Samstag, 29. Juni 2013

Liebe Freunde,

wie ergeht es Euch momentan? Die Energien sind hoch und wir werden mit all unseren alten Themen konfrontiert. Niemand kommt aus! Was können wir TUN, wenn es im AUSSEN nicht so ist, wie wir es gerne hätten?

Können wir andere Menschen ändern? Das ist vergebliche Liebesmühe, das hat sich sicherlich schon bei jedem herum gesprochen! Wenn mir Menschen im AUSSEN begegnen, deren Verhalten mir nicht gefällt, sollte als erstes überlegt werden, warum man dazu eine Resonanzfläche bietet.

Wir alle haben Programme "laufen", die uns aus dem Unterbewusstsein steuern. Sie sind uns nicht bewusst - deshalb ist es schwierig, sie herauszufinden.

Wenn man z.B. das Empfinden hat, dass man "belogen" wird, darf man sich fragen, in welchem Bereich man sich selbst belügt.

Wenn unfreundlich mit einem gesprochen wird ist die Frage, wie "freundlich" gehe ich mit mir selbst um?

Wenn mich die Menschen nicht "sehen", " wahr nehmen" frage ich mich: In welchem Bereich nehme ich mich selbst nicht wahr? Welchen "Teil" von mir "ignoriere" ich?

Wenn man in der Kindheit ständig Sätze gehört hat, wie:

Du bist dümmer als die Nacht!
Stell Dich nicht so an!
Gehts nicht ein bisschen schneller?
Warum trödelst Du so?
Sieh mal Deinen Bruder/Deine Schwester an, die kann das ....doch auch!
Bei schlechter Note: Hast Du nicht gelernt?
etc....

Die Liste lässt sich beliebig fort setzen! Wie soll man/frau dann glauben können, dass man geliebt wird,
dass die Eltern froh sind, dass man "da" ist!

Man wird sich in sich zurück ziehen und irgendwann einmal glauben: Ich kann es einfach nicht, ich bin zu dumm, zu langsam etc.

Welchen schulischen Erfolg wird man damit haben? In der Regel nicht so einen tollen!

Wenn einem dann in der längst reformbedürftigen Schule noch vermittelt wird, dass man immer wieder Fehler macht....Du hast 5 Fehler im Diktat!!! Dass man die anderen 45 Wörter richtig geschrieben hat, wird nicht erwähnt.

Unser Schulsystem ist nur darauf aus, uns auf unsere Fehler hinzuweisen! Da bekommt man den "Rest", den das Elternhaus noch nicht geschafft hat!

Wenn man dann noch von den neuesten Untersuchungen weiß, dass Lernen nur gelingt, wenn man Freude am Lehrstoff hat, nämlich mit der emotionalen Grundstimmung, dann wundert es einen nicht, warum die Schüler so ungern in die Schule gehen! Prof. Hüther, ein Gehirnforscher, gibt offen zu:
Sobald unsere Kinder zur Schule müssen, vergeht ihnen die Lust am Lernen! Denn, es stimmt: grundsätzlich sind Kinder lern- und wissensbegierig....sonst würden sie sich ja nicht entwickeln!
Aber: unsere Kinder müssen Dinge lernen, die mit ihrem Leben nichts - aber auch gar nichts zu tun haben! Wenn man Dir sagt: Lerne jetzt "chinesisch" und Du siehst gar nicht ein, wozu, dann wirst Du Dir das nur äußerst mühsam "einpauken" bis zur nächsten Prüfung und dann ganz schnell wieder vergessen. So geht es unseren Kindern hierzulande!

Solltest Du aber einen attraktiven Chinesen als Liebespartner haben und dich mit ihm nur unterhalten können, wenn Du chinesisch sprichst, wird Deine Motivation eine ganz andere sein!

Unsere Kinder sollten bis zur 8. Klasse zusammen bleiben und dann kann geschaut werden, welche speziellen Interessen die Kinder haben und dann sollten sie wählen können! Ob Mathe, Physik, Sprachen etc....In anderen Ländern geht das auch!!! Ich sehe das ganz klar an meiner Tochter:
Nur äußerst mühsam paukt sie sich ein, wie unsere Haut aufgebaut ist, wozu die Tränenflüssigkeit gut ist etc.

Wenn sie aber fotografiert und ihre Freundin "castet" und eine Ansammlung von all den schönen Fotos mit der passenden Musik zusammen stellt, könnte sie stundenlang daran "arbeiten". Ganz einfach: Weil es ihr Freude macht und sie es liebt, es zu tun. Da muss niemand sagen: Jetzt fotografiere endlich mal Deine Freundin, aber schminke sie vorher usw.

Und so ist es in unserem realen Leben: Wenn wir das tun könnten, was wir lieben, empfinden wir das nicht als Arbeit. Das können wir bis mitten in die Nacht hinein tun ohne zu ermüden - im Gegenteil,
das macht uns sogar noch munter. Denn es gibt uns Energie und nimmt sie uns nicht.

Warum sind denn so viele krank und deprimiert? Weil sie einer Tätigkeit nachgehen, nur um "Geld zu verdienen" mit etwas, das sie ganz und gar nicht lieben. Wenn man uns früher nicht gesagt hätte, dass man mit seinem "Hobby" kein Geld verdienen kann, gäbe es nicht so viele frustrierte Arbeitnehmer.

Nein, es gäbe sogar viel mehr Selbständige. Denn wenn wir tun, was wir lieben, lieben wir auch, was wir tun! Und das ist die erste Grundvoraussetzung für Erfolg und Zufriedenheit bei der Arbeit!

Wenn in der Schule Dinge gelehrt werden, die man wirklich braucht im Leben, wären alle zufriedener und glücklicher. Nämlich z.B.

1. Was kann ich tun, um gesund zu bleiben?
2. Welche Auswirkungen haben Gedanken auf mein Leben und meinen Körper!
3. Wie führe ich eine glückliche Beziehung!
4. Welche Eigenschaften sind wichtig um eine Frau, ein Mann zu sein!
5. Wie kann ich andere Menschen unterstützen?
6. Welche Nahrungsmittel sind gut für meinen Körper?
7. Welche Heilkräuter unterstützen mich dabei, gesund zu bleiben oder wieder zu werden?

Wenn all dies von Menschen gelehrt wird, die Freude daran haben, Dinge rüber zu bringen, die die Kinder auch interessiert, dann ist beiden geholfen. Lehrern und Kindern, denn: Die Lehrer sind mehr als gefrustet, Kindern "Lernstoff" einzutrichtern, wovon sie auch nicht überzeugt sind, dass die Kinder ihn wissen müssen! Alle Menschen, ob Lehrer oder Eltern sind gegen das G8. Wer aber steht mal auf und bringt eine Kampagne in Gang, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.

Es sollen immer die anderen tun! Die Kinder werden immer früher eingeschult - da ist "grundsätzlich" nichts dagegen zu sagen, wenn Lehrstoff vermittelt wird, der kindergerecht ist. Viele Lehrer werden im innersten wissen, dass es absolut absurd ist, einem Zweitklässler bei zubringen, wie man einen Aufsatz schreibt.

Das ist das Endresultat von einer Menschheit, die den Verstand über die Intuition, die Herzensebene gestellt hat. Wachen wir endlich auf und befreien unsere Kinder aus den "Klauen" einer Gesellschaft, die sie zu frustrierten, lernunwilligen Menschen heran zieht. Hier in Deutschland hört die Kindheit auf, wenn sie in die staatlichen Schulen kommen. Es gibt noch Privatschulen, wo das alles etwas sanfter gehandhabt wird, aber das kann sich nicht jeder leisten. Und da werden auch Lehrstoffe vermittelt, die nicht altersgerecht sind.

Ich wünsche uns allen und vor allem unseren Kindern, dass es Menschen gibt, die aufstehen und sich für eine Schule einsetzt, die human und kindgerecht sein wird. Dann müssen auch die Lehrer nicht mehr so frustriert ihrer Arbeit nachgehen. Denn sie müssen nicht nur den Kindern etwas beibringen, sondern sich auch mit den Eltern herumstreiten, wenn die Noten nicht so ausgefallen sind, wie noch "ehrgeizige Eltern"meinen, dass ihr Kind sie verdient hätte. In München, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß, gibt es genügend Klagen von Eltern, die durch einen Anwalt die Rechte "ihrer Kinder" vertreten lassen.

Oh - welch eine verquere Welt!

Erst mal müssen die Eltern aufwachen und nicht mehr klaglos ihren Sprössling in die Regelschule schicken.Wenn sich genügend zusammentun und ein anderes Schulsystem gefordert wird, werden Änderungen erfolgen!

Ich wünsche uns allen Mut und die Bereitschaft Veränderungen anzupacken!

Denn wir sind die, auf die wir gewartet haben!

In diesem Sinne! Ich wünsche Euch den Mut, "nein" zu sagen. Das ist immer schwerer als ja, aber
es lohnt sich für zukünftige Generationen!

Ich bin jedenfalls dabei, falls es Initativen gibt, die sich mit Nachdruck diesem Thema widmen möchten! Meine jüngste Tochter geht noch zur Schule - allerdings in eine Privatschule. Aber meine
beiden erwachsenen Söhne haben die normale Schullaufbahn hinter sich und meinen jüngsten hat die Schule nicht einmal abgeschreckt - er ist Lehrer geworden! Oder anders: Vielleicht - hoffentlich - möchte er es besser machen!

Ich hoffe sehr, dass sich bald etwas tut!

Alles Liebe
Petra













Montag, 24. Juni 2013

LIEBE FREUNDE,

ich hoffe, Ihr habt die heißen Tage gut überstanden....nun können wir ja wieder eine Woche durch schnaufen....!

Kennt Ihr das auch? Es wiederholen sich immer wieder bestimmte Situationen im Leben, man zieht immer wieder den gleichen Typ Partner an und wundert sich! Was führt dazu, dass sich bestimmte Umstände in unserem Leben mit schöner Regelmässigkeit manifestieren! Das hat sich bestimmt schon jede/jeder einmal gefragt.

Wir haben bestimmte Muster, die uns immer wieder "gleich" handeln lassen. Das fatale, wir erkennen sie nicht, weil sie tief in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind. Wenn sich für uns positive Dinge zeigen, ist ja alles in wunderbarer Ordnung! Wenn es aber ungemütlich wird, macht es Sinn, sich mit professioneller Hilfe diesem bestimmten Thema zuzuwenden.

Wir haben irgendwelche Phobien, wie Flugangst, Angst im Aufzug zu fahren, Angst vor Höhe, Angst vor engen Räumen, vor Hunden, vor Menschenansammlungen. Warum haben wir das eigentlich? Meistens wissen wir nicht, woher diese Ängste kommen. Aber sie belasten unser Leben mehr oder weniger massiv.

Der Grund ist, dass Traumata aus vergangenen Leben oder frühester Kindheit Seelenanteile "abgespalten" haben. Das bedeutet, dass wir unser "eigentlich volles Potential von 100 %" nicht ganz zur Verfügung haben. Wir können nicht all das leben, was unsere Seele "eigentlich" möchte.

Die Kritiker werden einwenden, dass natürlich alle Menschen nicht die gleichen Begabungen haben können. Das ist sicher richtig, aber jeder Mensch hat Fähigkeiten, kann etwas besonders gut oder meistens mehrere Dinge, für die er oder sie großes Talent haben.

Es gibt erfolgreiche und erfolglose Menschen - warum? Sicher nicht, weil die "Erfolgreichen" besonders intelligent oder talentiert sind. Sondern weil sie nicht jene "Blockaden" haben, die sie von ihrem Erfolg abhalten.

Viele Menschen haben immer wieder Zipperlein. Sie gehen zum Arzt, Heilpraktiker und möchten gerne, dass er sie wieder "weg macht". Was bedeutet es aber, dass sich immer wieder mal etwas zeigt, was wir als Unpässlichkeit bis zu chronischer Krankheit diagnostizieren lassen. Solche "körperliche Begleiterscheinungen" wollen uns nur eines: Aufmerksam machen auf jüngere Anteile in uns, jünger bedeutet von diesem Leben als Kind oder früheren Leben.

Wenn wir früher einmal "schlimmes" erlebt haben, ob es Missbrauch war, Mord, Krieg oder Tod durch Naturkatastrophen, oder ob wir Zeuge eines Ereignisses waren, das wir nicht "verkraften" konnten, haben sich Teile unserer Seele abgespalten bzw. sie sind noch bei uns, brauchen aber unsere Zuwendung als Erwachsener. Viele sprechen immer vom inneren Kind. Wenn dies angesprochen wird,  handelt es sich um das kleine Mädchen, der kleine Junge, der wir einmal waren.

Wenn aber von einem jüngeren Teil (einer jüngeren Petra, Sabine, Klaus oder Thomas) gesprochen wird, bedeutet es, dass dies ein Teil eines anderen Lebens ist, das unserer Zuwendung bedarf.

Michael Reiter, Heiler aus München, arbeitet mit einer Methode, die "ihn gefunden hat", wie er es ausdrückt. Ich hatte die Gelegenheit eine Sitzung bei ihm zu bekommen und war mehr als erstaunt, was sich da "zeigte". Alleine die Aufforderung, ich solle "wahrnehmen", welche meiner Körperteile auf der Liege spürbar aufliegen, war eine Herausforderung. Wir nehmen unseren Körper nämlich gar nicht wirklich wahr - eben nur, wenn er mal schmerzt. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich die Frage beantworten konnte.

Dann als nächstes sollte ich ihm sagen, wo ich meine Haut"spüre". Sie ist immerhin unser größtes Organ mit einer Gesamtfläche von ca. 1,7 qm (bei einem erwachsenen Menschen und einem Gewicht von ca. 14 kg). Und spüren wir unsere Haut? Offensichtlich nicht! Denn es dauerte eine geraume Weile, bis ich antworten konnte. Ich fand das eine äußerst spannende Angelegenheit. Wie nehmen wir unseren Körper wahr? Normalerweise nicht - oder nur ganz kurzfristig und auch nur in ganz kleinen "Teilen".

Während diesem "wahr nehmen" tauchen urplötzlich möglicherweise "weitere Symptome" auf. Sie alle wollen aufmerksam machen auf von uns bisher nicht "wahrgenommenen" jüngeren Anteile.

Die Aufgabe ist nun täglich bestimmte Sätze zu sich selbst zu sagen und "Kontakt" mit unserem jüngeren "Teil" aufzunehmen! Es melden sich "Informationen", die wir - ohne uns bewusst mit unseren Anteilen zu beschäftigen - niemals wahrnehmen würden. Das Ziel ist, den Teilen in uns liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken und deren Bedürfnisse zu erfüllen. All dies geschieht mit der liebevollen Begleitung von Michael. Man kann ihn täglich anrufen - sogar nachts, wenn da etwas sehr Unangenehmes hoch kommt.

Seit ich mich meinem (erst mal einem Anteil) zuwende, stelle ich fest, dass das ganz "profane" Auswirkungen haben kann. Ich habe ein Thema mit Wasser. Als ich ca. 5 Jahre jung war, hatte ich das Gefühl zu ertrinken, als ich die Wasserrutsche runter rutschte. Obwohl mein Vater ganz in der Nähe stand, empfand ich aber Todesangst. Diese Angst begleitet mich bis jetzt!

Ich stelle auch schon länger fest, dass ich oftmals kein Wasser trinke, obwohl es neben mir steht und ich nur das Glas in die Hand nehmen müsste. Ich tue es aber nicht, obwohl mir fast schon die Zunge am Gaumen klebt. Eine Freundin, die Heilpraktikerin ist, klärte mich diesbezüglich auf: Wenn wir   k e i n   Wasser trinken, bestrafen wir uns selbst.

Warum tun wir das? Das kann nur mit Anteilen von uns zu tun haben, von denen wir in unserem Wachbewusstsein nicht ahnen, dass sie da sind.

Ich bin neugierig, was sich durch diese Arbeit alles löst und dankbar, dass es Menschen gibt, die uns bei solch einem Prozess begleiten!

Ich wünsche Euch eine wundervolle Woche!

lichst Petra



Michael Reiter














Sonntag, 16. Juni 2013

Liebe Freunde,

es ist warm, es scheint die Sonne - endlich! Die Tage, Wochen des Regens, der Kälte, der Überschwemmungen sind vorbei! Den Betroffenen in den Überschwemmungsgebieten wurde alles genommen! Wenn man das noch nicht selbst erlebt hat, kann man sich schwerlich, wenn überhaupt in das Gefühl "nichts mehr zu haben", was an ein Zuhause erinnert, einfühlen.

Viele haben sich sicher gefragt, warum es so viel in solchen Massen regnet. Wasser hat reinigende Eigenschaften wie wir alle wissen. Offensichtlich war in den betroffenen Gebieten eine besondere Energie, die der Reinigung bedarf.

Wasser hat energetisch mit Emotionen zu tun, viele unterdrückte Emotionen. Was macht uns Freude und wir erlauben uns nicht, es zu leben, wir erlauben nicht, dass es sich in unserem Leben zeigt.

Welche Gefühle haben wir jahrelang, jahrzehntelang unterdrückt? Schuld, Scham, Neid, Hass, Missgunst, Ängste, Sorgen, Trauer?

Der Fluß des Lebens - ein schönes Bild: "Es fließt"! Wenn wir es nicht fliessen lassen, sondern festhalten, an Situationen, Gegebenheiten, Beziehungen, die sich nicht mehr gut anfühlen, kann nichts mehr fliessen. Wir wissen alle, dass stehende Gewässer anfangen zu müffeln, wenn nichts neues hereinfliessen darf und nichts altes abfliessen....wird es grau, stickig. Ist es in dem Leben von vielen unserer Mitschwestern und Brüdern so? Stagniert - wer Angst hat, etwas loszulassen, wird selten etwas Neues bekommen können. Wenn beide Hände voll sind, wie kann man dann Neues aufnehmen.

Das Leben ist ständig im Wandel, ein Kommen und Gehen. Stagnation ist gleich Tod! Wovor haben wir Angst? Wir halten lieber das "Alte", wenn auch Schmerzhafte, Unangenehme fest, anstatt Platz für das Unbekannte, Neue zu machen.

Wenn wir uns immer wieder neue Kleidung kaufen und das Alte nicht aussortieren, platzt der Kleiderschrank. Und so "platzen" auch die unterdrückten, alten, stagnierten Energien. Da das sehr oft im Kollektiv geschieht - trifft Hochwasser natürlich immer eine Menge Menschen. Alles ist durchspült worden. Wer sich nicht "freiwillig" aus eigenem Entscheid dem Fluss des Lebens hingibt, der wird "sprichtwörtlich" weggespült. Sollten das jetzt vom Hochwasser "Betroffene" lesen, wird sich natürlich "Widerstand" und "Empörung" breit machen. Was, wir sollen auch noch "Schuld" daran sein, dass unser ganzes Hab und gut weggespült worden ist und wir jetzt obdachlos sind.

Kollektiv betrachtet ist es genauso: Wo sich über Jahre/Jahrzehnte ganz viele stagnierende Energien aufgebaut haben, bedarf es einer "Überschwemmung", um es "kollektiv" zu reinigen.

Wer immer nur Angst hat, festhält am Geld, an Besitz an Beziehungen wird auch "seinen Besitz" nicht geniessen können. Im eigenen Umfeld konnte ich so eine Einstellung wahrnehmen. Es gibt ein "dickes" Bankkonto, aber es "wird gespart", die angenehmen Dinge werden sich nicht gegönnt, aus Angst, dann "wenn man es einmal wirklich braucht", es nicht mehr zu haben. Auf was warten denn die Betroffenen? Gut, sie sind schon alt und sorgen vor, wenn sie einmal ins Altenheim "müssten", dass dann genug Geld da ist...aber hat man dafür das Geld nur bis zu den allerletzten Stunden, um es denen zu geben, die einen - im schlimmsten Fall - füttern müssen, als sich JETZT noch etwas Schönes zu gönnen. Aber die Kriegsgeneration "kann in den meisten Fällen" nicht anders.

Geld wird für die allermeisten Menschen als Sicherheit angesehen. Was aber, wenn das Geld "plötzlich" wertlos ist, was dann? Woher beziehen sie dann ihre Sicherheit? Oder im anderen Fall, es wird nicht "jetzt" gelebt, sondern alles "aufgehoben" an schönen Dingen, die man macht, wenn man endlich in Rente ist. Welch schrecklicher Gedanke! Viele erleben dann ihr Rentenalter nicht mehr oder sie sind so krank, dass sie es nicht mehr geniessen können.

Für viele Menschen ist es seit Jahren so, dass sie von "der Hand in den Mund" leben, für die sogenannte alte Generation ein Unding. Das ist aber die Zeit, wo wir ins Vertrauen gehen sollen, dass immer, wenn ich es brauche, alles da ist.

Ein schönes Beispiel darf ich einem Newsletter von Uwe Pettenberg entnehmen: Eine Dame, die bei einem Lotteriespiel 500.000 € gewonnen hat, beschloss endlich die lang ersehnte Weltreise zu machen.
Und was war - sie hat von dem Gewinn nichts anrühren müssen. Sie hat "kein Geld" gebraucht. Was heißt das im Umkehrschluss? Dass, wenn immer wir einen Herzenswunsch haben, wir "nur" beginnen/wagen müssen, es zu tun. Dann werden sich Türen öffnen und alles passiert "einfach so".
Es werden sich Türen öffnen, von denen man nicht wusste, dass sie da sind. Ich muss erst die eine Türe schließen, bevor ich die andere öffnen kann!

Was braucht es dazu? Mut - Mut und Vertrauen und das sichere Wissen, dass immer alles gut ist. Wenn ein Wunsch aufkommt, ein sehnlicher, ein Herzenswunsch taucht er nur dann auf, weil es der Wunsch unserer Seele ist, jenes zu erleben. Und wenn der Wunsch auftaucht, dann ist die "Erfüllung" schon da.
Sonst würde er nicht auftauchen. Viele werden jetzt einwenden: Nein, das stimmt so nicht, ich hatte schon viele Wünsche und sie sind nicht eingetreten.

Dazu sind zwei Faktoren entscheidend: Ist es wirklich ein "Herzenswunsch"? Oder ein Wunsch des Egos? Wie kann ich das unterscheiden? Ein Egowunsch äußert sich oft so, dass man bei der "Erfüllung" des Wunsches an andere denkt: Was werden wohl meine Freunde, Kollegen, Eltern sagen, wenn ich mir das Auto, das Haus etc. gönne?

Beim Herzenswunsch ist es immer so, dass es einem egal ist, was andere darüber denken. Wichtig ist alleine, dass sich das Ersehnte erfüllt. Wir können des Unterschied beim feinen Hinspüren schon erkennen!

Es passiert natürlich auch, dass Wünsche auftauchen, aber nach geraumer Zeit wieder verblassen. Dann war es auch kein "Herzenswunsch", sondern einer des Egos. Man sollte sich wirklich fragen, ist der Wunsch nach einem Porsche z.B. ein "Herzenswunsch" oder nicht. Bei manchen ganz sicher, dann werden sie sich ihn auch erfüllen. Wenn aber nicht und das "spürt" man, wenn man ihn sieht oder daran denkt, dann wird er sich sehr wahrscheinlich nicht erfüllen. Und man spürt es auch, dass es einen dann nicht "traurig" macht beim Gedanken, dass da kein "Porsche" vor der Haustür steht.

Der zweite Faktor ist mindestens genauso entscheidend: Loslassen! Wenn ich fast jeden Tag daran denke und "Sorgen" habe, dass sich mein Wunsch noch nicht erfüllt hat bzw. wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, dass er sich erfüllt, wird er sich auch nicht erfüllen. Denn mit der Wunschenergie, die ich immer wieder aufbaue, also den Gedanken an meinen Wunsch mit den dazugehörigen Gefühlen wie freudige Erwartung und dem "Wissen", dass ich das "Ersehnte" schon habe, neutralisiere, also "lösche" ich die Wunschenergie.

Das beste Empfinden das man dabei haben kann, ist:

Absicht (es zu erhalten)
Wissen (ich "kriege es in jedem Fall) und
Vertrauen (das Leben meint es gut mit mir).

Wenn alle drei Empfindungen immer wieder da sind, wird sich der Herzenswunsch auf die eine oder andere Weise erfüllen!

Und - wir überlassen dem "Leben" (Gott, dem Universum, der Quelle) wie genau der Wunsch erfüllt ist. Denn "anhaften" an ein bestimmtes Ereignis mit den bestimmten Menschen zu einer bestimmten Zeit genauso, wie es der Verstand "haben möchte" hält uns auch vom Wunsch entfernt. Wenn Ereignisse eintreten, die den Wunsch in greifbare Nähe bringen, "sehen" wir die Gelegenheit nicht und greifen nicht "zu".

Dem Leben überlassen wie sich mein Herzenswunsch manifestiert, birgt die größte Sicherheit, dass er sich manifestiert.

Ich wünsche Euch von Herzen eine gute Zeit!
Alles Liebe
Petra













Samstag, 8. Juni 2013





Da sagte Almitra: Sprich uns von der Liebe.
Und er hob den Kopf und sah auf die Menschen,
und es kam eine Stille über sie.
Und mit lauter Stimme sagte er:
Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr.
Sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
auch wenn das unterm Gef ieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
Auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sich dich.
Sie wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie in ihrer Erdgebundenheit.
Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
Und dann weiht sie dich ihrem heiligen Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.

All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.
Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen
in die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst,
aber nicht dein ganzes Lachen, und weinen,
aber nicht all deine Tränen.
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
Denn die Liebe genügt der Liebe …
Der Prophet, Khalil Gibran

Liebe Freunde,

viele von Euch werden Gedichte von Khalil Gibran kennen, das über die Kinder ist auch absolut lesenswert!

Es geht in dieser Zeit, auch wenn viele es noch nicht wissen oder nicht verstehen können, ausschließlich
nur um die Liebe....nicht in vorderster Front um die Liebe zwischen zwei Liebenden, sondern um die Liebe zu allem, was ist. Die Liebe zu sich selbst (steht an erster Stelle) und dann zur Liebe zur Tätigkeit, der man täglich nach geht.

Wer die ganzen Jahre, jahrzehntelang sein Herz verleugnet hat, kommt nicht umhin, ihm jetzt zu folgen. Alles, was nicht in der Liebe ist, wird in diesem Jahr auseinander brechen, aber nicht mit Gewalt, sondern sanft und leise. Wer schon seit Jahren sagt: Mein Job gefällt mir nicht, ich machs nur fürs Geld, wird zu seinem Herzen stehen müssen und diese Arbeit verlassen. Wer seinen Partner nicht liebt, sondern nur aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit zusammen bleibt, wird sich fragen müssen: Wie lange möchte ich mich noch verleugnen? Wie lange kann ich mich und den anderen noch belügen?

Wann darf Schluss sein mit den Unwahrheit? "Für mich, nicht gegen Dich" - so lautet die Devise, wenn man spürt, dass einem der andere nicht (mehr) das bedeutet, das er einem mal bedeutet hatte. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Wer sind wir denn, dass wir uns "opfern" für den anderen. Wenn wir nur zusammen bleiben, damit es dem anderen - vermeintlich - nicht schlecht geht. Damit tun wir niemanden einen Gefallen! Sich selbst nicht und auch dem anderen nicht. Denn wer möchte denn wirklich, dass der Partner nur "aus Verpflichtung" bei ihm bleibt?

Die Liebe - oftmals als romantische Version dargestellt! Aber die wirkliche Liebe - Agape - die Liebe ohne Bedingungen ist viel, viel mehr: Alles zu lieben, schließt auch wirklich alles ein!!!

Ich kann nur ein gutes Leben führen, wenn ich alles annehme, was ich in mein Leben gedacht habe. Dafür die Verantwortung zu übernehmen ist der erste Schritt!

Das Universum ist aus Liebe entstanden - Gott oder welchen Begriff wir auch verwenden möchten - ist Liebe.

Da wir uns aber über die Jahrtausende von unserem Inneren abgewandt haben, haben wir Bedenken vor anderen nicht als selbstsüchtig dargestellt zu werden, wenn wir einen Weg wählen, der uns Freude macht.

Wer hat nur einen Beruf gewählt, weil die Eltern das so wollten, das Geschäft übernommen, obwohl das Herz einen ganz woanders hin geschickt hätte?

Setzt Euch in die Stille - und lauscht in Euch, in Euer Herz wenn Ihr Euch Fragen stellt! Die Antwort, erst ganz leise, ist zu hören! Nur - Ihr müsst fragen und dann der Antwort vertrauen!

Und bittet um Mut, die mit dem Herzen getroffenen Entscheidungen auch umzusetzen! Wenn man eine Tür zuschlägt, geht die nächste auf. Vertraut, hofft, wisst!

Öffnet Euer Herz für Euch selbst - wenn Ihr Euch liebt, werden Euch auch die anderen lieben! Seid authentisch, das macht Euch liebenswert! Und habt Vertrauen ins Leben...seid ehrlich Euch selbst gegenüber und dann Euerem Gegenüber: Wer den Weg der Wahrheit geht, wird nie fallen - Konfuzius!


In Liebe
Eure Petra






Freitag, 31. Mai 2013




Liebe Freunde,

meine 5 1/2-jährige Enkeltochter fragt heute beim Abendessen - ohne aktuellen Anlass:

....weißt Du, was das Wichtigste ist? Ich: Nein?! Sie meinte: Gott!

Es gibt keinen Tod!

Die Menschen wohnen im Himmel, das Leben endet nicht!
Der Mensch (der Verstorbene) steht immer neben einem, man kann ihn nicht sehen, aber fühlen! Die Uroma vom Papa (mein Sohn) ist immer neben ihm!

Das Leben endet nie! Die Menschen wohnen nur wo anders!
Sie wollen das ganze "Leben" (also im "Tod") keine Störung mehr haben!

Wie schön, dass Kinder noch die "Erinnerung" haben, wie das Leben wirklich ist!

Ich würde mir wünschen, dass wir Erwachsenen uns auch "erinnern", wie die Wirklichkeit ist.

Ganz tief in uns ist das Wissen, dass wir mehr als unser Körper sind, mehr als unser Verstand,
mehr als unsere Ängste, mehr als unsere fünf Sinne uns vermitteln können.

Dass wir dies alles vergessen haben, ist tragisch und deshalb ist die Welt momentan noch so, wie sie
ist. Denn wenn uns allen "klar" wäre, dass alles immer weitergeht, dass wir alle immer wieder in diese Welt kommen (auf diese Erde) kommen, würden wir sie nicht so verwüsten!

Was können wir konkret TUN, um uns wieder zu "erinnern"? Wir müssen, sollen nichts "lernen",
das impliziert ja, dass wir nicht wissen!

Wir "müssen", sollen, dürfen uns "erinnern"! Dies ist oftmals ein sehr langer, mühevoller Prozess,
der leider vielen Menschen in auch in diesem Leben nicht "gelingt".

Das Lesen von vielen Büchern kann helfen, muss es aber nicht!

Bei mir hat meine Erinnerung, wer ich wirklich bin, meine "Reconnection" hervorgebracht.
Durch Verbinden der "Stränge" - Strings - setzt, nicht sofort, aber nach und nach die "Erinnerung" wieder ein. Etwas Höheres, etwas "Erhabeneres" nimmt "Besitz" von einem. Das Gefühl lässt sich in etwa so beschreiben: Das Wissen, dass ich geschützt, behütet bin, im "Arm", am "Herzen" einer "großen, liebevollen" Mutter zu sein. Auch wenn immer wieder Herausforderungen auf mich zukommen, zu "fühlen", alles ist/wird gut!

Ich möchte dieses "Wissen", dieses Gefühl nicht mehr missen. Selbstverständlich kann man auch ohne Reconnection in diesen "Zustand" kommen, aber die Reconnection, die einmalige Anbindung, verhilft einem sehr viel schneller dazu!

Dass ich in diesem "Zustand" bin, erfahre ich bei jedem Gespräch mit Menschen, die "nicht darin sind". Ihr ganzes Reden, das agieren "läuft immer noch" auf der rein "materiellen Ebene" ab. Sie beklagen sich, dass jener dieses tut, der andere dies unterlässt. Wenn ich dann im Gespräch "versuche" den Blick "von oben" auf das Geschehen zu lenken, ernte ich nur erstaunte Blicke und absolutes Unverständnis.

Ich "vergesse" dann, dass auch ich - vor meiner Anbindung - so drauf war. Damals, vor über 5 Jahren, habe ich auch so "reagiert", hatte mich auch über den "laut bellenden Hund des Nachbarn" aufgeregt.
Heute "weiß" ich, dass alles, was mich "stört" immer nur der Spiegel für Teile von mir sind, die noch im unbewussten sind, also im Schatten, wie Rüdiger Dahlke es formuliert.

Zu "wissen", dass wir - die Erde und die darauf lebenden Lebewesen - eins sind, ist eine so schwer nachvollziehbare "Tatsache", die das Leben in "unserer Welt" meist enorm kompliziert erscheinen lässt.

Eine liebe Freundin, die ich dieser Tage besucht habe, erzählt mir von der "unmöglichen" Nachbarin, die dieses und jenes tut. Bei der geringsten "Kleinigkeit" gibt es "Zoff". Wenn man das hört, denkt man sich sicher, was ist das für eine streitsüchtige Person! Aber mit dem Wissen, dass unsere unbewussten Anteile, unsere Glaubenssätze genau diejenigen "Personen" in mein Leben zieht, die "mir Konflikte und Stress" bereiten, lassen sich solche "unguten" Situationen aus einer anderen Perspektive sehen!
Und genau darum geht es - was sollen mir diese "Probleme" zeigen (Pro = für Dich)? Da gibt es unbewusste Teile von mir (meistens aus der Kindheit), sicher auch oft aus vergangenen Inkarnationen, die noch unerlöst sind. Wenn man "gemobbt" wird, wie der neudeutsche Term dafür "hergenommen" wird, wenn einem "der böse Nachbar, Kollege, Chef etc. einem das "Leben schwer" macht, gilt es seine Anteile dazu ans "Licht" zu bringen. Strahle "ich" "Opferverhalten" aus, wird sich immer ein "Täter" finden, der mir dies "spiegelt". Die Aussage: Früher kam ich immer mit allen Menschen aus, bedeutet nicht, dass es nicht Anteile dazu gibt.


Es ist JETZT die Zeit, diese einschränkenden Muster "zu sehen" und dann mit Hilfe von Therapeuten aufzulösen. Denn solange man diese Muster "ausstrahlt" zieht man immer wieder Umstände in sein Leben, die dies spiegeln. Und dann ist es "egal" wohin man "zieht", man wird immer solche "Nachbarn", solche "Kollegen" anziehen.

Es ist zugegebener Massen nicht immer leicht seinen Anteil zu "sehen". Man "schiebt" immer leichter solche Konflikte den "anderen" zu. Schnell urteilt man dann, wie, die oder jene Person ist mit sich selbst unzufrieden und projiziert dies auf andere. Das stimmt sicher - nur - warum "ziehe" ICH solche Personen in mein Leben?

Ich fragte und frage mich das immer, wenn Situationen auftauchen, wenn mich etwas "tangiert".

Es gibt viele Möglichkeiten, hinzuschauen, bewusst zu werden! Wichtig ist erstmal die Absicht, dies
tun zu wollen! Dann öffnen sich die Türen und wir bekommen immer mehr Hilfe! Aber - wir müssen darum bitten - dann erhalten wir auch!

Ich wünsche Euch - wie immer - Sonne im Herzen!

Das nasskalte, graue Wetter ist eine "schwere Prüfung" für alle Menschen, besonders für die Sonnenhungrigen wie für mich! Laut Aussagen sei dies ein Venusjahr und das hat immer einen nassen,  kalten Sommer! Wollen wir es einfach mal "glauben", dann lässt das nächste Marsjahr ja Hoffnung wach werden!

lichst Petra

...der einzige sonnige Tag am Chiemsee!


















Freitag, 24. Mai 2013


Liebe Freunde,


wäre es wert über das Wetter zu schreiben?!
Seid Ihr alle einverstanden, dass das Wetter nicht zur Jahreszeit passt!

Die Meterologen sind nicht mehr fähig, dass Wetter für mehrere Tage im voraus korrekt vorherzusagen! Warum? Viele sagen, das Klima verändert sich, was ja stimmt!

Ausser den Aussagen der Klimaforscher, dass die Pole schmelzen, das Magnetfeld sich verändert, was sicher korrekt ist, habe ich in einem "alten" Buch von Jane Roberts:
Die Natur der persönlichen Realität" - Ein neues Bewusstsein als Quelle der Kreativität Texte gelesen, die einen Zusammenhang zwischen unseren Emotionen und dem Wetter beschreiben.

So wie unsere Emotionen "Chemikalien" im Körper "herstellen", die wir über den Atem an unsere "Umwelt" abgeben, so hat das definitv Einfluss auf das Wetter. Ich werde im folgenden eine Textstelle wegen der besseren Verständlichkeit dem Buch entnehmen: Beginn auf Seite 405:

...Solche emotionalen, nichtphysischen Qualitäten wirken auf die tiefe, elektromagnetische Integrität der Erdstruktur ein. Natürlich hat es schon immer Erdbeben gegeben - auch in unbewohnten Gegenden - gegeben, aber die Ursache für sie ist jedenfalls eher in geistigen als in äußeren Gegebenheiten zu suchen. Erdbeben ereignen sich häufig in Perioden großer sozialer Umwälzungen oder Unruhen, und von daher gehen die Bruchlinien aus und werden nach außen projiziert. Sie können sich dann auf eine im großen und ganzen unbevölkerte Gegend eines anderes Kontinentes oder einer Insel auswirken, oder sie können auf der anderen Seite des Erdballs Springfluten auslösen, ähnlich wie ein Schlaganfall einen Körperteil betreffen kann, der vom ursprünglichen Krankheitsherd weit entfernt liegt.
Man braucht kein reflektierendes Bewusstsein, um fühlen zu können, und daher haben auch in der Zeit, die Ihr als "Vergangenheit" seht, Erdbeben stets die Gefühlsmuster eurer Gattung zum Ausdruck gebracht - labile Bewusstseinszustände, die von sich aus Naturphänomene auslösten und auf diese Weise sowohl den Bewusstseinszustand als auch die Lebensbedingungen der Gattung veränderten....

....Es ist beispielsweise eine starke Verbindung zwischen Gewittern und psychischen Stürmen vorhanden und ebenso zwischen den unbeständigen elektromagnetischen Eigenschaften der Gefühle und Gedanken, der Fähigkeit des Gehirns, diese zu handhaben, und seinem Bedürfnis, sich von Überschuß zu befreien. Ihr reagiert nicht einfach auf das Wetter. Ihr tragt zum Wetter bei, wie Ihr Luft einatmet und dann wieder ausatmet. Das Gehirn ist ein Zentrum elektromagnetischer Vorgänge und Beziehungen, von denen Ihr keine Ahnung habt. In gewissen Sinne ist es ein unter Kontrolle gehaltenes Gewitter.

Es gehen Gedanken aus ihm hervor, die genauso natürlich wie Blitze sind. Jedes Mal, wenn der Blitz einschlägt, verändert das die Erde. Ebenso werden Veränderungen durch den Zusammenprall Eurer Gedanken mit der Atmosphäre bewirkt. Das große allumfassende Urvertrauen, mit dem Ihr geboren wurdet, bildet die Grundlage für die weitgehende Zuverlässigkeit der Erde....

...wer hätte das gedacht? Irgendwie hatte ich schon länger die Ahnung, dass auch das Wetter kolletkiv mit uns in Beziehung steht, warum eigentlich nicht?

Wenn alles EINS ist, warum soll ausgerechnet das Wetter eine Ausnahme bilden?!

Es gibt bestimmt Gegner (dieser gechannelten Aussage von Seth) die auf das Buch: "Die Wettermacher" verweisen, das ich selbst nicht gelesen habe. Ganz sicher steht da auch eine logische Erklärung darin, warum das Wetter gerade so ist, wie es ist.

Tatsache ist jedenfalls - und ich kenne inzwischen niemanden, dem dieses kühle, wechselhafte Wetter gefällt -, dass wir es hinnehmen müssen. Da momentan alles im "Umbruch" ist, ist es eben auch das Wetter. Damit müssen wir wohl eine Zeit noch klar kommen.

Neulich las ich, habe aber die "Quelle" vergessen, dass das Wetter sich dahingehend ändert, dass es keine extremen Klimazonen wie die Wüste mehr geben wird. Sondern diese soll "demnächst" (welche Zeit das auch dauern mag) - fruchtbar sein.

Also, die Umwälzungen sind richtig im Gange!

Ich wünsche Euch - wenigstens Sonne im Herzen!

 lichst Petra








Samstag, 18. Mai 2013


Liebe Freunde,

ich hoffe, Ihr könnt so oft wie möglich raus in die Natur und Euch auftanken und vor allem "erden".
Dieses - inzwischen schon geflügelte Wort - hat eine durchaus ernst zunehmende Bedeutung.

Der Mensch ist nicht dafür vorgesehen, tagein, tagaus in geschlossenen Räumen mit Kunstlicht sein
Dasein zu fristen. Leider müssen das viele Menschen so machen, die berufstätig sind, sei es in Büroräumen oder im Handel.

Um "geerdet" zu sein, sollten wir barfuß laufen, oder wenn wir das nicht können, zumindest so wie Indianer, mit Mokasins über den Boden laufen, damit unsere Fußsohlen den so wichtigen Austausch
von den freien Elektronen mit dem Erdmagnetfeld vornehmen können. Leider läuft die westliche Zivilsation immer mit Schuhen, selbst die Jogger haben Gummisohlen. Sie befinden sich zwar - hoffentlich - viel in der Natur, im Grünen, aber "erden" tun sie sich dabei nicht.

Wer näheres dazu wissen möchte, dem empfehle ich das sehr interessante Interview auf dem Alpenparlament mit Dr. Dopp über den Earthwaver......
http://www.alpenparlament.tv/video/revolutionaeres-gesundheitskonzept/

Dabei ist es ein wirklich schönes Gefühl barfuß durch eine Wiese zu laufen. Probiert es aus, man fühlt sich danach wirklich sehr gut, ohne "weiteres" zu beachten.

Nun sind wir gleich bei unserem heutigen Thema: Gefühle, von vielen mit Emotionen "verwechselt".
Ich erwähnte schon einmal den Unterschied: Emotionen sind "Zustände" wie Wut, Ärger, Trauer, Eifersucht, Neid, Hass, Gier etc.
Gefühle empfinden wir, wenn wir Freude und Liebe empfinden (hier ist die "bedingungslose Liebe" gemeint: zu unseren Kindern, zur Natur, zu unseren Haustieren, zu allen Lebewesen.

Wenn wir uns näher damit befassen, was sich die Menschen alles so wünschen:

 - eine erfüllende Beziehung
- Gesundheit
- Geld
- Urlaub
- ein schönes Zuhause
- gute Freunde
- Kinder
- schöne Kleidung
- gute Bücher

Die Liste liese sich beliebig fortsetzen. Wenn man die Menschen aber näher dazu befragt, warum sie z.B. eine Partnerschaft möchten oder den nächsten Urlaub oder ein gemütliches Zuhause ergibt sich immer der "wirkliche" Grund dahinter: Wir alle möchten "gute Gefühle" haben. Und wir glauben, dass sich "gute" Gefühle wie Glück, Freude, Begeisterung "nur" einstellen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Wenn ich erst den "passenden" Partner habe, wenn erst der lang ersehnte Urlaub da ist, das neue Boot, die neue Frisur, das neue Kleid etc..

Das heißt wir "konzentrieren" uns auf unangenehme Gefühle, sehen den Mangel (stellvertretend für alles was uns "fehlt", der Partner, die Reise etc.) und möchten alles "unternehmen" um die Bedingungen zu schaffen, dass wir uns "endlich" gut fühlen können.

Das paradoxe an dieser uns "anerzogenen" Haltung ist: Wir sind "abhängig" von äußeren Umständen.
Solange der "ersehnte" Partner nicht da ist, kann ich mich nicht "gut" fühlen. Wichtige Lebenszeit "vergeht" ohne die so wichtigen guten Gefühle.

Jede/jeder kann sofort, egal, was um ihn herum alles nicht "passt" an ein "gutes Gefühl" denken, eine angenehme Situation, und hat sofort "dieses von uns allen so ersehnte gute Gefühl des Glückes, der Freude. Was folgern wir daraus? Wir müssen "ausschließlich" unsere Aufmerksamkeit auf die vier wichtigen Empfindungen ausrichten: Euphorie, Lust, Liebe und Allmacht!

Wenn wir diesen "Gefühlsreigen" fühlen können und jede Person nimmt gute Gefühle anders und auch woanders im Körper wahr: Dem einen "zieht" es den Brustkorb zusammen, wenn er etwas Angenehmes erlebt, der andere "empfindet" ein besonderes Gefühl im Solarplexus. Wir haben in unserer frühesten Kindheit einem gutem Gefühl einen "besonderen Platz" in unserem Körper zugeordnet.

Und immer wenn wir uns gut fühlen, empfinden wir an dieser einen "besonderen" Körperstelle etwas Besonderes. Unserem Unterbewusstsein ist dies egal, das konnten wir selbst wählen. Das Unterbewusstsein ist nur dazu da, "automatisch" gewisse Abläufe zu "regeln". Um es "umzuerziehen" braucht es eine neue Info eine ganze Zeit, ca. 28 Tage lange, bis es "glaubt", dass die "neue" Information uns so wichtig ist und wir es ernst damit meinen. Dies hatte ich schon öfters erwähnt, alles was wir "neu" "einprogrammieren" möchten, müssen wir "täglich'" wiederholen, bis es "sitzt".

Wir haben uns vor langer, langer Zeit, als wir beschlossen, hier auf der Erde zu sein, vorgenommen, dass wir "vergessen", dass wir alle eins sind und - WICHTIG: Dass wir erst eine gewisse Werterfüllung "brauchen" bis wir uns "wohlfühlen" dürfen. Also die oben erwähnte "Umstände" wie Partner, Auto etc.

Dabei können wir das "Pferd" von hinten aufziehen. Wir können - ausschließlich erst einmal aufgrund unseres Willens -  unsere Aufmerksamkeit auf schöne Gefühle lenken. Alleine wenn wir die oben genannten Worte wie

Euphorie
Lust
Liebe
Allmacht

denken, fühlen wir diese dazu passenden angenehmen Gefühle. Probiert es aus! Denkt an sie und Ihr "könnt" Euch gar nicht "schlecht" fühlen.

Um unser Unterbewusstsein "umzuerziehen" bedarf es "besonderer Bedingungen". Es fällt uns sehr viel leichter gute Gefühle in einer schönen Gegend, also im Urlaub, in einem warmen Land zu "empfinden". Jede/jeder der in den Urlaub fährt, tut dies mit einer "positiven" Grundstimmung. Man möchte eine gute Zeit verbringen und richtet "automatisch" seine Aufmerksamkeit auf all das Angenehme. In so einer Atmosphäre gelingt es uns viel leichter, auch wenn nicht alle Bedingungen (die Zuhause im Hintergrund "warten" wie: immer noch kein Partner, mieser Job ect.) da sind, uns auf das Positive zu richten und "vermehrt" gute Gefühle geniessen zu dürfen.

Nicht umsonst "freuen" sich die allermeisten Menschen auf den Urlaub.

Wie gelingt es uns aber im "Alltag", wenn wir nicht an einem schönen "Platz" starten können, uns auf die positiven Gefühle wie Lust, Freude und Euphorie zu konzentrieren. Dies kann mit Hilfe von "geschulten" Menschen passieren, die einen begleiten, die einfach "von Haus aus" eine positive Grundrichtung haben und immer wieder helfen, sich bewusst auf die vier genannten Gefühlsströmungen einzustimmen.

Ganz sicher fällt es uns in der Regel bei Sonne und im Sommer leichter als im Winter. Also der Start wäre genau JETZT optimal: Erstens ist/wird es Sommer und zweitens sind viele im Urlaub oder haben ihn noch vor sich!

Viele werden einwenden und sagen: So einfach kann es nicht sein! ABER: So einfach ist es!

Mehr bedarf es nicht, wirklich nicht und ich kann Euch versprechen: Wenn Ihr Euch immer wieder auf diese vier Worte und die  daraus resultierenden Empfinden "konzentriert", werden die "Umstände" in Eurer Welt wie "von Zauberhand" sich so positiv "verändern", dass wir geneigt sind, an Zauberei zu glauben.

Sei es drum  - probiert es aus! Es ist einfach, es "bedarf" lediglich Eueres Willens (der "innere Schweinehund lässt grüssen!").

Es ist eine bewusst getroffene Entscheidung und braucht erst einmal, bis das Unterbewusstsein merkt, dass es Euch ernst ist mit den "guten Gefühlen" eine konsequente "Übung". Wenn man es erst mal "drin" hat, werden und das ist das tolle dabei, so viele angenehme Umstände auf Euch zukommen, dass es Euch sehr leicht fällt - nein es passiert dann automatisch - und Ihr "fühlt Euch einfach "von Natur" aus wohl!

Wenn Ihr mir nicht "glaubt", dass hinter jedem Wunsch letztendlich nur der Wunsch nach guten Gefühlen steht, macht mit Euch alleine oder mit dem Partner dieses Frage- und Antwortspiel, bis Euch selbst klar wird, dass es "lediglich" um das Gefühl der Liebe, der Freude, der Lust geht.

Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne an mich wenden!

Ich wünsche Euch eine ganz tolle Zeit mit wundervollen Gefühlen!
lichst Petra