" ist (ich hoffe, es war nicht mit Schauspielern nachgestellt), aber auch dann geht es ausschließlich um folgende Botschaft:

Vielleicht habt Ihr es selbst gesehen: Es sitzt eine "Psychologin" da und klebt "Klienten" ein kleines Pflaster auf den Oberarm. Dabei erklärt sie, dass sich durch das Tragen des Pflasters die Stimmung der Frauen verbessern würde und Ängste, nicht hübsch genug zu sein, auflöst. Die Damen berichten nach ein paar Tagen, nach einer Woche, nach zehn oder vierzehn Tagen, dass sich:

Ihre Stimmung verbessert hat
Ihr Selbstbewusstsein erhöht hat....
Sie mehr Energie hatten....etc.

Sie strahlten alle danach und berichteten, dass sie auch Komplimente für ihr Aussehen erhalten hatten.
Als die Psychologin sie danach aufklärte, dass in dem Pflaster kein Wirkstoff war und dass ausschließlich "ihr Glaube" sie so gestärkt hatte, waren sie verblüfft und auch erleichtert.

https://www.youtube.com/watch?v=EGDMXvdwN5c

Das zeigt ganz deutlich, dass eine positive innere Einstellung uns besser fühlen lässt.

Was bedeutet das wirklich? Wenn ich "glaube", dass ich attraktiv bin, strahle ich das aus und andere werden mich genau so wahrnehmen.

Ich hatte das Thema schon vor über einem Jahr einmal erläutert. Ein Coach hatte einer Dame, die sich unattraktiv fand und die vorher fast niemanden in der Gruppe aufgefallen war "befohlen" mindestens eine viertel Stunde - vor den anderen Personen - immer wieder laut zu sagen:

Ich bin schön!

Das "Unfassbare" geschah: Die Frau "fühlte" sich schön(er), strahlte mehr und wurde von den Anwesenden plötzlich bemerkt auch als schön und attraktiv "gesehen/wahr genommen".

Ich hatte damals das Experiment gestartet und bin mit dem Satz "Ich bin schön" durch die Straßen meines Heimatstädtchens gelaufen. Und was war passiert? Ich konnte es selbst nicht glauben:

Die vorbei fahrenden Autofahrer fuhren langsamer als sie mich sahen, schauten zu mir, manche kurbelten sogar das Fenster herunter.

Ich kenne es schon, dass sich ab und zu mal ein Mann nach mir umdreht (da sollte ein augenzwinkerndes Smilies rein, aber es wird im Original-Blog nicht angezeigt) aber nicht so auffällig! Und nicht alle "Männer", die sonst an mir vorbeifahren oder gehen beachteten mich sonst so auffällig in dieser Zeit des "inneren: ich bin schön, ich bin schön..."

Ich kann nur an alle appelieren und das gilt auch für Männer, die sich unattraktiv fühlen:

Denkt und murmelt immer wieder vor Euch hin....Ich bin schön, attraktiv....oder für Männer vielleicht:

Ich bin ein toller Mann, ich bin ein Held, alle Frauen finden mich toll....etc...auch hier sollte ein Smilie hin....mit Herzküsschen.....

Das Resümee ist und bleibt: Nach Deinem Glauben soll Dir geschehen...und das, was Du aussprichst, ist Befehl für Dein Unterbewusstsein und es wird alles "tun", damit Du das entsprechende Ergebnis erhälst.

Das ist nur "ein Teil".....der für Frauen wesentlich ist, natürlich nicht alles....aber dennoch.

Wir können natürlich alle Eigenschaften, die wir gerne hätten genauso "verinnerlichen"....

..Ich bin liebenswert
..Ich bin liebevoll
..ich bin erfolgreich
..ich bin gesund
..ich bin wohlhabend....
etc.

Selbstsuggestion versus Placeboeffekt....er wirkt - immer!

Viel Freude beim "Testen" und Ausprobieren"und ich würde mich wirklich über "bestätigende" Mails freuen!

Alles Liebe
Petra



Sonntag, 6. April 2014



.....wieder einmal möchte ich mich dem Thema "Glaubenssätzen" widmen...es ist einfach zu wichtig, als nicht immer wieder daran zu erinnern, dass unsere unterbewussten Glaubenssätze unser Leben steuern und alle Ereignisse anziehen, die Guten wie die Schlechten....

...bei den guten, angenehmen Situationen in unserem Leben übernehmen wir gerne die Verantwortung und klopfen uns innerlich auf die Schulter, wenn wir befördert werden, die Menschen uns gegenüber zuvorkommend sind und wir einen Rabatt beim nächsten Kleiderkauf bekommen....ja..."ich bin halt ein Glückskind!"

Sobald aber die unangenehmen Situationen auftauchen, wir unseren Job verlieren, gemobbt werden, vom Nachbarn gemieden oder schlimmer noch beschimpft sind die "anderen schuld". Damit geben wir jede Verantwortung ab, selbst Schöpfer unseres Lebens zu sein.

Wenn wir uns schlecht fühlen (Angst, Wut, Scham oder Schuld) ist das immer ein Hinweis unserer Seele, dass Programme in uns wirken, die uns schaden, die sogenannten negativen Glaubenssätze.
Es gibt kollektive Glaubenssätze mit denen wir und die Generationen vor uns aufgewachsen sind, wir haben sie alle mit der Muttermilch "eingeflösst" bekommen. Diese sind z.B.

- Geld ist schlecht
- Ich habe keine Macht und daher habe ich auch kein Geld
- Ich bin vom Geld abhängig
- Geld hat Macht über mich
- Geld steht mir nicht zu

- Ich muss alles sofort machen 
- Ich habe keine Zeit

- Alles muss vergolten werden
- Ich habe nicht das Recht zu vergeben
- Niemand hat das Recht jemals um Vergebung zu bitten

- Ich bin mein Körper
- Ich bin von Gott getrennt
- Ich bin von meiner Seele getrennt
- Ich bin von der Liebe getrennt
- Das Leben ist schwer, ist ein Kampf
- Der Tod ist das Ende des Lebens
- Vor dem Tod muss man sich fürchten

- Wenn man älter wird, funktioniert der Körper nicht mehr so gut
- Der Körper, die Gelenke verbrauchen sich
- Wer alt wird, bekommt graue Haare

- Die Erde ist tote Materie
- Die Erde und der Mensch ist voneinander getrennt
- Ich bin von allem getrennt

....das ist ein geringer Teil der kollektiven Glaubenssätze...man kann dies überprüfen, indem man diese Sätze laut (oder auch im Stillen ausspricht) und "fühlt". 

Ich schätze die überwiegende Anzahl der Menschen fühlt sich schlecht bei diesen Sätzen, ganz einfach darum, weil es Glaubenssätze sind, die uns hindern, ein erfülltes Leben zu führen.

Vor Jahren hieß es noch, dass es "schwer" ist Glaubenssätze aufzulösen, ein weiterer "falscher, hinderlicher" Glaubenssatz. Nein, es ist einfach und kann von jedem sofort ohne Hilfe oder Therapeuten selbst "erledigt" werden.

Man spricht laut oder innerlich folgenden Satz danach aus z.B.:

Ich bin von meiner Seele getrennt....
Ich gebe diesen Glaubenssatz in meinem Herzen zur Transformation frei.

Danach atmet "man"...bzw. "es atmet" danach tief ein und aus....

Ich habe all die oben beschriebenen und noch weitere eigene transformiert....mehr ist dazu nicht nötig....aber man muss es "TUN"!!!!

Eigene muss man natürlich auch entdecken...all dies und noch eine genauere Handlungsanweisung
findet Ihr in dem Buch von Christoph Fasching: Programmcode Lebenslust & Liebe.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, da es genaue Handlungsanweisungen gibt....

Probiert dies aus, wie immer mein Tipp...nichts glauben sondern selbst testen....

Und einen Satz möchte ich Euch noch ans Herz legen...er stammt von Emil Couè:

                     Mir geht es von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser!!! 

Mehrmals vor sich hingesprochen, gemurmelt, gedacht - besonders Abends vor dem Einschlafen oder auch sonst...bevor man "Unnützes, gar Schädliches" denkt....

Dies ist eine klare "Anweisung" an Euer Unterbewusstsein und je öfter Ihr dies wiederholt, desto mehr erfreuliche Ereignisse stellen sich ein und Ihr fühlt Euch?

                                Von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser! 

In diesem Sinne - alles Liebe
Petra






Samstag, 29. März 2014






Wie geht es Euch jetzt wo es so herrlich warm ist und die Sonne uns verwöhnt? Ich denke doch, allen gut, das "Licht" tut sein übriges....warum lieben wir es, wenn die Sonne scheint und unsere Haut zärtlich streichelt?

Es zieht uns hinaus in die erwachende Natur, zartes Grün zeigt sich an allen Bäumen und Sträuchern, viele Blumen schenken uns ihre schönsten Blüten in gelb und blau, violett und weiß...


Könnt Ihr Euch alle daran erfreuen? Öffnet es Euer Herz, wenn Ihr sehen könnt, wie verschwenderisch sich uns alle Pflanzen entgegen recken? Sie rufen uns zu: Schaut her, wir blühen einfach so, um unserer Selbst willen und Euch zur Freude....wir erwarten nichts, freuen uns aber, wenn Ihr beim Vorbeigehen einen liebevollen Blick auf uns werft und ein inneres kleines Lächeln zu uns schickt....zwischen dem Grau der alten Blätter recken wir unsere Köpfchen hoch und wollen nur Eines: Wir verschenken unsere Formen und Farben, weil die Natur Fülle und Liebe ist....Werden und Vergehen, aufblühen und verwelken, ein ewiger Kreislauf....


Als ich heute in den Pegnitzwiesen spazieren ging, sah ich so viele Menschen laufend oder mit dem Fahrrad unterwegs....alle streben nach Draußen, wenn die Sonne, das Licht uns lockt.....


Licht - Liebe - Fülle - das Sein um des Sein willens, einfach pure Lebensfreude.....


Könnt Ihr fühlen, wenn Ihr in der Natur seid, wie sie uns beschenken möchte....erreicht das kleine zarte Blümchen ihr Ziel? Bleibst Du stehen und bewunderst es, so wie ein Vater sein Töchterchen bewundert, wenn es sich im neuen Kleid zeigt?


Staunen, Spielen, Lachen - ist Dir das möglich?


Kannst Du Deine Sorgen vergessen, die Dich oftmals quälen? Gönnst Du dem Verstand eine Pause und bist mit allen Sinnen im Jetzt? Wo sind die Sorgen wenn wir uns dem widmen, was direkt vor unseren Augen ist? Sind sie real? Identifizieren wir uns mit den negativen Gedanken, die immer wieder um unseren Kopf kreisen, lassen wir sie sich "einnisten"? Geben wir ihnen ein Heim oder schicken wir sie weiter....können wir sie ziehen lassen wie Wolken am Himmel?


Was wären wir ohne unsere Sorgen, wer wären wir dann? Wer sind wir ohne Identifikation mit unserer Persona, mit der Rolle, die wir gerade spielen - perfekt spielen... Können wir sie ablegen? Können wir unser inneres Wesen, unser wahres SELBST, unser ewiges SEIN spüren, wahr nehmen? Das Bewusstsein, das wir immer waren und immer sein werden?


Wer sind wir, wenn wir unseren Namen, unseren Beruf und unsere Rolle vergessen hätten? Wenn wir nicht Klaus: Sachbearbeiter, Ehemann und Papa von drei Kindern wären.....wenn all dies keine "Rolle" mehr spielen würde. Wenn uns niemand nach unserem Auto und dem großen Haus beurteilt? Sondern nur danach ob wir "unserem Herzen" folgen? Wenn wir allen Mitmenschen liebevoll begegnen, auch dem Bettler, der mit zerrissenen Kleidern am Asphalt sitzt und die Hand aufhält? 


Können wir in ihm ebenso das "göttliche Licht" wahr nehmen wie in dem gut gekleideten Unternehmer mit dicken Dienstwagen? Sehen wir in der Toilettenfrau ebenso die "Göttlichkeit" wie in der gefeierten Diva, der alle Menschen zu Füßen lieben, weil sie so wunderbar singt?


Können wir unsere Brüder und Schwestern lieben, einfach nur, weil sie unsere Brüder und Schwestern sind....??? Oder sehen wir auf sie herab und haben "Mitleid" oder schlimmer noch Verachtung für sie übrig?


Können wir unser eigenes Licht "sehen/spüren"....? Wissen, fühlen wir, dass wir mehr sind als der Körper, den wir täglich unter der Dusche reinigen?


Sind unsere Kinder wirklich unsere "Kinder" oder sind sie - wie wir auch - die Sehnsucht des Lebens nach sich Selbst wie Khalil Gibran so wunderschön in seinem Gedicht schreibt? Haben wir das Recht unseren Kindern unsere Gedanken, Sehnsüchte und Werte einzuimpfen und wenn sie nicht so handeln, wie wir es tun würden ihnen unsere Liebe entziehen?


Wer bin ich? Warum bin ich hier? Gibt es einen Sinn im Leben und welcher ist das? Muss ich ihn finden oder findet er mich? Sind wir vielleicht einfach hier um Freude zu fühlen, um unseren Nächsten in den Arm zu nehmen und seine Nähe zu spüren ohne jegliche Erwartung?


Kannst Du die Stille zwischen den Gedanken wahrnehmen? Wer nimmt wahr, wenn kein Gedanke da ist? Wer ist der Beobachter all dessen? Wer spricht von sich, von seinem Körper? Wer ist das????


Ist all dies, was wir "Leben" nennen entstanden aus der Sehnsucht heraus wahrzunehmen, wer oder was wir alles "nicht sind"?


Werden wir wirklich "geboren" und "sterben" wir....Wer entscheidet, dass wir geboren werden und in welche Familie? Gibt es Regeln, wer als Bettler und als König geboren wird? Wer kann das wählen?


Setzt Euch hin, setze Dich hin und lass den Atem ein- und ausströmen, seinem eigenen Rhythmus folgend und "atme Licht" ein. Lass es in Dein Herz fliessen und sich von dort im ganzen Körper verteilen, in alle Zellen, in alle Atome....


Sprich laut oder leise den Satz: Ich bin das Licht dieser Welt! Und fühle, wie sich diese Aussage anfühlt? Kommt da ein inneres Ja, das könnte sein oder kommt da etwa Ablehnung und der innere Kritiker meldet sich zu Wort...."Hochmut kommt vor dem Fall"???


Wie "fühlt" sich das an, pures Licht einzuatmen.....????


Ich tue das seit geraumer Zeit und es geht mir sehr gut damit....


Ich lasse es über mein Kronenchakra einfliessen, durch alle Chakren hindurch.....und fühle mich danach sauber und rein......


Probiert es aus....täglich ein paar Minuten und schaut, wie es Euch damit geht?


                               Ich wünsche Dir - ich wünsche Euch - von Herzen:


"Erkenne dich selbst"    ....und Frieden wird sich einstellen.....die Identifikation beginnt sich aufzulösen und Du wirst bemerken, früher oder später......gibt es da noch jemanden, der sich "angegriffen" fühlt, der sich "rechtfertigen" muss.....oder kann alles so sein, wie es ist....Licht und Schatten eben....die zwei Seiten einer Medaille.....


...geniesst und staunt...!!!


Herzlichst

Petra

Samstag, 22. März 2014



Was vermittelt Euch das Foto...das erste, welches nicht von mir, sondern von meiner Tochter aufgenommen wurde.....???

Ein Gefühl von Freiheit, oder? Also, mir schon....frei im Himmel schwebend, ohne der Schwerkraft ausgesetzt zu sein....das ist doch ein tolles Gefühl....

Wann fühlt man sich frei? Dann, wenn es einem gut geht, wenn man verliebt ist, eine gute Nachricht erhalten hat, bevor man ins Wochenende startet?!

Wir können uns so ein Gefühl fast aus dem Stand heraus "erschaffen". Wir brauchen "nur" an etwas Angenehmes denken, schon haben wir dieses Gefühl der Freude, das mit dem Empfinden von Leichtigkeit assoziiert wird. Das ist dann der Fall, wenn wir "hoch schwingen", also ganz einfach, wenn wir uns gut fühlen.

Wenn wir solch ein Gefühl in uns erzeugen, geht es uns augenblicklich gut, auch wenn wir "eigentlich" gerade "keinen Grund" im Äußeren haben. Das Schöne an der Sache ist, wir können "wählen" uns gut zu fühlen. Wir brauchen "nur an etwas Angenehmes" zu denken, schon wird sich unsere Gefühlslage sofort verändern. Dem Gehirn ist es nämlich egal bzw. es kann nicht unterscheiden, ob etwas "real" schön ist oder ob wir es "nur" in unserem Geist wahr nehmen. Das kann natürlich auch jederzeit mit einer Musik ausgelöst werden, die uns sehr gut gefällt und uns in gute Stimmung bringt. Wie wir sehen, können wir "entscheiden" ob wir uns gut oder schlecht fühlen.

Wir sind visuelle Wesen, bedeutet wir "sehen" innere Bilder und dementsprechend reagieren unsere "Hormone". Wenn uns etwas gefällt, dann schickt es uns "Wohlfühlhormone" in ausreichender Menge.
Der Körper "reagiert" auf unsere Vorstellung. Wir könnten im wahrsten Sinne des Wortes im "Schlamm" stehen, sehen, hören etwas was uns erheitert und sofort werden angenehme Gefühle ausgelöst.

Das Resümee daraus ist, unsere Gefühle, Emotionen lassen sich lenken. Unser Geist ist der "Chef", der Körper führt aus. Wer das nicht glauben kann, kann dies augenblicklich überprüfen. Setzt Euch hin, schließt die Augen und denkt an eine sehr angenehme Situation, egal wie lange die schon her ist, das kann ein ersehntes Eis in der Kindheit gewesen sein. Wenn ihr das "Bild" vor Eurem geistigen Auge habt, fühlt Ihr Euch sofort besser. Das Gefühl kann man "bewusst" eine ganze Zeit aufrecht halten.

Dann denkt an etwas Unangenehmes, einen Streit mit dem Partner, eine Rüge des Chefs oder Ähnliches. Sofort "fühlt" Ihr Euch schlecht. Das Fatale...in der äußeren Welt hat sich nichts geändert. Ihr sitzt nach wie vor auf Eurem Stuhl oder auf der bequemen Couch. Also nochmals Gefühle sind lenkbar.

Unser Ziel sollte also sein, uns möglichst oft "angenehme" Gefühle "zu machen". 

Wenn wir aber durch eine äußere Situation, z.B. einen Autofahrer, der uns schneidet oder sonst eine andere ungute Situation urplötzlich ein "schlechtes" Gefühl bekommen, wurde etwas in uns angetriggert. Das heißt, wir kommen in eine Situation, die uns "bekannt" vorkommt. Meistens sind solche unguten Situationen in der frühen Kindheit entstanden. Der jetzige Auslöser hat mit dem schlechten Gefühl nichts zu tun, es wird nur "aktiviert". Das ist dann fatal, wenn wir einen Streit mit dem Partner beginnen, weil der etwas gesagt hat, das uns "bekannt" vorkommt. Wir fühlen uns dann wieder wie ein Kleinkind, das von den Eltern gerügt wird.

Dann ist es nicht angebracht, das "ungute Gefühl" schnellstens wieder "loswerden zu wollen". Dann ist es angesagt, dieses auch ungute Gefühl "da sein zu lassen", zu atmen und ihm Raum zu geben. Denn wenn wir nicht schon seit Jahrzehnten genau solche Gefühle "unterdrückt" hätten, gäbe es sie in unserem System nicht mehr.

Eine wundervolle Technik, EFT (Emotinale Freiheits Technik) ist die schnellste und wirksamste Technik um solche Gefühle aufzulösen. Es gibt darüber genügend Literatur und auch viele kleine Filmchen zu allen möglichen Themen auf youtube.

Kurz dazu: Es wird ein "Einstimmungssatz" gesprochen, der das "Problem, das ungute Gefühl" beschreibt, also Trauer, Angst, Wut etc. Dabei wird der "wunde Punkt" gerieben...alles in diverser Literatur beschrieben oder in den Filmen gezeigt. Man benennt den Stress durch dieses Gefühl auf einer Skala von 0 - 10. 0 ist gar kein Stress, 10 ist höchster Stress. Und dann gibt es eine genaue Abfolge von Klopfsequenzen, die man durchgehen muss und immer nur kurz dabei sagt während man "klopft"...
dieser Stress, diese Angst, diese Trauer etc.

Man wird erstaunt feststellen, dass bereits nach einem Durchgang der Stress gefallen ist, manches Mal um ein paar Punkte, das wiederholt man so oft, bis man sich erleichtert und wohl fühlt.

Viele werden wieder denken uns sagen....So einfach kann es nicht sein, doch es "kann und darf" so einfach sein.

Um Psychohygiene zu betreiben, empfiehlt es sich täglich "auftretende ungute Gefühle" zu beklopfen.

Wunder sind möglich und dürfen erwartet werden!

In diesem Sinne gilt wie immer: Glaubt mir NICHTS, probiert es einfach aus!

Wünsche Euch von Herzen nur das ALLERBESTE!
Petra



Samstag, 15. März 2014

besonderes Schmuckstück

dekorativer Eierbecher

"Ton in Ton"

ein Traum in violett




der Hasenvater





wahre Kunst



Hase auf der "Flucht" oder er hat es eilig?

Hase giesst Blumen


Tulpen...Spiegel....Lampe.....Fahrrädchen



Osterglocken in "Begleitung"

täuschend echt, oder?

Frühlingsboten

Kirschblüte 

der Zauber früherer Zeiten




....nach einer "Schaffenspause" melde ich mich heute zurück.....ich hoffe, Ihr hattet Gelegenheit die langersehnte Sonne zu "tanken" und seid gestärkt für die Herausforderungen, die vor uns liegen!

2014 ist ein besonderes Jahr, das hatte ich gefühlt, kaum war es ein paar Stunden "jung". Die Bestätigung erhielt ich, als ich mir verschiedene Horoskope für dieses Jahr angehört hatte.

Es ist ein Saturnjahr - das bedeutet Kraft und Power Dinge und Umstände "anzutreiben" und längst fällige karmische Ursachen aufzulösen. Heute habe ich noch erfahren, dass wenn wir dies nicht tun - und jede/jeder "weiß" ganz genau, was endlich transformiert werden "muss", wir dann "Balken" aufs Haupt "gedonnert" kriegen.

Wer aber bereit ist endlich zu den lange verdrängten Themen zu schauen bekommt viel Hilfe, sie endlich auflösen zu dürfen.

Es gibt immer gute und weniger gute Zeitqualitäten um z.B. etwas Neues zu beginnen, sei es beruflich oder privat. An manchen Tagen gelingt es uns leicht Kontakte zu knüpfen, die Wohnung oder den Schreibtisch aufzuräumen, an anderen weniger. Wenn so ein Impuls auftaucht, sollte man dem nachgehen. Denn wenn der Verstand Einwände bringt, dass etwas anderes "wichtiger" wäre und wir das nicht machen, was uns der Impuls "geraten" hatte, kommen wir in der anderen Sache nicht vorwärts und das, was an jenem Tage besonders leicht "getan" werden kann bleibt wieder liegen.

Ich bin wahrlich kein Kenner der Horoskope obwohl ich mir schon ab und zu eines herstellen ließ. Es gibt ja die verschiedenen Möglichkeiten: das "klassische", das vedische, das Schattenhoroskop etc.

Ich bin jedes Mal erstaunt, wenn ich dann Dinge über mich lese, wo ich denke: Ja, das stimmt. Ich lese aber auch Aussagen, mit denen ich gerade gar nichts anfangen kann. Das heißt dann für mich, dass diese Info momentan nicht wichtig ist und zu einem späteren Zeitpunkt mir dann "ein Kronleuchter" aufgeht, wenn es dran ist zu einem bestimmten Aspekt hinzuschauen.

Ganz allgemein, ohne auf die einzelnen Sternzeichen einzugehen, kann gesagt werden, dass Saturn ein sehr mächtiger Planet ist, der sowohl im positiven als auch im negativen seine Kraft zeigt. Wenn wir "sozusagen" auf der Welle mit schwimmen bekommen wir die Power längst fällige Dinge anzugehen. Verschließen wir uns unserem wichtigen Thema aus Angst oder Bequemlichkeit werden wir mit unangenehmen Umständen konfrontiert und wundern uns, warum uns in "jeder Hinsicht Knüppel zwischen die Beine geworfen werden".

Es gibt Monatshoroskope, die es sich lohnt anzuhören. Es werden teils ganz konkrete Tage genannt, wo man etwa tun soll oder besser lassen. Wer sich schon einmal mit dem Mondkalender auseinander gesetzt hat und alleine das Gießen, Pflanzen oder Haare schneiden nach dem Mondkalender durch geführt hat, wird Unterschiede bemerkt haben.

Wenn z.B. an einem "Blütentag" Gemüsesamen in die Erde gebracht werden, wundern wir uns, wenn die Möhren und Radieschen klein sind aber riesige Blätter haben. Wenn Holz "am "falschen Tag" abgeholzt wurde ist es nicht geeignet zu Möbeln verarbeitet zu werden.

Die Natur gibt uns den Rhythmus vor, wenn wir ihm folgen, fahren wir gut damit. Wenn wir aber "meinen" dass wir uns auf uns selbst verlassen und diese Gesetzmässigkeiten ignorieren werden wir nicht die bestmöglichen Ergebnisse erwarten können.

Der März ist ein Monat des Aufbruchs, die Säfte schießen in die Bäume und Sträucher, es wird jeden Tag früher hell und später dunkel und wir haben wieder mehr Energie alles anzupacken. Nicht umsonst wird seit alters her vom "Frühjahrsputz" gesprochen. Es wird der alte Staub des Herbstes und Winters ausgefegt und Platz geschaffen für Neues. Frisches Grün, ein schöner Blumenstrauß erfreut unser Herz, gönnen wir uns das, es tut der Seele gut.

Gehen wir in die Natur hinaus, täglich eine Stunde spazieren, egal bei welchem Wetter, verschafft uns das gute Laune. Wir tanken frische Luft, Sauerstoff und im besten Falle die Sonne, die uns ebenso stimmungsaufhellend unterstützt.

Ich finde es besonders reizvoll zwischen dem alten schmutzigen Laub die kleinen Frühlingsboten zu entdecken: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling (kleine gelbe Blümchen) und gestern sah ich ganz alleine ein kleines Veilchen blühen (Viola odorata). Zufällig las ich in einer Zeitschrift, dass diese für viele unscheinbare kleine Blume auch - wie die allermeisten - eine Heilpflanze ist. Sie lindert Beschwerden bei den Atmungsorganen als Hustensirup. Sie tötet Bakterien, hilfreich bei Schnupfen, sie ist auch blutreinigend und man kann sie gar als Umschläge auf eiternde Wunden und Geschwüre auflegen. Sie wirkt entspannend und beruhigend und kann als Schlafmittel genommen werden.
Die ursprünglich aus Vorderasien stammende Pflanze findet bei uns in schattigen aber auch sonnigen Waldrändern einen durchlässigen Boden, um zu gedeihen.

Man kann ihre Blüten mit leicht aufgeschlagenem Eiweiß bepinseln, mit Puderzucker bestäuben und zwei Tage lang auf einem Gitter trocknen. Sie kann dann als wunderhübsche essbare Deko auf Kuchen oder selbst gemachten Pralinen ihren Einsatz finden. Die Parfümindustrie verwendet sie als Rohstoff. Für drei Liter Veilchenöl werden 100 kg Veilchenblüten gebraucht.

Die Veilchensalbe wird in der Krebstherapie eingesetzt, kann Strahlenschäden heilen und man sollte Leberflecke und Muttermale ab und an damit einstreichen.

Wer aufmerksam durch die Natur wandert sieht so vieles was sein Auge und Herz erfreut.

Ich wünsche Euch von Herzen eine schöne Frühlingszeit!

Alles Liebe
Petra






Sonntag, 23. Februar 2014



Die Natur erwacht und damit auch unsere Kräfte....

...wir verspüren wieder Lust tatkräftig Hand anzulegen....entweder im Garten oder einen Frühjahrsputz zu beginnen. Genauso wie die Natur erwacht, erwacht auch unser Tatendrang. Im Winter, in den letzten Monaten haben wir uns alle zurück gezogen, Kräfte gesammelt, damit wir das Neue Jahr gestalten können.

Die Tage sind nun länger hell und unsere Ideen, was wir alles gestalterisch umsetzen möchten, wachsen und möchten sich Ausdruck verleihen. Der Mensch als Teil der Natur ist genauso den Jahreszeiten unterworfen. Jetzt treiben die Kräfte nicht nur die Pflanzen an zu erwachen, auch unsere Ideen werden konkreter. Das, was wir in der dunklen Jahreszeit in uns reifen liessen, drängt jetzt danach sich in der Materie zu zeigen.

Wie wäre es jetzt Zeichen zu setzen, sich von Altem zu befreien: Den Kleiderschrank durchforsten, Schubladen stöbern, Bücher aussortieren, endlich mal den Keller aufräumen und sich von Dingen trennen, die wir nicht mehr brauchen. Es stellt sich großartige Erleichterung ein, wenn man Gegenstände, die ausgedient haben, weiter gibt oder dem ewigen Kreislauf zurück gibt.

Was wollen wir in diesem Jahr erreichen? Welche Ziele haben wir uns gesetzt? Langfristig und kurzfristig? Mit welchem Schritt können wir beginnen. Jede noch so große Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Lassen wir uns nicht von den einzelnen Schritten abhalten, die wir vor uns sehen. Ja es stimmt, es sind sehr viele nötig, bis wir an unserem Ziel sind, aber der Weg dorthin ist das Ziel.
Haben wir eine Vision? Möchten wir etwas verändern, dann suchen wir uns Gleichgesinnte und beginnen: JETZT! 

Auf was wollen wir warten, bis die anderen anfangen? Wenn jeder auf den anderen wartet, passiert nichts! Was können wir in unserem näheren Umfeld Gutes tun? Vielleicht einem betagten Nachbarn anbieten, ihn bei seinen Einkäufen oder Behördengängen zu unterstützten? Den Hund der kranken Nachbarin ausführen? Der Freundin bei der Steuererklärung helfen? Jeder von uns hat so viele Talente, die er helfend auch beim Nächsten einsetzen kann. Hören wir auf immer nur bis zu unserer eigenen Nasenspitze zu sehen! Haben wir einen offenen Blick, ob unser nächster Nachbar der Hilfe bedarf und bieten wir sie an!

Wenn wir anderen helfen, wird auch uns geholfen. Geben und nehmen bedingen sich! Aber warten wir nicht, bis uns geholfen wird, beginnen wir Hilfe anzubieten. Gib das, was Du vom anderen erwartest.
Gib Liebe, wenn Du meinst der Liebe zu bedürfen! Wenn wir geben, werden auch wir erfüllt. Anderen Menschen Freude zu bereiten verhilft uns, die Freude in uns zu spüren.

Sprecht miteinander, nur wenn wir kommunizieren, erfahren wir von den Notwendigkeiten der anderen Mitmenschen. Und wenn es mehrere gibt, die das gleiche wollen, dann bündeln wir unsere Energie und haben genügend Treibkraft ein Projekt zu starten.

Aber wir dürfen bei all dem Streben nach Außen nicht die Fürsorge für uns vergessen. Fürsorge für uns bedeutet:

- uns täglich selbst etwas Liebes vor dem Spiegel zu sagen

- dankbar zu sein, was bereits alles in unserem Leben ist und schon war

- unseren Mitmenschen die besten Wünsche schicken....genügt natürlich auch mental

- auch gerne ein ernst gemeintes Kompliment aussprechen....das tut auch uns gut!

- Gedankenhygiene zu betreiben: stellen wir uns vor, dass wenn wir einem Familienmitglied oder 
  einem Freund in Gedanken Gesundheit, Fülle und ein schönes Heim wünschen, wird der Gedanke
  wie ein "rosafarbener Strahl" auf dem Weg dorthin, andere gute Gedanken mitnehmen und nach
  der Ankunft beim Adressaten wie ein Bumerang aufgeladen mit weiteren guten Gedanken zu uns
  zurück kommen.

- und was passiert mit Gedanken der Missgunst, des Neides, der Eifersucht...mit denen passiert das
  gleiche. Allerdings gehen diese "negativen" Gedanken in Richtung des Empfängers....je nach 
  Bewusstheit desjenigen werden sie abprallen und mit weiteren negativen Gedanken zu uns zurück-
  kommen. Wenn derjenige, den die negativen Gedanken treffen, gerade geschwächt ist, werden sie
  ihn erreichen und er fühlt sich noch schlechter und weiß nicht warum.

Wenn Ihr Euch "plötzlich, aus heiterem Himmel" einmal sehr gut fühlt, dann ist ein liebevoller Gedanke eines Mitmenschen bei Euch gelandet....es kann gut sein, dass er von mir war....diese "Tätigkeit" gehört seit geraumer Zeit zu meiner täglichen "Aufgabe". Bewusstes Aussenden von guten Wünschen an alle meine Familienmitglieder und Freunde.

Und wisst Ihr was? Wenn ich das tue, geht es mir danach auch besser.....es ist also ein kleines bisschen Selbstnutzen dabei, wenn wir segensreiche Gedanken um die Erde schicken....aber der Hauptwunsch ist, dass es meiner Familie und meinen Freunden ebenso gut geht wie mir...

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Impuls für die nächsten schönen Frühlingstage geben und wünsche Euch allen eine Wunder-volle Woche!

Geniesst die Sonne!

Herzlichst
Petra